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Otosklerose

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  • Otosklerose

    Mein HNO rät zur OP. Auf dem Innenohr habe ich auch eine leichte Verschlechterung. Das würde sonst schlechter und das Innenohr könnte nicht operativ gebessert werden.
    Er meint durch die OP würde die weitere Verknöcherung gestoppt.
    Im Internet findet sich jedoch widersprüchliches.
    Nämlich das es dennoch weiter verknöchern kann.
    Was stimmt den nun??
    Mein HNO operiert selber und ist eigentlich fachkundig in der Sache.


    .


  • Re: Otosklerose

    Würde mich über eine Antwort von einem Experten freuen, da die Aussagen im Internet mir nicht weiterhelfen. Ein Termin bei meinem HNO wäre natürlich auch eine Option.
    Dieser meinte durch eine Op würde die Krankheit gestoppt. Frag mich nun warum dann im Internet steht dass bei manchen die Erkrankung dennoch weiterging.

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    • Re: Otosklerose

      Sorry.....dass Sie nicht jeden Tag Zeit haben hier was zu beantworten verstehe ich, aber hier stehen schon seit Wochen unbeantwortete Fragen und das Ganze nennt sich hier immer noch Expertenrat? ? Auch schrieben Sie, dass sie gerne meine Fragen beantworten. Bis jetzt seit über zwei Wochen keine Antwort. ...
      Habe wie gesagt Verständnis dafür ,dass man nicht immer Zeit hat und das Ganze hier evtl sogar ehrenamtlich ist? aber so ist es total frustrierend für die Leute die auf einen Expertenrat warten. Nach 4 Wochen haben die sich schon woanders Hilfe gesucht.

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      • Re: Otosklerose

        Das es weiterhin verknöchern kann stimmt, die Erkrankung also weiterhin fortschreitet. Wenn ihr behandelnder Operateur zu einer OP rät ist das sinnvoll. So kann einer Verschlechterung entgegengewirkt werden und das Hörvermögen deutlich verbessert werden.

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        • Re: Otosklerose

          Die Op hatte ich vor 3 Tagen. Das Hören ist extrem unangenehm. Ich habe noch die Tamponade drin und sobald meine Kinder reden oder auch Frauenstimmen fiept das Ohr bei deren Stimmen mit. Oder eine Art metallisches Piepen. Als wenn das Gesagte mit Geräuschen einer Registrierkasse unterlegt werden. Kann es anders nicht beschreiben.
          Die Tamponade soll noch 3 Wochen im Ohr bleiben.
          Ich habe Angst dass das Hören so bleibt. Da hätte ich lieber fast nix mehr auf dem Ohr gehört als dieses Gefiepe.

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          • Re: Otosklerose

            Ich bekomme nun seit gestern Cortison, da ich über die Gehörknöchel minimal schlechter höre.
            100mg dann 80mg,60 mg usw.
            Hören ist für mich extrem stressig. Wenn meine Kinder reden, habe ich das Ganze begleitet durch ein sehr hohes metallisches Pfeifen. Da die Kleinen noch Kleinkinder sind,die auch viel Kreischen usw ist das sehr belastend. Wenn sie schreien/weinen höre ich ihr Schreien und gleichzeitig hört es sich in meinem Ohr an als wenn ein Zug auf den Gleisen quietschend bremst.
            Woran liegt das? Bleibt das nun etwa so???
            Ich arbeite sonst als Erzieherin.
            Ein Arbeiten wäre so nicht machbar ,wenn ich schon bei 2 Kinder die Stimmen kaum aushalte.
            Es gibt immer wieder Situationen wo ich den Raum verlassen muss.
            Selbst wenn sie nur reden fiept es.

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