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Trost - wer's mag

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  • Trost - wer's mag

    Ich bitte diesen Beitrag mit Wohlwollen zu lesen. Er ist nicht von mir veröffentlicht um jemanden, der mit dem propagierten Glauben nicht konform geht, zu provozieren. Wer nicht zustimmen will, den bitte ich, nicht zu widersprechen, den bitte ich, auf einen Kommentar zu verzichten (entsprechende Diskussion über Glaubens - und Weltanschauungsfragen kann ja woanders stattfinden). Es sind Bitten, sie bedeuten nicht, jemandem eine Freiheit abzusprechen.

    Mir sagt dieses Lied sehr viel und ich wünsche, daß es Anderen auch viel sagen möge - und zwar immer das, was sie gerade brauchen,

    das Wissen, geliebt zu sein,
    Trost und Zuversicht in Leiden,
    Hoffnung für Künftiges,
    Dank für Empfangenes,
    Frieden im Unfrieden
    und mehr



    Von guten Mächten treu und still umgeben,
    behütet und getröstet wunderbar, –
    so will ich diese Tage mit euch leben
    und mit euch gehen in ein neues Jahr;

    noch will das alte unsre Herzen quälen,
    noch drückt uns böser Tage schwere Last.
    Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
    das Heil, für das Du uns geschaffen hast.

    Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern,
    des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
    so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
    aus Deiner guten und geliebten Hand.

    Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
    an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
    dann woll′n wir des Vergangenen gedenken,
    und dann gehört Dir unser Leben ganz.

    Laß warm und hell die Kerzen heute flammen
    die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
    führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!
    Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

    Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
    so laß uns hören jenen vollen Klang
    der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
    all Deiner Kinder hohen Lobgesang.

    Von guten Mächten wunderbar geborgen
    erwarten wir getrost, was kommen mag.
    Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
    und ganz gewiß an jedem neuen Tag.


    Der Autor ist Dietrich Bonhoeffer, der Text stammt von
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Bonhoeffer

    Alles, Alles Gute!

  • RE: Trost - wer's mag



    schnarch schnarch schnarch...

    Kommentar


    • RE: Trost - wer's mag


      schnarch chschtipüh, schnarch
      schläfst du wegen deiner eigenen texten ein? kannst verstehen, die sind viel zu lang und detailliert- raubst mir ja die ganze fantasie.......
      guten wochenstart
      d.r.

      Kommentar


      • RE: Trost - wer's mag


        Zitat

        schläfst du wegen deiner eigenen texten ein?

        Zitat Ende

        lust_los ist jemand Anderes als ich, jemand der eben das tut, was Nebukadnezar / Marcello, Karin und Andere als mißbrauchte Anonymität diskutierten.


        Zitat

        kannst verstehen, die sind viel zu lang und detailliert ...

        Zitat Ende

        "Das ist Geschmackssache", sagte der Affe als er in die Seife biß.


        Zitat

        ... raubst mir ja die ganze fantasie

        Zitat Ende

        Das tut mir sehr, sehr leid! Phantasielosigkeit ist eine Katastrophe an der ich keinesfalls schuld sein will. Meine Ehe ist durch Phantasielosigkeit gefährdet. Ich erzählte ja lang und breit darüber. Derartige Gefährdung will ich Anderen selbstverständlich nicht zumuten.

        Erleichternd wirkt, daß ich mit meinem persönlichen Anliegen gute Antworten fand und daß Vérolavie ihrem Neujahrs - Vorsatz treu ist und sich nicht mehr beteiligt. Mir gefällt der Verlust nicht. Vérolavie zu kennen bedeutet fraglos eine Bereicherung. Aber man kann eben nicht alles haben.

        Diese beiden Faktoren (Antworten, Vérolavie) - zusätzlich zur bedrohten Phantasie - sind Anlaß für mich, mich dünne zu machen. Es gibt freundlichere Plätze an denen Gespräche liebevoller, intensiver, persönlicher und störungsfrei verlaufen - auf die ziehe ich mich zurück.

        Ich hoffe, dieser Beitrag ist kurz genug, um Dir ein wenig mehr Phantasie zu lassen als zuvor!

        Ich wünsche Dir
        Alles Gute für ein möglichst glückliches Neues Jahr!


        Kommentar



        • RE: Trost - wer's mag


          .

          Eine der dringlichsten Fragen an die Menscheit heute

          stellt der Herr Jesus Christus in Gethsemani an die Jünger:

          "Könnt Ihr nicht eine Stunde mit mir wachen und beten?"



          Wachen und beten

          könnte uns retten.

          Eigensinn (falsch genutzte demokratische Freiheit) ist unser Verderben.
          Mach Dich nur lustig!
          Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
          Stellst Du Dir denn nicht auch die Frage nach dem Ewigen Leben?
          Meinst Du nicht auch, ein wenig mehr Selbstkritik wäre hilfreich?
          Ich wünsche Dir, Du könntest über Deine Hilflosigkeit und Verlorenheit weinen, das führte Dich zu besserer Erkenntnis.
          Siehst Du in der Verhöhnung Anderer etwa einen Vorteil für Dich?
          Hast Du keine Ehrfurcht vor dem Mut und dem Schicksal Dietrich Bonhoeffers und seiner ermordeten Gesinnungsgenossen?

          Gott über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen
          und unseren Nächsten wie uns selbst -

          das ist unsere Herausforderung - unser einzig rechter Weg.


          Von guten Mächten wunderbar geborgen
          erwarten wir getrost, was kommen mag.
          Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
          und ganz gewiß an jedem neuen Tag.


          Ist Dir die Frage, wo die Blumen geblieben sind, etwa lieber?
          http://www.sapshagen.de/gastautoren/sagmir/sagmir.html


          Jesus Christus ist der Erste und der Letzte - ob wir seiner Einladung folgen oder nicht, ob wir seine Majestät akzeptieren oder nicht.


          Wann wird man je versteh'n?


          .

          Kommentar