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sex zu dritt?

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  • sex zu dritt?

    gibt es etwas positives in diesem sex?2 Männer und eine Frau?Ich,mein Mann und noch ein anderer?


  • noch keine Frau. Falscher Name für den Fake


    :-((

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    • Parerga II



      "Die Wilden fressen einander,

      und die Zahmen betrügen einander,

      und das nennt man den Lauf der Welt."

      Kommentar


      • RE: sex zu dritt?


        ein wahrhaft prinzliches glied:

        3 cm mehr: es würd ein könig

        3 cm weniger: es wär eine königin


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        • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


          Dieses pubertierende Gebrabbel von Wundhexe hat ksenia wahrlich nicht verdient.

          Mal im Ernst: Ksenia wollte eigentlich erst mal wissen, ob es mit der Fremdgeherei irgendwie luststeigernd in der eigenen Beziehung werden kann.

          Da rieten ihr alle von ab.

          Nun will sie wissen ob sie ihr Liebesleben so bereichern könnte?

          Das kann sie, wenn die 3 sich gut verstehen, aufeinander eingehen, sie zärtlich in die Mitte nehmen und keine/r vernachlässigt wird. Trotzdem ist Männerüberschuss eventuell nicht so gut, für den ersten Versuch. Und ksenia, frage Dich, ob DU so was mit allen Fasern deines Körpers auch WILLST. Nur dann kann es auch schön werden.

          Besser, Du und Dein Freund sucht euch ein gleichgesinntes Päärchen, und das macht ihr auch am Anfang ohne Partnertausch, ist so schon aufregend genug für den Anfang.

          Später, wenn es super läuft, könnt ihr dann einen gelegentlichen Partnertausch machen, natürlich immer nur gemeinsam, sonst wäre es ja sozusagen "Fremdgehen".

          Kommentar


          • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


            und das macht ihr auch am Anfang ohne Partnertausch, ist so schon aufregend genug für den Anfang. .......
            -------------
            wohl war, vor allem wenn der eine den kürzeren von beiden zieht und zudem noch schneller fertig (schlaff) ist.
            und eine von beiden die tüchtiger muschi hat

            dann ist es ganz besonders aufregend und zwar von anfang an.....

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            • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


              ich kann nicht,ich bin zu eifersuchtig.Das möchte mein Mann,also nicht möchte,sondern meint,dass wenn sowas passiert,dann werde ich auf ihn scharf,weil ich bin nicht,leider.Wir haben das in unseren Fantasien vorgestellt und das hat uns erregt,weil,wenn es ein Mann wäre,zu dem ich mich hingezogen fühle,dann werde ich leidenschaftlich und weil mein Mann in diesem Moment daneben wird,bekommt er das auch von mir....

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              • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


                Hallo Ksenia,
                es gibt sogar in der Weltliteratur ähnliche Beispiele, d.h. ein Mann zieht einen anderen hinzu, um seiner Frau mehr Lust zu verschaffen, die er nicht zu so zu geben vermag. Die Gründe sind unterschiedlich, stets handelt es sich aber um relativ selbstlose, altruistische Liebe.
                In Ihrem Fall kommt die Idee offenbar von Ihrem Mann und Sie Beide haben das ja sogar in Ihre Fantasie eingebaut. Das sind keine schlechten Voraussetzungen. Richtig ist auch, dass die Konstellation zwei Männer/eine Frau meist für alle Drei erregend ist - auch für den Ehemann, der masochistische Elemente in Eifersuchtsform erleben kann, besonders wenn das Ganze seine Idee war.

                Die Risiken hier liegen bei Ihnen:

                1. Es ist keineswegs sicher, dass das Begehren zu Ihrem Mann unabhängig von der
                Dreierkonstellation auch in der Normalsituation mehr wird.

                2. Es kann passieren, dass Sie das beabsichtigte rein Körperliche nicht vom Gefühl
                trennen können.

                Also entscheiden müssen Sie allein.

                Dr. Riecke

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                • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


                  Vielen Dank,lieber Dr.Riecke.Ihre Antworte sind immer und wie immer super!

