• *** Aus aktuellem Anlass ***

    Haben Sie Fragen zum Coronavirus, die Sie gerne von einem Experten beantworten lassen würden? In unserem neuen Corona-Forum beantwortet unsere Expertin Frau Dr. med. Athanassiou kostenlos all Ihre Fragen zum Thema!

  • Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Medikamente bei Vorhofflimmern und COPD

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Medikamente bei Vorhofflimmern und COPD

    Guten Tag,
    permanentes Vorhofflimmern sollte mit Kardioversion behandelt werden. Es wurden kleine Gerinnsel im Vorhof festgestellt.
    Deshalb erfolgte Einstellung auf xarelto 20 und Metoprololsuccinat 2x95 mg. Vorher nahm ich schon Losartan 100 und Spirolto ( Spray COPD).
    Die folgende Kardioversion gelang nicht. Deshalb Aufsättigung mit Amiodaron und erneuter frustaner Versuch Kardioversion. Also Entlassung mit nun zusätzlich Amiodaron 200.
    Ich war nur noch müde und hätte in jeder Stellung einschlafen können, Husten habe ich auch, aber den habe ich schon unter COPD (Stufe II). Inwieweit Amiodarpn beteiligt ist, weiß ich nicht.
    Auf jeden Fall könnte ich mit diesen Medis nicht arbeiten, bin z.Z. krank geschrieben.
    Hatte beim Hausarzt Vitamin D bestimmen lassen, 12 ng/ml. Das ist ein Mangel. Der Hausarzt sagte nichts dazu.
    Also Selbstmedikation mit 4000 iE Vitamin D, 300 mg reines Magnesium und 100 Mikrogramm K2.
    Ich erhielt Überweisung zur Kathederablation.
    Zuvor war ich bei der Kardiologin. Diese setzte Amiodaron ab, weil dieses den Sinusrhythmus erhalten soll, den es aber nicht gibt. Ich war froh und bin auch der Meinung, dieses Mittel ist nich richtig für mich.
    Jetzt steht in der kommenden Woche die Ablation an und ich bin unsicher, ob ich bis zum Tage selbst auch meine eigenen Nahrungsergänzungsmittel nehmen kann.
    Und nach der Ablation? Ich halte gar nichts mehr von Antiarhytmetika mit den Nebenwirkungen, wo ich auch schon COPD habe. Muss man das danach unbedingt nehmen?
    Es gibt Studien, die sagen, es verbessert um 6 % die Rezidivprophylaxe. So viel ist das nun auch nicht.
    Kann man naturkundlich etwas ergänzen?
    Vorhofflimmern kann bei mir genetisch bedingt sein, oder auch von der COPD und vom vielen Stress.
    Dann würde ich es wieder bekommen, den Stress kann ich nicht abstellen auf Arbeit.
    Was kann ich selbst noch tun?
    Ich danke für eine Antwort.
    Viele Grüße Dezemberkatze