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Biopsie negativ, trotzdem Kontrolle

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  • Biopsie negativ, trotzdem Kontrolle

    Hallo zusammen,
    bei einer Mammographie wurde Mikrokalk in meiner Brust entdeckt.
    Daraufhin folgte eine zweite Mammographie, eine Ultraschalluntersuchung und schließlich eine Stanzbiopsie.
    Das Ergebnis der Stanzbiopsie war in Ordnung; keine Auffälligkeiten. Ich musste nicht einmal mehr zur Befundbesprechung, sondern bekam die Information telefonisch durch die zuständige Ärztin.
    Obwohl alles okay ist, soll ich in 6 Monaten zur Kontrolle (Mammographie und Ultraschall). Angeblich um festzustellen, ob es durch die Biopsie Einblutungen gegeben hat oder sich Narbengewebe gebildet hat.
    Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
    Was erwartet mich, wenn z.B. tatsächlich Narbengewebe in der Brust gefunden wird?
    Ich habe das Gefühl, ich gerate immer mehr in die "Mühlen der Medizin" und es wird alles mit mir gemacht, was irgend möglich, aber nicht unbedingt notwendig ist.
    Auch vermisse ich eine vernünftige Aufklärung (mein Gynäkologe ist leider gerade im Urlaub).
    Ich weiß, eigentlich bin ich gut dran mit meinem negativen Befund.
    Trotzdem macht mir die Vorgehensweise der Ärzte Angst und ich wäre dankbar für Euren Rat.
    Es grüßt
    Rodika


  • Re: Biopsie negativ, trotzdem Kontrolle

    Hallo Rodika,

    Narbengewebe muss halt immer wieder untersucht werden, da es sich knotig anfühlt - genau wie ein Tumor. Außerdem kann (kann!) sich aus Mikrokalk Brustkrebs entwickeln, deshalb möchte man dich wohl so engmaschig überwachen. Wo wurde denn die Stanze gemacht? Hattest du da keine Möglichkeit, mit einem Arzt zu sprechen und deine Fragen zu klären?

    Gruß
    u_sch

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