Onmeda als bevorzugte Google-Quelle einstellen

Von: Dagmar Schüller (Medizinredakteurin)
Letzte Aktualisierung: 13.05.2026

Wer bei Google nach Gesundheitsthemen sucht, kann jetzt selbst festlegen, welche Webseiten bevorzugt in den Suchergebnissen erscheinen sollen. Mit der neuen Funktion "Bevorzugte Quelle" werden Inhalte von Onmeda bei passenden Suchanfragen zu Symptomen, Krankheiten oder Medikamenten häufiger angezeigt. Wie das in wenigen Schritten funktioniert, lesen Sie hier.

So funktioniert die Einstellung

Mit der neuen Google-Funktion "Bevorzugte Quelle" finden Sie seriöse Gesundheitsinformationen von Onmeda noch schneller. Für die Funktion ist ein Google-Konto erforderlich. Die Auswahl kann direkt in den Einstellungen für bevorzugte Quellen vorgenommen werden.

So geht’s:

  • Google in dem Browser Ihrer Wahl öffnen
  • Nach einem aktuellen Gesundheitsthema suchen, zum Beispiel Hantavirus
  • Auf das Sternsymbol oben neben Schlagzeilen klicken oder tippen (siehe Bild)
  • Nach "Onmeda" oder "onmeda.de" suchen
  • Onmeda als bevorzugte Quelle auswählen

Die Einstellung kann jederzeit geändert werden.

Alternativ können Sie direkt hier Onmeda als bevorzugte Quelle in der Google-Suche festlegen.

Was bringt die Funktion?

Google berücksichtigt die ausgewählten bevorzugten Quellen bei passenden Suchanfragen stärker. Dadurch werden Inhalte von Onmeda häufiger in den Schlagzeilen und News-Ergebnissen angezeigt.

Wer regelmäßig nach verlässlichen Gesundheitsinformationen sucht, erhält so schneller Zugriff auf medizinisch geprüfte Inhalte. Das gilt beispielsweise für die Themen Symptome, Diagnosen, Behandlungen, Medikamente oder Prävention.

Auch mit aktivierter bevorzugter Quelle zeigt Google weiterhin Inhalte verschiedener Anbieter an. Die Funktion hilft jedoch dabei, vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen schneller zu finden.

Warum Onmeda?

Onmeda gehört zu den größten Gesundheitsportalen im deutschsprachigen Raum. Die Inhalte werden verständlich aufbereitet und medizinisch geprüft. Ziel ist es, komplexe Gesundheitsthemen nachvollziehbar und wissenschaftlich fundiert zu erklären – von Alltagsbeschwerden bis hin zu schweren Erkrankungen.