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Kombinationsimpfung Tetanus/Diphterie

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  • Kombinationsimpfung Tetanus/Diphterie

    Meine Kinder 4 und 8 müssten schon längst eine Tetanusimpfung machen. Beide haben jedoch enorme Hautprobleme (Neurodermitis). Daher möchte ich den Körper sowenig wie möglich belasten. In der Schweiz gibt es jedoch nur
    die Kombinationsimpfung Tetanus/Diphterie.
    Wie kommt man zu dem Impfstoff nur für Tetanus,
    oder bin ich verantwortungslos wenn ich die
    Diphterieimpfung weg lasse.
    Danke für jede Hilfe


  • RE: Kombinationsimpfung Tetanus/Diphterie


    Liebe Käthy,

    bitte lassen Sie Ihre Kinder um der Erhaltung ihrer Gesundheit willen gegen Diptherie und Tetanus schutzimpfen. Zwar können vorübergehend neben den schützenden IgG-Antikörpern auch "allergische" (IgE-) Antikörper gebildet werden, diese stellen jedoch keine Gefahr dar. Wir haben in einer grossen Studie zeigen können, daß Kinder mit Neurodermitis nicht mit häufigeren allergischen Erkrankungen rechnen müssen als Nichtgeimpfte. Im Gegenteil, gut durchgeimpfte Kinder scheinen besser vor Allergien geschützt zu sein!

    Mit freundlichem Gruß, Ihr
    Grüber/Prof. Wahn

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    • RE: Kombinationsimpfung Tetanus/Diphterie


      Liebe Käthy,
      als verantwortungsbewußter Vater lasse ich wegen der vielen Nebenwirkungen der Impfstoffe (sie beinhalten z.B. Formaldehyd; schon mal den Beipackzettel gelesen oder vom Arzt abgefordert?) meine Kinder nicht mehr impfen. Die Gefahr auch nur eine der beiden Krankheiten zu bekommen ist in Deutschland um ein Vielfaches geringer als einen Impfschaden zu erleiden. Im Internet und im Buchhandel finden sich genug Quellen für die berechtigte Ablehnung von jedweder Impfung. Hast Du Dir schon einmal darüber Gedanken gemacht, warum es seit der staatlich unterstützten Massenimpfungen so viele Autisten, ADS-Kinder gibt? Warum lassen Ärzte ihre eigenen Kinder nicht impfen? Lasse den Impfarzt unterschreiben, dass er Dir garantiert, dass die Krankheit und bestimmte Nebenwirkungen nicht auftreten werden. - Er wird sich weigern! Den einzigen, denen die Impfungen nützen sind die Impfseren-Hersteller und die Ärzte, die die Impfungen vornehmen. Trotz aller Streichungen in den Bezahlungen der Ärzte, kann jeder Arzt sich an den Impfungen gesundstossen, denn die werden gerantiert bezahlt.
      Und zum Schluß: Mein Sohn ist durch eine Keuchhusten-Impfungen autistisch geworden. Das Dumme bei der Sache ist, ein Nachweis, dass er diese Behinderung durch Impfung erhalten hat, lässt sich nicht erbringen, da die geistigen Behinderungen erst nach dem 3. Lebensjahr erkennbar sind, also erst ein bis zwei Jahre nach der Impfung - und dann ist es nach Ärzte- und Expertenlesart entweder vererbt, durch Geburtsschaden oder anderes verursacht.
      Die angeblichen Nachweise, dass Geimpfte besser vor Allergien oder ähnliches geschützt sind, sind nach ernstzunehmenden Kritikern statistische Lügen.
      Ich wünsche alles Gute und den Mut, sich gegen eine Mehrheit von "Experten" standhaft zu bleiben.

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      • RE: Kombinationsimpfung Tetanus/Diphterie


        KeinKommentar:
        Die ständige Impfkommisssion am Robert Koch Institut gibt Ihre Empfehlungen für Deutschland anhand von großangelegten Studien und epidemiologische Betrachtungen aus. Impfkomplikationen die Komplikationen bei durchgemachten Erkrankungen übersteigen würde, wäre dies ein sicherer Grund, diese Impfung nicht mehr zu empfehlen.
        jeder sollte sich eingehend von seinme Kinderarzt darüber informieren, warum bestimmte Impfungen absolut notwendig sind. Wir wollen Kinder heilen und sie vor Erkrankungen schützen und nicht erkranken lassen, damit wir Geld verdienen.
        Dr.K.Blümchen/Prof.Dr.U.Wahn

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