                  Kommentar


                  • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


                    na der Dr. Riecke ist ja auch Fachmann und kennt sich mehr aus als 100 Forumteilnehmer zusammengenommen! Lese auch immer gerne seine Infos!

                    Kommentar



                    • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


                      also ein psychosomatiker sind sie nicht: das rein körperliche und vom gefühl trennen -
                      selten so einen schwachsinn gelesen.

                      man sollte noch ergänzen, dass die idee des mannes meist folgenden hintergrund hat:
                      die doppelt kohabitierte frau wird quasi als brücke zwischen zwei männer benutzt, um deren latente homosexuelle tendenzen auszuleben, also keineswegs altruistisch...
                      eher das gegenteil
                      allerdings meistens sehr profitabel für die derart benutzte frau

                      Kommentar


                      • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


                        ich fand das was Dr. Riecke schreibt nicht unklug. Er hat es zwar thematisch getrennt aber das bedeutet doch nicht daß er nicht weiß, das es da klare Wechselwirkungen gibt.

                        Aber die Gefahr, dass bei ksenia der Freund, der Lust auf was hat, nämlich daß seine Freundin wieder mehr sexuelle Begierde entwickelt, hier Vorschläge macht, die SEINEN Wünschen dun Zielvorstellungen entsprechen und nicht IHREN, sehe ich auch.

                        Das ist ungleichgewichtig, er will seine vielfältigen Lustvorstellungen befördern, wie und ob sie das will scheint ihn nicht so zu interessieren. ksenia aber sollte sich dafür interessieren und zwar sehr. SIE muß es wollen und sich danach sehnen, sonst kann sie es vergessen. Dann wird's tatsächlich nur sexuelle Ausbeutung auf ihre Kosten und zum Nutzen von Freund und Mit'täter'.

                        Eine Freundin von mir hat mal mit 2 Männern, sie fand das sehr erregend und denkt gerne daran zurück. Aber das waren 2 für sie Unbekannte, und es war ein einmaliges Erlebnis. Dann geht so was. Als Aktion innerhalb einer Beziehung finde ich das viel problematischer, da ungleichgewichtig, und deshalb auch mein Vorschlag mit einem gleichgesinnten Päärchen.

                        Der "Hausfreund" an den Dr. Ricke da vielleicht denkt, ist ein ganz klar dienender Mann, kein gleichberechtigter Dritter in diesem Spiel.

                        Kommentar


                        • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


                          vielleicht ist das so manchmal,aber nicht oft,wie Sie behaupten.Das könnte sein,falls die Frau zufrieden wäre und der Mann nicht.Hier ist die Situation ganz anders.Ich habe mir auch am Anfang gedacht,ob mein Mann homosexuälle Neigungen hat,habe sogar das mit meinem Vibrator versucht,dann sogar gesagt,dass ich nicht eifersuchtig wäre,falls er mit einem Mann Sex haben würde,weil ich alles,was eine Frau hat,auch habe.Aber ein Mann kann ich nicht und will ich nicht sein.Er hat gesagt,dass diese Gedanken sind ihm sogar übel und interessieren ihn überhaupt nicht.Der zweite Mann ist auch kein Homosexualist.Er ist sehr Männlich und für meisten Frauen zu Attraktiv und sexy.
                          Danke für Ihre Vermutungen,aber ich denke,dass es nicht der fall ist.
                          Wegen des ersten Satzes hat der Dr.Recht.Ich habe mir auch gedacht,dass es rein Körperlich sein kann,aber,als ich seine Aufmerksamkeit spührte,Romantik,liebeswörter,ist einbischem mehr daraus entstanden und ich hatte diese Gedanken weggeschickt,damit sie unsere Liebe nicht zerstören.Ich bin nicht der Typ,der ohne sympatie oder Liebe Sex haben kann.Sex für Sex ist nicht für mich,leider.Es wäre viel leichter,wenn ich sowas könnte.

