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Akute Krebsangst!

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  • Akute Krebsangst!

    Guten Tag,

    vor etwas mehr als einem halben Jahr bemerkte ich, dass es in meinem Auto irgendwie nach Benzin roch.

    Mein Vater brachte den Wagen daraufhin in die Werkstatt und ließ ihn durchchecken. Ergebnis: alles in bester Ordnung, es kann gar nicht nach Benzin riechen. Allerdings habe ich mir das definitiv nicht eingebildet, denn auch meine Eltern haben es gerochen (meine Mutter war allerdings fest davon überzeugt, dass es nicht nach Benzin roch, sondern nach etwas anderem).

    Ich ließ den Wagen etwas auslüften und der Geruch war dann nicht mehr so stark bemerkbar. Manchmal glaubte ich noch was zu riechen, aber nur ganz schwach.

    Nun habe ich heute, etwa 8 Monate später, wieder diesen Geruch wahrgenommen, als ich meine Beifahrertür öffnete. Dort ist der Geruch eindeutig stärker als auf der Fahrerseite, deshalb habe ich den wohl so lange nicht wahrgenommen.

    Meine Angst ist jetzt: ich bin seit 8 Monaten regelmäßig in diesem Auto gefahren, ich fahre aus beruflichen Gründen täglich mindestens 3 Stunden. Und nun befürchte ich, dass ich über diesen langen Zeitraum Benzol eingeatmet habe. Und ich habe gelesen, dass das längerfristige Einatmen von Benzin/Benzol zu Krebs führen kann.

    Denken Sie, dass ich eine solch gefährliche Menge eingeatmet habe, dass ich tatsächlich Krebs bekommen könnte? Oder hätte der Geruch stärker sein müssen, um eine solche Menge einzuatmen?


  • Re: Akute Krebsangst!

    Mal ganz ehrlich? Wenn das alle Sorgen sind die sie plagen.....ich finde es schon erstaunlich das Sie jetzt auf einmal nach 8 Monaten plötzlich wieder diesen Geruch wieder wahrnehmen und solch abenteuerliche Überlegungen daraus ableiten!Was erwarten sie hier für Antworten auf solche Fragen?Dieses Forum sollte Menschen mit ernsten Erkrankungen Rat und Hilfe geben und nicht zumTummelplatz von übersteigertetn Fantasien mutieren.Sorry,das ich so direkt bin.Aber das mußte jetzt einfach mal raus.LG johlina

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    • Re: Akute Krebsangst!

      Es tut mir Leid, wenn das auf Sie lächerlich wirkt, aber es ist doch nun mal so, dass das längerfristige Einatmen von Benzin/Benzol krebserregend sein soll.

      Mir ist klar, dass ich etwas übertreibe. Ich bin auch ein Hypochonder, das ist mir bewusst. Dennoch habe ich das Zeug jetzt möglicherweise schon länger eingeatmet. Ich bin heute in mein Auto eingestiegen und der Geruch war wieder sehr intensiv (das ist er immer, wenn es am Tag zuvor sehr warm war und das Auto sich aufgeheizt hat).

      Und deshalb bin ich davon überzeugt, dass seit 8 Monaten etwas nicht stimmt mit dem Wagen, und dass der Geruch deshalb immer da war, auch wenn ich ihn nur manchmal wahrgenommen habe. Und dass ich eventuell schon lange Zeit eine sehr bedenkliche Menge davon eingeatmet habe, ohne es zu wissen.

      Es wäre toll, wenn sich dazu jemand melden könnte, der sich etwas auskennt.

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      • Re: Akute Krebsangst!

        Es tut mir Leid, wenn das auf Sie lächerlich wirkt, aber es ist doch nun mal so, dass das längerfristige Einatmen von Benzin/Benzol krebserregend sein soll.

        Mir ist klar, dass ich etwas übertreibe. Ich bin auch ein Hypochonder, das ist mir bewusst. Dennoch habe ich das Zeug jetzt möglicherweise schon länger eingeatmet. Ich bin heute in mein Auto eingestiegen und der Geruch war wieder sehr intensiv (das ist er immer, wenn es am Tag zuvor sehr warm war und das Auto sich aufgeheizt hat).

        Und deshalb bin ich davon überzeugt, dass seit 8 Monaten etwas nicht stimmt mit dem Wagen, und dass der Geruch deshalb immer da war, auch wenn ich ihn nur manchmal wahrgenommen habe. Und dass ich eventuell schon lange Zeit eine sehr bedenkliche Menge davon eingeatmet habe, ohne es zu wissen.

        Es wäre toll, wenn sich dazu jemand melden könnte, der sich etwas auskennt.
        Können Sie mir mal erklären was Sie sich davon erwarten wenn sich jemand meldet der sich "auskennt"?Wenn Sie glauben das Sie diese Dämpfe regelmässig eingeatmet haben,dann ist das eben so.Da kann Ihnen keiner helfen!Wenn Sie ebenso davon überzeugt sind das Sie jetzt an Krebs erkranken werden ,dann ist das auch von niemanden zu ändern!Und noch haben Sie ja keinen Krebs!Was erwarten Sie sich also konkret?Möchten Sie hören das es nicht krebserregend ist?Das widerspricht doch Ihrer Überzeugung!Wollen sie hören:Ja ,jetzt müssen Sie befürchten an Krebs zu erkranken?Ich verstehe Ihre Beweggründe nicht.Ich habe nichts in Lächerliche gezogen,nur logisch gedacht-aber wenn Sie so eine Angst haben frage ich mich schon warum Sie weiterhin dieses Fahrzeug benutzen?Ihre Gesundheit müsste da doch vorgehen?Vor allem wenn man an solchen Ängsten wie Sie leidet.Wollen Sie jetzt weiterhin die nächsten Monate diese angeblichen Dämpfe einatmen und nichts an der Situation ändern,außer hier nach jemanden zu rufen der sich "auskennt?"Ehrlich,ich kann das nicht nachvollziehen.LG jolihna

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        • Re: Akute Krebsangst!


          Mir ist klar, dass ich etwas übertreibe. Ich bin auch ein Hypochonder, das ist mir bewusst.
          Es wäre toll, wenn sich dazu jemand melden könnte, der sich etwas auskennt.
          Vielleicht wäre in Ihrer Situation(Hypochonder) eine Therapie am sinnvollsten?Dort gibt es Menschen die sich "auskennen" und Ihnen bestimmt helfen können.LG johlina

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          • Re: Akute Krebsangst!

            Heute habe ich festgestellt, dass das Auto erneut nach Benzin gerochen hat - wie gesagt, zwischendurch ist es mal weg bzw. nicht wahrnehmbar, aber dann ist es plötzlich wieder da. Ich bin aber nicht mehr damit gefahren.

            Es wäre toll, wenn sich ein Experte mal kurz zu dem Thema äußern könnte und mir sagen könnte, ob ich bereits gefährdet bin.

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            • Re: Akute Krebsangst!

              Es gibt zu Ihrer Situation keine verläßlichen Daten, zumal es ja auch sehr schwammig und unklar ist WAS und WIEVIEL Sie eingeatmet haben und ob es überhaupt mehr war als durch die Teilnahme am Straßenverkehr ohnehin zu erwarten. Alles was Sie belastet ist das Gefühl es habe sich um Benzingeruch gehandelt. Vielleicht hilft ganz praktisch der Vergleich daß es keine Hinweise auf eine erhöhte Krebsgefahr bei Tankstellenbetreibern gibt.

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