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Pankreaskrebs

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  • Pankreaskrebs

    Hallo,
    bei meinen Mann 52 Jahre, wurde im Dez. 2005 Pankreaskrebs festgestellt. Wir wollten eine zweite Diagnose und diese wurde bestätigt allerdings nicht am Pankreaskopf sondern im Schwanzbereich. Es sind bereits Streuungen auf der Leber. Es wurden CT, Biopsien, Endosono durchgeführt. OP ist nicht möglich?! Nun soll mein Mann sich einer Chemotherapie unterziehen. Stadieneinteilung T3 N2(Lebermetastasen). #Wie schnell soll die Chemo beginnen und welche ist die wirksamste in diesem Fall?

    Danke für Ihre Antwort

    monru


  • RE: Pankreaskrebs


    Hallo! Ich kann ihnen diese Frage leider nicht beantworten, jedoch könnten Sie mir evtl. ein wenig weiter helfen. Ich wäre wirklich sehr dankbar. Mein Vater liegt zur Zeit im Krankenhaus, und ich habe schon alle möglichen Krankheiten durchgespielt die zu seinem Krankheitsbild passen und bin u.a. auf Pankreaskrebs gestoßen. Ich hoffe es ist nicht vermessen Sie zu fragen was für Symptome ihr Mann vor Diagnosestellung hatte und was der ausschlagende Punkt war ärztliche Hilfe aufzusuchen? Haben die Symptome seit Beginn der Beschwerden ständig zugenommen, oder war es variabel?
    Wünsche Alles Gute!

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    • RE: Pankreaskrebs


      hallo,
      bei meinem Mann fing es mit Magenproblemen und damit verbundene Antriebslosigkeit an. Die Gewichtsabnahme ging relativ rasch: ca. 12 kg in kurzer Zeit. Es wurde eine Magenspiegelung durchgeführt > kein Befund, darauf wurde eine Ultraschall Untersuchung vorgenommen = 2 Tumore! Nach unseren Fragen seit wann sich die Tumore eingenistet hätten: Antwort der Ärzte: vor ca. 6 Monaten.

      Ich hoffe, ein wenig weitergeholfen zu haben

      monru

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      • RE: Pankreaskrebs


        Irrtum! Ich habe aus Versehen eine Antwort an mich versandt. sorry!

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        • RE: Pankreaskrebs


          Die weitgehend als Standard akzeptierte Chemotherapie ist Gemcitabine. Aufgrund der Ausgangssituation mit Metastasen sollte man bald beginnen. Sie haben ja selbst beschrieben wie rasant es in den letzten Wochen bergab ging mit starker Gewichtsabnahme. So ist der Verlauf ohne Therapie. Ihre Chance ist jetzt ein Ansprechen auf die Chemo. Dann kommt es zum Stillstand der Erkrankung und auch zu einer klinischen Besserung. Leider kann man für das (möglichst lange) Ansprechen keine Garantie geben. Aber ich würde die Chance nutzen.

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          • RE: Pankreaskrebs


            Hallo Markus!

            Wenn Du magst kannst Du mich ja mal anschreiben. (emailadresse bekommst Du über den Link an meinem Nick). Ich habe so ziemlich die gleiche Situation wie Du, bloss dass es meine Mutter ist. Ich werde das hier später auch noch mal richtig schildern.

            Gruss,

            Silke

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            • RE: Pankreaskrebs


              Sehr geehrter Professor!
              Erst einmal vielen Dank für die schnelle Antwort. Am Montag,16.01.06 wird bei meinem Mann ein sog. Port gelegt für die Chemo "Gemzar", diese soll am 19.01.06 beginnen. Die beratende, aufklärende Ärztin empfiehlt die Chemo 1 x wöchentlich für 7 Wochen. Ist diese Vorgehensweise ok? Da wir in Südfrankreich leben, ist es manchmal etwas schwierig alles genauestens zu verstehen. Anfang Januar waren wir in Deutschland zur Untersuchung: Die Histologie ergab : Echoarmer, ca. 2,5 x 3 cm durchmessender Tumor inProjektion auf den Pankreasschwanz. Multiple vergrößerte Lymphknoten retroperitoneal und peripankreatisch. Multiple Lebermetastasen in beiden Lappen. Wie kann ich meinem Mann helfen? Welche Möglichkeiten gibt es ? Ich bin ziemlich verzweifelt!

              danke
              monru

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