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Behandlung verweigert, da nicht im DMP Diabetes

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  • Behandlung verweigert, da nicht im DMP Diabetes

    Hallo,

    nach Terminvereinbarung und ca. 2 Wochen Wartezeit habe ich einen Diabetologen aufgesucht.
    Während der Anmeldeformalitäten fragte mich die Arzthelferin, ob ich für das o.a. DMP angemeldet bin.

    Als ich dieses verneinte, sagte sie sinngemäß: "Dann muß ich Sie wieder nach Hause schicken, wir bekommen Ihre Behandlung nicht bezahlt."

    Was kann man hierzu sagen?

    Gruß
    Robert


  • Re: Behandlung verweigert, da nicht im DMP Diabetes

    Was kann man hierzu sagen?
    1. - oh oh - die intelligenzanforderung für thekenkräfte bei ärzten müssen noch mal gewaltig verringert worden sein.
    2. leider zu spät, deine rückfrage hätte sein müssen : bitte sagen sie mir doch bitte was das dmp mit der bezahlung der behandlungskosten durch die kk zu tun hat ? -- nämlich nichts --!
    3. wenn du nur zwei wochen wartezeit hattest kann da was nix taugen, bei guten diabetologischen sp praxen sind die wartezeiten erheblich länger, außer in notfällen.
    4. es gibt sp-praxen die nur auf überwesung behandeln, das ist eine nothilfe sonst kommen alle spinner und keiner kommt ran. klingt zuerst seltsam, ist aber verständlich.
    5. hol dir eine überweisung beim ha, und einen termin bei einem anderen diabetologen, "sofern" du wirklich einen brauchst.
    mfg. klaus
    ps. die mitgliedschaft im dmp ist eine "freiwillige", ich bin drin weil es nichts kostet und nicht weh tut (und dem doc wegen des schreibkrams etwas geld bringt). bin aber trotzdem der meinug , daß es rausgeschmissenes geld ist.

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    • Re: Behandlung verweigert, da nicht im DMP Diabetes

      Hallo,

      nach Terminvereinbarung und ca. 2 Wochen Wartezeit habe ich einen Diabetologen aufgesucht.
      Während der Anmeldeformalitäten fragte mich die Arzthelferin, ob ich für das o.a. DMP angemeldet bin.

      Als ich dieses verneinte, sagte sie sinngemäß: "Dann muß ich Sie wieder nach Hause schicken, wir bekommen Ihre Behandlung nicht bezahlt."

      Was kann man hierzu sagen?

      Gruß
      Robert

      Leider klingt die Aussage der MFA weder diplomatisch noch konstruktiv. Richtig ist, dass in vielen KV-Bezirken Deutschlands die Existenz von DSP verknüpft würde mit den DMP-Verträgen. Anders ausgedrückt: Ohne DMP-Verträge gäbe es keine DSP mehr.
      Meine Empfehlung: Sie unterzeichnen das DMP beim Hausarzt und lassen sich eine Überweisung zum Diabetologen geben. PS: Die Einschreibung kann auch noch rückwirkend (aber im laufenden Quartal) erfolgen.

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