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Thymuskarzinom

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    Sehr geehrter Prof. Wust, für mich ist es das erste mal, dass ich mich hilfesuchend an einen Experten in einem Internetforum wende, aber ich hab das Gefühl auf der Stelle zu treten obwohl ich eigentlich nur die bestmögliche und wirkungsvollste Therapie für meinen Mann (38) finden möchte. Mein Mann erhielt 08/2013 die niederschmetternde Diagnose inoperables Thymuskarzinom, mittlerweile sind 6 Zyklen Chemotherapie durchgestanden und die neueste PET Aufnahme zeigt wohl nur, das sich seit der 3. Chemo nichts an der Größe geaendert hat. Wir fuehlen uns einfach so hilflos, da wir keinen wirklichen Experten für diese Erkrankung ausfindig machen können. Der aktuelle Befund wurde meinem Mann von seinem betreuenden Arzt erläutert, der aber keine wirkliche weitere Therapie vorgeschlagen hat, vielmehr haben wir jetzt einen Termin mit der Klinik ausgemacht, die die Bilder erstellt hat und den Fall in der Tumorkonferenz nochmal besprochen hat. Nach der 3. Chemo hatten wir uns bereits hinsichtlich Therapie eine 2. Meinung von der Thoraxklinik Heidelberg eingeholt, die den weiteren 3 Zyklen Chemo zugestimmt hatte, da der Tumor auf die ersten 3 Zyklen vielversprechend angesprochen hatte. Koennen Sie uns einen Experten bzw. KLINIK empfehlen bzw.halten Sie es auch für ratsam sich nochmals an Heidelberg zu wenden. Falls unsere Ärzte zu Bestrahlung tendieren (behandelnder Arzt zieht dies in Erwaegung) würde ich gern von Ihnen wissen, welche Art von Bestrahlung die wirkungsvollste sein wird und wo sie durchgeführt werden kann. Ueber eine baldige Antwort waere ich sehr dankbar. Diagnose lautet T3N1Mx (Verdacht auf Metastase BWK 9)