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angst- und panikattacken

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  • angst- und panikattacken

    hallo zusammen,
    leide unter angst- und panikattacken und suche menschen, denen es ähnlich ergeht wie mir. wäre schön wenn wir uns darüber austauschen könnten.
    freue mich über euere mails!


  • Re: angst- und panikattacken


    Hallo,

    Ich würde mich mit einem solchen Anliegen lieber an ein Angst- oder Depressionsforum wenden.

    Viele Grüße,
    Braunauge

    Kommentar


    • Re: angst- und panikattacken


      Hi Du

      mir geht es genauso bzw ging habe mehr hypochondrie sehr extrem weiss genau wie es dir geht -.-
      melde dich und beschreibe doch mal deine ängste genauer
      was dich besorgt und in welchen situationen

      LG dennis

      Kommentar


      • Re: angst- und panikattacken


        hallo manuela0602,

        ich bin auch eine "geplagte" und immer froh, wenn ich mit jemanden reden /austauschen kann. bei mir tritt das ganze im zusammenhang mit dem burn out syndrom auf und ich habe folgende beschwerden: herzrasen/stiche, schwindel, diffuse schmerzen im brustkorb, übelkeit...um nur einiges zu nennen. manchemal habe ich es tagelang, mannchmal auch tagelang gar nicht......die panikattacken habe ich im miment ganz gut im griff, bei mir helfen die notfall tropfen immer ganz gut, damit beruhige ich mich immer. die angst vor herzinfarkt oder plötzlicher aussetzer ist bei mir immens gross. bin natürlich auch von arzt zu arzt gerannt incl. 2 KH aufenthalte...organisch bin ich zum glück gesund! aber die angst bleibt, wie unterscheide ich im wirklichen ernstfall?......nun hoffe ich, das ich das problem bei einer 6 wöchigen kur in den griff bekomme. das soweit zu mir, auf antworten freue ich mich sehr

        meditante

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        • Re: angst- und panikattacken


          Ja, das kenne ich zu gut. Hatte ich nur noch...
          Ich hatte einen Vollknockout, wie ich es nenne.
          War insgesamt fast 5 Monate krank davon 3 im Krankenhaus, 1 Woche Herzklinik, und danach auf der Psychotherapie, kein Psychiater.
          Das hat mir sehr geholfen und ich konnte mich mal mit mir beschäftigen, habe es lange nicht eingesehen, dass es alles psychosomatisch ist.
          Mach doch eine stationäre Behandlung! Da kann dir rein arbeitstechnich nix passieren.
          Als ich wieder dort raus war war ich noch 2 Wochen krank und habe dann wieder angefangen zu arbeiten, aber habe meine komplette Verantwortung erst mal abgegeben.
          Bin jetzt 1 Jahr in einer Therapie, stehe noch am Anfang, habe aber keine Symptome mehr, bei mir kommt es durch Schicksalsschläge und Stress. Das Familiäre habe ich immer ausgeblendet und mein Körper liess mich das nach Jahren spüren.
          Mir geht es seither besser, aber richtig weg wird es nie gehen, damit muss man sich arrangieren.
          Und auch mal nein sagen können.
          Ich hoffe das ist ein Stück Ermunterung und wenn du noch fragen hast oder so, dann schreib einfach mal.

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