• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Nano-Technologie

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Nano-Technologie

    Sehr geehrter Herr Professor Wust.
    Ich habe gelesen, daß in der Charite mit der Nano-Technologie behandelt wird.
    Bei mir wurden per PET/CT im Juli 2005 trotz Chemos weitere Lebermetastasten registriert, zusätzlich zu Hautmetastase und bereits bekannten Knochenmetastasen die regelmäßig mit Aredia behandelt werden. Auch soll sich mindestens 1 Lungenmetastase neu gebildet haben. Am 22.08.2005 beginne ich neue Chemo mit Platin/Gemzar. Zudem habe ich (durch Sie 2004 empfohlen) bzgl. SIRT-Therapie für die Leber für Voruntersuchungen einen Termin v.24.-26.08.2005 in Großhadern. Dr.Helmberger ist leider nicht mehr dort, aber Hr.Dr. Hoffmann hat die Behandlung übernommen.
    Es werden PET/CT, MRT und Angiographie erstellt um festzulegen ob die SIRT bei mir angewendet werden kann.
    Nichts desto trotz würde ich gerne wissen, in wieweit es möglich wäre die Nano-Technologie bei mir anwenden zu können.
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar, denn die ganzen Chemos, (Taxol, Taxotere, Epirubicin, Navelbine) haben keine Wirkung gezeigt. Auch Tamoxifen, Arimidex, Aromasin und bereits 17. Faßlodex, scheinen keine Wirkung zu haben.
    HER 2 ist negativ.
    Vielen Dank.
    Mit freundlichen Grüßen Sonja Effler

  • RE: Nano-Technologie


    Es handelt sich um eine systemische Erkrankung (Mamma-Ca) mit so vielen Manifestationen, dass hier eigentlich nur eine systemische Therapie geeignet ist. Ob eine besonders intensive Therapie der Lebermetastasen Sinn macht, sollen die Kollegen in Großhadern beurteilen. Ich habe da meine Zweifel, wenn ich die Ausbreitung aufgelistet sehe. Die Nanotherapie ist eine Lokaltherapie bei Läsionen < 4-5 cm. Diese Therapie ist hier leider nicht geeignet.

    Kommentar


    • RE: Nano-Technologie


      Danke Herr Professor Wust.

      Kommentar