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Angst vor Lungenkrebs

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  • Angst vor Lungenkrebs

    Hallo zusammen.

    Ich habe schon länger einen hartnäckigen Husten, sporadisch über den Tag, meist mit klarem, schleimigem Auswurf (gerade unter der Dusche, wenn der Dampf alles löst). Dazu kommt ab und an auftretender Brustschmerz auf der linken Seite. Er ist nicht atemabhängig - wenn ich tiefer einatme kommt er nicht mehr oder weniger und es ist eher so ein kleines ziehen oder stechen hinter den drei untersten Rippen links. Nicht wirklich schlimm und ich kann normal weiteratmen.

    Ich bin Nichtraucher, männlich und 25 Jahre alt, als Student sitze ich viel (auch wenn ich überall sonst mit dem Fahrrad hinfahre und im Fitnessstudio Gewichte hebe). Den Schmerz spüre ich, meist abends, manchmal tagsüber am PC, für eine kurze Zeit. Vorhin hatte ich es wieder und bin ein wenig umhergelaufen, aber jetzt merke ich absolut keine Beschwerden mehr.

    Der Arzt, bei dem ich jetzt zum abklären des Hustens war, hat mir ein Cortison-Staub-Spray verschrieben, da er von gereizten Bronchien ausgeht (Budesonid 0,2 mg). Wenn sich in zwei Wochen nichts bessert, soll ich wiederkommen.

    Allerdings habe ich, weil er mich doch recht schnell durchgeschleust hat, mal die Symptome gegooglet und es weißt wohl auf Lungenkrebs hin. Bin normalerweise wirklich kein Arztgänger oder Angsthase, aber das hat mir doch richtig Angst gemacht. Soll ich zu einem anderen Arzt? Montag nochmal hin und die Schmerzen betonen (bin mir nicht sicher, ob ich die überhaupt so klar beschrieben habe)?

    Ich habe jetzt eine Riesenangst, gerade weil in meiner Familie bereits meine Großmutter mütterlicherseits und mein Großvater väterlicherseits an krebsleiden verstorben sind.

  • Re: Angst vor Lungenkrebs

    Ich sollte dazu sagen: Ich hab ein wenig Angst, auf der Psychoschiene zu landen. Meine Großmutter hatte ein Angstleiden und ihr unspezifischer Brustschmerz wurde daher lange nicht als Knochenkrebs entdeckt, der wohl vom Brustkrebs Jahre zuvor stammte.

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    • Re: Angst vor Lungenkrebs

      Zu Ihrem Beitrag möchte ich Ihnen folgendes sagen: Das Sie mit 25 Jahren an Lungenkrebs erkrankt sein sollen ist äußerst unwahrscheinlich.Sogar wenn Sie Kettenraucher wären.Ihre Beschwerden sind nüchern betrachtet auch nicht hinweislich dafür.Sie liegen gar nicht so verkehrt was die "Psychoschiene" anbelangt.Ihre Beschwerden können von muskulären Verspannungen(Fitneßstudio,Computerarbeit) o.ä. evtl. durch den Reizhusten herrühren.Und weil Sie sich jetzt ständig darüber Gedanken machen manifestieren sich die Symptome.Reizungen des Bronchialsystems sind häufig,es kann eine verschleppte Erkältung,irgendwelche Allergien oder ein sensibles Bronchialsystem dahinterstecken. Sogar Stress kann manchmal Husten auslösen!Im schlimmsten Fall steckt auch leichtes(beginnendes?) Asthma dahinter,(klare Schleimabsonderung),die Palette ist vielfältig,Spekulationen sind unnütz.Fakt ist, das Sie bereits beim Arzt gewesen sind und ganz sicher keine zweite Meinung notwendig ist..Der sog. "Knochenkrebs" Iher Großmutter waren wohl Metastasen des Brustkrebses und nicht verhinderbar.Was die Familienanamnese anbelangt gibt es wohl kaum eine Familie wo KEIN Krebsleiden vorhanden ist bzw.war.Das muß noch lange nicht heißen das man deshalb auch irgendwann an Krebs erkranken wird.Man sollte auch nicht wegen allem rumgoogeln.Wer sich mit Krankheiten nicht auskennt und die Symptome im Zusammenhang nicht einordnen kann landet früher oder später immer unweigerlich bei KREBS!Vertrauen Sie Ihrem Arzt,er hat Sie untersucht und Ihre Beschwerden eingeordnet,nicht GOOGLE! Nehmen Sie das verordnete Spray,geben Sie dem Ganzen etwas Zeit und entspannen Sie sich! Ein schönes Wochenende!johlina

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