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Eitrige Sinusitis nach Entfernung eines Hypophysenadenoms

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  • Eitrige Sinusitis nach Entfernung eines Hypophysenadenoms

    Hallo, seit meiner Jugend leide ich immer wieder an eitrigen entzündeten Nebenhöhlen. Vor 6 Jahren wurde mir transnasal ein Hypophysenadenom entfernt. Seitdem plagen mich wiederkehrende Ohrenschmerzen und eben die eitrige Sinusitis maxillaris in regelmäßigen Abständen mehrmals jährlich. Momentan alle 6 Wochen. CT zeigt keine Auffälligkeiten, alles gut belüftet, Zahnwurzeln okay, keine chronische Erkrankung, Nasenscheidewand nur leicht schief. Weder sämtliche Ärzte noch Heilpraktiker sind in der Lage mir zu helfen. In der Regel kommt die Krankheit innerhalb einer Nacht und ich bekomme dann sofort Antibiotika, da es sich sonst wochenlang zieht. Kortisonspray, Nasenöl, Schüßler Salze, Inhalation, Nasendusche, Rotlicht, Gelomyrtol, Sinupret extract, sämtliche Hausmittel und pflanzliche Mittel helfen nicht. Kann ich außer einer wahrscheinlich sinnlosen OP noch was machen? Danke!

  • Re: Eitrige Sinusitis nach Entfernung eines Hypophysenadenoms

    Wenn ihre Nasenscheidewand zur Seite der Symptome gekrümmt ist, sollte die Operation durchgeführt werden. Auch wenn auf dem CT keine chronische Entzündung erkennbar ist, kann die gekrümmte Nasenscheidewand für Ihre Beschwerden verantwortlich sein.

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