Bindungstypen: Diese 4 unterscheiden Fachleute
Menschen unterscheiden sich stark darin, wie sie Nähe, Vertrauen und emotionale Sicherheit in Beziehungen erleben. Während manche offen über Gefühle sprechen und sich in Beziehungen schnell sicher fühlen, reagieren andere eher mit Rückzug, Verlustangst oder Unsicherheit. Solche Muster werden in der Psychologie als Bindungsstile beziehungsweise Bindungstypen beschrieben.
Die Grundlage dafür bildet die sogenannte Bindungstheorie des britischen Psychiaters John Bowlby. Später entwickelte die Psychologin Mary Ainsworth daraus verschiedene Bindungsmuster, die zunächst bei Kindern untersucht wurden. Das Konzept wurde später auch auf Beziehungen im Erwachsenenalter übertragen.
Heute unterscheiden Fachleute meist vier Bindungstypen. Wichtig ist jedoch: Dabei handelt es sich nicht um medizinische Diagnosen oder starre Persönlichkeitskategorien. Viele Menschen zeigen Merkmale mehrerer Bindungsstile gleichzeitig. Die folgenden Bindungstypen dienen deshalb eher als Orientierung, um typische Beziehungsmuster besser zu verstehen.
Menschen unterscheiden sich stark darin, wie sie Nähe, Vertrauen und emotionale Sicherheit in Beziehungen erleben. Während manche offen über Gefühle sprechen und sich in Beziehungen schnell sicher fühlen, reagieren andere eher mit Rückzug, Verlustangst oder Unsicherheit. Solche Muster werden in der Psychologie als Bindungsstile beziehungsweise Bindungstypen beschrieben.
Die Grundlage dafür bildet die sogenannte Bindungstheorie des britischen Psychiaters John Bowlby. Später entwickelte die Psychologin Mary Ainsworth daraus verschiedene Bindungsmuster, die zunächst bei Kindern untersucht wurden. Das Konzept wurde später auch auf Beziehungen im Erwachsenenalter übertragen.
Heute unterscheiden Fachleute meist vier Bindungstypen. Wichtig ist jedoch: Dabei handelt es sich nicht um medizinische Diagnosen oder starre Persönlichkeitskategorien. Viele Menschen zeigen Merkmale mehrerer Bindungsstile gleichzeitig. Die folgenden Bindungstypen dienen deshalb eher als Orientierung, um typische Beziehungsmuster besser zu verstehen.