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FSME

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– Mit den ersten warmen Wochen fängt auch die Zeckenzeit wieder an. Die kleinen Krabbeltierchen können den Spaß im Freien schmälern, denn insbesondere in Risikogebieten können Zecken FSME, die Frühsommer-Meningoenzephalitis, übertragen.
Erfahren Sie hier, woran Sie FSME erkennen, wie Sie sich und Ihre Familie schützen können und in welchen Gebieten man mit FSME-Infektionen durch Zecken rechnen muss.

FSME

Frühsommer-Meningoenzephalitis

In den meisten Fällen verläuft eine durch Zecken übertragene FSME-Infektion unbemerkt und harmlos oder führt höchstens zu grippeähnlichen Beschwerden. Bei etwa fünf bis zehn Prozent kommt es jedoch zur "echten" FSME, die bleibende neurologische Schäden hinterlassen kann. Woran erkennen Sie eine Frühsommer-Meningoenzephalitis und was können Sie dagegen tun? mehr ...

Wo ist die FSME-Gefahr besonders groß?

FSME-Risikogebiete

FSME wird durch Zecken übertragen. Doch nur ein Teil der Zecken verbreitet das FSME-Virus. In bestimmten deutschen Bundesländern und Ländern Europas kommt es gehäuft zu Erkrankungen. mehr ...

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Sicherer Schutz vor FSME!

FSME-Impfung

Ein Zeckenbiss kann eine eine FSME-Infektion zur Folge haben. Sicheren Schutz vor der Frühsommer-Meningoenzephalitis bietet die FSME-Impfung. Lesen Sie, für wen die Impfung infrage kommt und wann sie sinnvoll ist. mehr ...

Können nicht nur FSME übertragen

Zecken

Im Frühjahr geht sie wieder los: die Zeckenzeit. Die unliebsamen Tierchen zählen zu den Spinnentieren und sind nicht immer harmlos, denn sie können Krankheiten wie FSME und Borreliose übertragen. mehr ...

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