                          Kommentar


                          • non modo, sed etiam


                            gibt es etwas positives in diesem sex?
                            2 Männer und eine Frau?
                            Ich, mein Mann und noch ein anderer?
                            ------------------------------------
                            ich will jetzt nicht von Hunden berichten, das könnte hier und da zu unschönen Assoziationen führen.
                            Aber es wurde vom Primatenkäfig folgendes berichtet:
                            Bringt man 2 Affinnen und zwei Affen in ein geschlossen Gehege, so imponieren mit nachlassender Tendenz für ca. 6 Monate bei beiden Geschlechter heftige Rivalität mit ausgeprägtem Begattungsverhalten.
                            Welches nach o. g. Zeitspanne nach und nach völlig zum Erliegen kommt.
                            Vorherrschend sind dann Aggressivität, Missmutigkeit und Distanz, es kommt zu völligem sexuellen Desinteresse aneinander.
                            Verbringt man dann ein neues Männchen/ Weibchen in diese ausgebrannte 4er Konstellation, ist sofort wieder das volle Programm des Sexualverhaltens zu beobachten.

                            Aus diesem kurz umrissenen Tierexperiment, zumal der Affe dem Menschen nur in ganz wenigen Punkten nicht entspricht, darf der Schluss gezogen werden, dass die Hinzuziehung eines neuen Sexualpartners mit Sicherheit "belebende" Elemente für eine erlahmte Sexualbeziehung mit sich bringen wird.
                            Diese Belebung bringt allerdings nicht nur die positiven Auswirkungen in sexueller Hinsicht mit sich,
                            sondern es werden alle Facetten menschlichen Sexualverhaltens animiert.

                            Die Antwort auf o. g. Frage muss daher lauten:

                            ja, aber nicht nur, sondern auch




                            Kommentar


                            • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


                              Hallo Helen Kaplan,
                              wenn Kritik sachlich gemeint ist, akzeptiere ich sie kommentarlos als Bereicherung.
                              Ist sie formal, besonders aber inhaltlich daneben, sollte ich wohl reagieren.

                              1. Altruistisch bezog sich auf die Literatur, nicht auf "Herrn Ksenia". Bitte genau
                              hinsehen. Obwohl es möglich ist, dass er zum Agape-Liebesstil (i. S. J. A. Lee) fähig
                              ist. Und da wäre das Altruistische ja geradezu typisch.


                              2. Und nicht immer gleich die Psychosomatik bemühen, wenn man etwas nicht richtig
                              verstanden hat. Gerade Helen Singer Kaplan hat das Phänomen nicht nur auch bei
                              Frauen beschrieben, sondern es - wie andere amerikanische
                              Sexualwissenschaftlerinnen - für Frauen geradezu gefordert, dass es beim
                              sexuellen Vollzug nämlich gelingen kann, das Körperliche als quasi
                              mechanisch-lustvoll vom Emotionalen als nachhaltiges die Beziehung belastendes
                              Moment zu trennen. Sie beschreibt in ihren Kasuistiken Frauen, die den Sex mit
                              zwei Männern mehr wegen des emotionalen Abstands "absoluter" erleben,
                              weniger wegen der addierten Potenz.
                              Allerdings muss klar bleiben, dass wir hier nicht vom statistischen Durchschnitt, sondern im ganzen Thread vom Ausnahmefall reden!!

                              MfG

                              Dr. Riecke

                              PS Falls Sie an Literaturhinweisen interessiert sind, bitte mailen.

                              Kommentar


                              • Primaten leben im Käfig?


                                WOW! Ich persönlich war bisher der Auffassung, dass in der freien Natur, immer das stärkste Tier zur Fortpflanzung kommt. Soll die Ausnahme hier Regel werden?
                                Wer sollte denn an alten fast impotenten "Menschenaffen" auch nur die Spur einer Lust empfinden(animalisch betrachtet)
                                In der Natur, kommen diese Tiere gar nicht mehr zur Fortpflanzung, weil wie gesagt immer nur die jungen und leistungsfähigen zur Fortpflanzung und weitergaben Ihrer Gene kommen. Ein alter Silberrücken, um den kleinen Schwenk zum Menschen zu vollziehen, ist sicher keine Bereicherung, sondern in der Natur nur Last.

