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nochmal zu vergr. Lymphknoten

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  • nochmal zu vergr. Lymphknoten

    Sehr geehrter Herr Doktor,

    vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Frage am 28.8. bezügl. des vergr. Lymphknotens meines Mannes.
    Heute hat er den genauen Befund geholt.

    In der re. Supraclavikulargrube ein ca. 7mm gr. echoarmer sphärischer Lymphknoten..

    Im Januar wurde bei im am Oberschenkel eine Gewebeprobe aus einem verdächtigen Leberfleck entnommen. Diese erwies sich als grenzwertig und der Leberfleck wurde daraufhin im Februar entfernt und es war doch bereits ein Melanim in situ an den Rändern. Es wurde etwas zu knapp geschnitten, aber dennoch im Gesunden. Vorsorglich erfolgte im April ein größerer Nachschnitt, es gab da bereits keinerlei Anzeichen mehr für entartete Zellen nach der Leberfleckentfernung.
    Eigentlich war lt. Aussage aller Ärzte, auch der Hautklinik eine Ultraschallkontrolle der Lymphknoten gar nicht erforderlich.

    Vielen Dank.


    Nun haben wir Angst, der Hautkrebs könnte wider Erwarten doch bereits in die Lunge gestreut haben .
    Ich weiß nicht, ob dann nicht bereits die Lymphknoten in der Nähe des Oberschenkels hätten auffällig sein müssen, oder ob ein Krebs auch gleich weit entfernt streuen kann.
    Uns wurde zwar gesagt, ein Melanom in situ streut nicht, auch die Biopsie , die anfangs durchgeführt wurde, würde nicht zu einer Streuung führen, aber wir sind verunsichert.
    Zudem habe ich gelesen, dass ein echoarmer Knoten sehr verdächtig ist.


    Was meinen Sie auf Grund Ihrer Erfahrungen?
    Dass Sie natürlich keine Diagnose stellen können und dürfen, ist uns klar.