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Lichtempfindlichkeit durch Untersuchung verschlimmert

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  • Lichtempfindlichkeit durch Untersuchung verschlimmert

    Hallo!

    ich leide seit einigen Jahren unter einer leichten Lichtempfindlichkeit, ausgelöst durch Halswirbelsäulen-Blockaden. Diese machten sich meist nur in Supermärkten mit extremen künstlichen Licht bemerkbar. Mir wird immer etwas schwindelig.

    In den letzten Wochen wurde ich auch abends beim Autofahren etwas lichtempfindlicher und weil auch meine Augen bei der PC-Arbeit zu sehr beansprucht werden (Akkomodation, bin weitsichtig, aber noch kein Brillenträger), ging ich erstmalig zum Augenarzt.
    Dieser machte die Standard-Tests und leuchtete mir mit einem Gerät in beide Augen. Dieses Licht war sehr unangenehm und wir wurde plötzlich übel und ich bekam Schweißausbrüche.

    Das hält nun schon seit 2 Tagen an und ist wirklich unerträglich. Gerade künstliches Licht und scheinbar auch extreme Augenbewegungen lösen den Effekt aus.

    Kann dieses Gerät bzw. so extremes Licht irgendwas reizen und wenn ja, wie lange dauert es, bis die Reizung wieder weggeht? Und wieso gibt es den HWS-Zusammenhang? Das einzige, das ich dazu gefunden habe, war eine Sympathikusreizung, die Einfluss auf das Auge haben kann. Stimmt das?
    Im Computer beim Augenarzt konnte ich etwas von Mydriasis erkennen. Eine Diagnose habe ich noch nicht, weil ich nochmal hin muss und vorher meine Akkomodation mit Tropfen stilllegen muss.

    Danke!


  • Re: Lichtempfindlichkeit durch Untersuchung verschlimmert

    Nach 2 Tagen sollte es eigentlich schon wieder vorbei sein. Hält es länger an, würde ich die Ursache woanders vermuten. Mydriasis ist keine Diagnose sondern meinte das Weittropfen Ihrer Augen. Sind diese denn immer noch weiter als sonst?

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    • Re: Lichtempfindlichkeit durch Untersuchung verschlimmert

      Guten Tag,
      eigentlich sehe ich keinen Zusammenhang mit der Untersuchung.
      Mit freundlichen Grüßen,
      PRiv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

      Kommentar

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