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Spritzen mit PEN

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  • Spritzen mit PEN

    Moin zusammen,
    ich habe eine Frage..habe seit 2 Monaten einen DIA-Pen
    3.1 der des öfteren nicht funktioniert.Habe die Fa. angerufen und die meinten ich mache was falsch??????
    Mal kommt Insulin mal nicht .......ich merke es ja dann an meinen Werten.Habe jetzt meinen" Alten" wieder aktiviert.
    Hat von Euch einer Erfahrung mit diesem PEN????
    Bevor ich diesen zur Fa. zurückschicke möchte ich sichergehen das ich wirklich nichts in der Beschreibung übersehen habe.
    MfG "Budda"
    Würde mich über ein Echo freuen........
    .


  • Re: Spritzen mit PEN


    Moin budda,

    halte persönlich den Diapen für den besten und nutze diese Teile seit vielen Jahren.

    Es gibt allerdings die Möglichkeit, dem Ding den Lauf zu verstopfen, wenn man beim Aufsetzen und Spannen des Verschlusses mit der Kante von der Kappe auf die Kanüle kommt und die Spitze verbiegt. Und einmal hab ich sogar gesehen, wie jemand versucht hat, sein Teil mit der Schutzkappe auf der Kanüle zu spannen.

    Was davon könntest Du gemacht haben?

    Bin neugierig, Jürgen

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    • Re: Spritzen mit PEN


      Moin Jürgen, danke für Deine schnelle Antwort.Du kannst recht habe das die Nadel sich mal verbogen hat.Morgens hantiere ich nach Gefühl "ohne Brille" die Einheiten klicken ja dann passt es wohl.Was mir noch aufgefallen ist(habe mal die Beschreibung rausgeholt)da ist ja so ein kleiner Kolben drin der mit dem Kolben in der Ampulle anliegen muss
      das ist manchmal nicht der Fall,daher das nicht funktionieren??? Kann das sein das sich das Teil lockert?
      Das wäre die einzige Erklärung da ich sonst alles richtig mache lt. Beschreibung.

      MfG "Budda"

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      • Re: Spritzen mit PEN


        Moin Budda,

        die Kanüle wechsel ich, wenn ich gespritzt habe. Dann steht die ja vorn raus, und dann setz ich diese matttransparente Kanülenkappe auf und schraub damit die alte ab und entsorge beide zusammen, schraub die neue drauf, nehm die matttransparente ins Etui für's nächste Abschrauben, zieh diese kleine farbige Kappe von der Nadel ab und schmeiß die in den Müll, und dann setze ich die Penkappe auf und spanne und verschließe den für den nächsten Schuss.

        Dafür brauch ich dann nur die Pennkappe abzunehmen, die Einheiten einzustellen, auf die Spritzstelle zu drücken und auszulösen.
        Was Dich irritiert, ist das Spiel des Kartuschencontainers. Normal ist der mit der Injektionseinheit verschraubt. Mit ein paar Kanülenwechseln kann sich diese Verschraubung lösen, aber das hat keinen Einfluss auf die Dosierung. Denn der Container wird bei jedem Schuss bis an den oberen Anschlag im äußeren Alu-Gehäuse geschossen, und nach dem richtet sich auch der Vortrieb beim Dosierstempel.

        Fehldosierungen schaffe ich immer nur dann, wenn der Kopf vom Kartuschencontainer angebrochen ist. Kommt heute mit dem verstärkten oberen Teil nur noch selten vor. Aber infolge der großen Kraft, die bei jedem Anschlag darauf wirkt, ist früher häufig der Hals direkt unter dem Kanülengewinde an- bzw. abgebrochen. Damit hat dann der Stempel die Kanüle halt einige Millimeter weiter raus gedrückt, und die haben dabei für den Spritzdruck in der Patrone gefehlt.

        Bisdann, Jürgen

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        • Re: Spritzen mit PEN


          Moin Jürgen,
          schraubst Du schon fürs nächste mal eine Nadel auf und löst dann beim nächsten" Schuss" nur aus??In der Beschreibung steht:das sollte man nicht tun aber Papier ist ja geduldig wäre für mich morgens eine Option ohne Brille
          gleich zur Tat.Danke für Deine Ausführungen.

          Gruss "Budda"

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          • Re: Spritzen mit PEN


            Genauso, liegt bei mir auf dem Nachtschränkchen, und den Frühstücksschuss gibt's noch unter der Bettdecke

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