                                Nicht gegen Sex mit anderen Partnern, wenn es allen gefällt, ist es vielleicht eine Bereicherung(kommt auf die Persönlichkeiten an).
                                Es gibt aber so viele kranke Menschen da draußen, die ksenia eventuell kennen lernt, die anderen nicht selbst bestimmten Wesen
                                eventuell zwingt Sex mit Ihnen zu haben.
                                Das es auch noch Menschen gibt, die diesen Wunsch teilen, mag möglich sein, aber das ich persönlich und viele andere Menschen, dieses nicht als normal empfinden, wirst du sicher verstehen und Dich meiner Meinung anschließen.
                                Also das nur als Beispiel, "Wen" man alles kennen lernen kann. Aber natürlich gibt es kranke, abartige Schweine überall, es soll keine Verallgemeinung sein und Gott sei Dank können wir ja Nein sagen. Es ist meine persönliche Erfahrung, mit einem solchen kranken, abartigen Schwein - mein Gott laufen da Gestalten rum.
                                Virtuell ist immer schwierig, weil das moralische Bezugssystem nicht sichtbar ist, in der Realität ist das jedoch völlig anders. Meine Anmerkung dazu!

                                Gruß

                                Kommentar


                                • RE: sex zu dritt? Oder eher zu viert?


                                  lieber Dr.,ich interessiere mich für diese Literatur,könnten Sie mir bitte diese zuschicken?danke

                                  Kommentar


                                  • zur diskussion


                                    dass es beim sexuellen Vollzug nämlich gelingen kann,
                                    das Körperliche als quasi mechanisch-lustvoll
                                    vom Emotionalen als nachhaltiges
                                    die Beziehung belastendes Moment
                                    zu trennen.
                                    Sie beschreibt in ihren Kasuistiken Frauen,
                                    die den Sex mit zwei Männern mehr wegen des emotionalen Abstands "absoluter" erleben, weniger wegen der addierten Potenz.
                                    ------------------

                                    Zunächst empfinde ich die Ausführungen meiner Namensvetterin ;-) als reine Verbalakrobatik.

                                    Ich bin eine Freundin der Vereinfachung, allerdings nicht der Unzulässigen.

                                    Prof. Kaplan promoviert stets den Leitgedanken einer jeden Sexualtherapie:

                                    Mit einem Minimum an Hemmung und einem Maximum an Stimulation,
                                    was auch immer das dem Einzelnen bedeuten mag, wird bzw. kann die sexuelle Erregungsabfuhr lustvoll gelingen.

                                    Es liegt sicherlich in weiten Bereichen der Normalität (?), dass das völlige Losgelöstsein (?), aufgrund eines wie auch immer gearteten Abstandes zu den/dem Sexualpartner(n) die Bereitschaft zur sex. Erregungsabfuhr erheblich erleichtert.
                                    Und es hat zweifelsfrei seine Berechtigung, in der seelisch/körperlichen Nähe, die durch stete Zweisamkeit resultiert, das langsam entstehende Erlahmen/Versagen (Coolidge Syndr. ) der Sexualfunktion zu begründet zu sehen.

                                    Insofern kein Widerspruch.

                                    Aber Losgelöstsein (absolut) ist eine Begrifflichkeit, die speziell hier im Sexualverhalten eine ausführliche Defintion verlangt?

                                    Denn was determiniert uns Menschen?
                                    Es gibt kein Absolut als quasi von allem irdischen befreites Argument,
                                    Losgelöstsein ist gleich wie bei einer starken Objektfixierung eines Fetischisten immer auf neuro/physikalische Determinanten zurückzuführen, welche sich durch positive Konotierungen (lustvoll) eingeprägt haben.

                                    Hierin liegt auch der Ansatz die neuronal geprägten Verhaltensmuster (Altruismus?), die zur Belohnung führen, durch positives/negatives Verstärken zu manipulieren, um nicht nur verlustige sexuelle Lust zu restaurieren, sondern Sexualdelinquenz, und -devianz in den/die Bereiche zu bringen, den eine jede Gesellschaft(?) als normal formulieren will.



                                    Kommentar


                                    • RE: zur diskussion


                                      Das ist also bereits vereinfacht.
                                      Können wir das an einem konkreten Beispiel nachvollziehbar machen, vielleicht aus Deiner therapoltischen Praxis?
                                      Es ist mir nämlich unbegreiflich, wie unabhängig vom zu therapierenden Menschen, Paar, also unabhängig von Ausgangssituation und persönlicher Erfahrung eine Wertung einer Therapie erfolgen kann?
                                      Kannst Du mich bitte hier natürlich nicht "unzulässig vereinfacht" aufklären?
                                      Welche praktischen Erfahrungen hast du damit und wo kann ich diese dokumentierten Erfahrungen einsehen?

