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  • hno

    vor fast genau 3 jahren hatte ich, nachdem ich ungefähr 3 gläser sekt zu mir genommen hatte plötzlich das gefühl, als hätte ich wasser im ohr. alles was ich selber gesprochen habe, habe ich auf dem einen ohr nur noch so gehört, als würde ich mir das ohr zuhalten. was wirklich unangenehm ist, weil man sich plötzlich selber hört wenn man redet. ich hatte aber nicht das gefühl die anderen schlechter zu hören. die haben alle ganz normal geklungen. ich ging damals davon aus, dass vielleicht ein insekt meinen gehörgang verstopft und wir haben wasser in meinen gehörgang hinein und wieder heraus laufen lassen. dann war es für wenige minuten gut, danach aber sofort wieder zu und es trat auch keine verbesserung ein den abend über. morgens als ich aufgewacht bin, war alles wieder gut. ich hatte nicht das gefühl erkältet zu sein, ob meine nase zu war am nächstn tag, kann ich nicht mehr sagen.

    danach habe ich sicher 1 1/2 jahre lang mindestens 1mal in der woche alkohol konsumiert, ohne irgendwelche beschwerden.

    bis dann nach diesen 1 1/2 jahren wieder abends, nach dem alkoholkonsum plötzlich das ohr zu war. wieder genau das selbe wie damals: auf dem einen ohr höre ich mich selber sprechen... war wieder erst am selben tag besser. da hatte ich dann am nächsten tag aber auch das gefühl, das plötzlich auch meine nase leicht verstopft ist, das ohr war aber nicht mehr zu. allerdings hatte ich keine weiteren anzeichen für eine erkältung. normalerweise schwächt mich eine virusbedingte erkältung, die eine zuene nase mit sich zieht, immer so sehr, dass ich das an gliederschmerzen merke oder meistens halsschmerzen dem ganzen vorausgehen. ich würde also nicht sagen, dass ich erkältet war, sondern einfach nur die nase zu.

    danach wieder mindestens einmal in der woche alkohol konsumiert, bis gestern wieder nach 2 gläsern wein das ohr zu war und auch heute morgen hab ich wieder das gefühl, das meine nase auf der seite leicht zu ist, ohne erkältet zu sein, das ohr war aber nicht mehr zu.
    es ist übrigens immer das rechte ohr und die rechte nasenseite die betroffen ist.

    auffällig ist also, dass es bisher immer im zusammenhang mit alkohol aufgetreten ist, abends kommt und am nächsten tag verschwunden ist und mir eine verstopfte nase hinterlässt. mir kam die idee, dass ich allergisch auf alkohol reagiere, aber ich trinke wie gesagt auch sonst regelmäßig beschwerdefrei sekt und wein usw von der gleichen sorte.
    als kleines kind wurde mir mal wasser aus dem trommelfell entfernt und die polypen entfernt. ich kann mich aber nicht mehr erinnern, was ich damals davor für sympthome hatte und ob das überhaupt eine rolle spielt bei der geschichte. ich wollte mir erstmal hier eine meinung einholen, da ich für einen arztermin extra freinehmen muss und das ja nichts akutes ist. vermutlich ist es fürs nächste jahr ja erstmal wieder gut mit der geschichte.


  • Re: hno


    Hier kann es sich um eine Tubenventilationsstörung handeln. Eine Nasenscheidewandverkrümmung ist meist die Ursache. Der Zusammenhang mit dem Akloholkonsum ist zufällig. Es besteht kein dringender Handlungsbedarf.

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