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Frage zur Thrombosevorbeugung nach OP

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  • Frage zur Thrombosevorbeugung nach OP

    Sehr geehrtes Expertenteam,

    ich habe gerade eine Venen-OP (Stripping) hinter mir und bin gründlicherweise mit vielen Informationen, Verhaltenshinweisen, Pflastern und Medikamenten nach Hause entlassen worden. Der wichtigste Teil der "Selbstmedikamentierung" ist die Thrombose- (oder besser: Anti-Thrombose-)Spritze, die ich mir noch 7 Tage lang verabreichen soll.-
    Da auch diese Spritze ja nicht völlig harmlos ist, würde es mich sehr interessieren, aus welchen Gründen eine erhöhte Thrombosegefahr besteht. Die (im Vergleich zum Normalfall) "Immobilität", also das vermutete geringere Bewegungspensum? Oder ist es ein anderer Faktor?

    Mit herzlichem Dank im voraus sowie - natürlich - den besten Wünschen für ein gutes neues Jahr,

    Helbreda


  • Re: Frage zur Thrombosevorbeugung nach OP

    Ich darf und werden mich nicht in die Therapieempfhelung Ihres Arztes einmischen.... bei jeder OP besteht im Vergleich zur NICHT-OP ein erhöhtes Risiko für Thrombose...

    Kommentar


    • Re: Frage zur Thrombosevorbeugung nach OP

      Sehr geehter Herr Dr. Siegers,
      von "einmischen" war nicht die Rede; diese Verordnung ist ja auch der allgemeine Standard nach der OP. Mich hat einfach interessiert, warum genau.
      Viele Grüße,
      Helbreda

      Kommentar


      • Re: Frage zur Thrombosevorbeugung nach OP

        ... weil bei jeder OP eine erhöhte TVT-Gefahr besteht: je länger die OP , je größer die Gefahr...

        Kommentar