                                      Vielen lieben Dank

                                      Kommentar


                                      • wer hat ein Problem damit?


                                        Menschen, die sich nie recht Gedanken darüber gemacht haben, was sie eigentlich meinen, wenn sie behaupten, der Wille sei frei.
                                        Oft ist da die Vorstellung, es gäbe etwas, was den neuronalen Prozessen im Gehirn übergeordnet ist, eine von diesen unabhängige Instanz, die entscheidet und dann das Nervensystem zur Ausführung veranlasst.
                                        Dann wären wir wirklich fremdbestimmt. So ein "freier Wille" wäre etwas, was von draußen meinem Gehirn sagt, was es zu tun hat

                                        aus:

                                        http://www.fr-aktuell.de/ressorts/ma...das_gespraech/

                                        Kommentar


                                        • Wozu brauchen Sie Freiheit?


                                          Ich brauche Freiheit für Neues.
                                          Ich glaube, dass Freiheit an ein offenes System gebunden ist.
                                          Systeme, deren Zukunft nicht festgelegt ist, sind frei hinsichtlich ihrer Entwicklungsoptionen und Wahlmöglichkeiten.
                                          Auf welcher Dynamik diese Offenheit beruht, ist eine andere Frage.

                                          aus:

                                          http://www.altana.com/files/e_paper/...e_freiheit.pdf

                                          Kommentar


                                          • RE: wer hat ein Problem damit?


                                            Ich habe weder eine These noch eine Antithese aufgestellt.
                                            Literatur zu diesen Themen steht mir zur Verfügung.
                                            Ein konkretes Beispiel aus der therapeutischen Praxis ist angefordert und gefragt.
                                            Eine Diskussion über Freiheit, die immer zwangsläufig dort endet, wo die anderer beginnt, hat nicht nichts mit dokumentierten nachvollziehbaren Beispielen zu tun.
                                            Wo kann ich diese dokumentierte erfolgreiche Therapie einsehen? Wie lange üben Sie diesen Beruf bereits aus, führen Sie ihre Therapie an einem konkreten Beispiel aus.
                                            Stellen Sie uns die wissenschaftliche Dokumentation Ihrer "Forschungsreihe" zur Verfügung. Eine pauschale Diskussion, erbringt kein strukturiertes Ergebnis.
                                            Danke!

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                                            • RE: Wozu brauchen Sie Freiheit?


                                              Ich habe weder eine These noch eine Antithese aufgestellt.
                                              Literatur zu diesen Themen steht mir zur Verfügung.
                                              Ein konkretes Beispiel aus der therapeutischen Praxis ist angefordert und gefragt.
                                              Eine Diskussion über Freiheit, die immer zwangsläufig dort endet, wo die anderer beginnt, hat nicht nichts mit dokumentierten nachvollziehbaren Beispielen zu tun.
                                              Wo kann ich diese dokumentierte erfolgreiche Therapie einsehen? Wie lange üben Sie diesen Beruf bereits aus, führen Sie ihre Therapie an einem konkreten Beispiel aus.
                                              Stellen Sie uns die wissenschaftliche Dokumentation Ihrer "Forschungsreihe" zur Verfügung. Eine pauschale Diskussion, erbringt kein strukturiertes Ergebnis.
                                              Danke!

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                                              • RE: Wozu brauchen Sie Freiheit?


                                                traust du dich nich unter deinem nick zu schreiben ? es gibt ja nich so viele anhänger von singer, newa ?

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                                                • mein nein zu:


                                                  denn ich will "frei" sein und bleiben!
                                                  ----------------------
                                                  Ein konkretes Beispiel aus der therapeutischen Praxis ist ANGEFORDERT:


                                                  "Dann wären wir wirklich fremdbestimmt. So ein "freier Wille" wäre etwas, was von draußen meinem Gehirn sagt, was es zu tun hat "

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