Schleimbeutel­entzündung (Bursitis)

Veröffentlicht von: Dr. rer. nat. Geraldine Nagel (20. März 2017)

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Fliesenleger, Straßenbauer und Putzfrauen leiden häufig darunter, genauso wie Handballer und Volleyballer: Eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis) entsteht oft durch wiederkehrende mechanische Belastungen, wie zum Beispiel dauerndes Hinknien oder ständiges Überkopfarbeiten.

Was ist eine Bursitis?

Von einer Bursitis spricht man, wenn es bei einem Schleimbeutel zu schmerzhaften entzündlichen Prozessen kommt. Diese entstehen meist als Folge ständiger mechanischer Reizung oder aber durch Infekte oder Verletzungen.

Mediziner unterscheiden zwischen akuter und chronischer Schleimbeutelentzündung:

  • akute Schleimbeutelentzündung: Die Bursitis tritt plötzlich auf und äußert sich durch starke Beschwerden.
  • chronische Schleimbeutelentzündung: Die Bursitis tritt immer wieder auf oder hält über längere Zeit an.

Zu einer Schleimbeutelentzündung kommt es am häufigsten im Bereich der Schulter, Ellenbogen, Hüfte oder Knie.

Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Alles über die Ursachen

Was sind Schleimbeutel?

Ein Schleimbeutel (Bursa, Plural: Bursen), ist ein kleines Gewebesäckchen, das Gelenkschmiere (Synovia) enthält. Schleimbeutel sind bis zu mehrere Zentimeter lang und eher flach. Im gesunden Zustand enthalten sie zwar Flüssigkeit – sind aber nicht prall gefüllt. Es gibt sie an vielen Stellen im Körper, zum Beispiel in Gelenken, aber auch an Stellen, an denen Haut, Muskeln, Bänder oder Sehnen direkt über einem Knochenvorsprung liegen. Schleimbeutel liegen also immer zwischen einer festen Oberfläche und einer anderen Struktur.

Schleimbeutel dienen als eine Art Puffer oder Druckpolster. Sie schwächen mechanische Belastungen ab (wie z.B. Druck, Zug, Reibung) und schützen Weichteilgewebe, die direkt auf Knochenvorsprüngen liegen, vor Verletzungen. Muskeln und Sehnen können sich dank der Schleimbeutel leichter bewegen und verschieben.

Schleimbeutelentzündung: Anatomische Darstellung der Schleimbeutel im Schulterbereich.

Schleimbeutel im Schulterbereich

Ist der Körper starken mechanischen Belastungen ausgesetzt, bildet er der Belastung entsprechend manchmal neue Schleimbeutel. Wer zum Beispiel häufig Säcke auf dem Rücken tragen muss, bildet unter Umständen zusätzliche Schleimbeutel zwischen Haut und Schulterblättern aus.

Ein Schleimbeutel besteht aus zwei Schichten:

  • Bindegewebsschicht: Die Bindegewebsschicht (Stratum fibrosum) ist die äußere Schicht des Schleimbeutels. Sie begrenzt ihn und gibt ihm Halt.
  • Synovialmembran: Die Synovialmembran (Stratum synoviale) ist die innere Schicht des Schleimbeutels. Die Synovialmembran produziert den flüssigen Inhalt des Schleimbeutels – die Gelenkschmiere – und gibt diese nach innen in den Schleimbeutel ab.

Schleimbeutel sind großen Belastungen ausgesetzt – eine schmerzhafte Schleimbeutelentzündung ist daher nicht selten. Vor allem Schleimbeutel im Bereich von Ellenbogen, Schulter, Hüfte und Knie sind häufig davon betroffen. Im Verlauf einer Bursitis bildet sich im Schleimbeutel mehr Flüssigkeit, wodurch der Schleimbeutel prall anschwellen kann.

Wie entsteht eine Schleimbeutelentzündung?

Schleimbeutel dienen nicht nur in Gelenken als Druckpolster, sondern auch an Knochenvorsprüngen. Hier schützen sie das darüber liegende weichere Gewebe, etwa im Bereich der Knie, Schulter, Ellenbogen oder Hüfte. Bei einer Schleimbeutelentzündung (Bursitis) füllt sich das mehrere Zentimeter lange, sonst eher flache Bindegewebssäckchen immer weiter mit Flüssigkeit, bis es schließlich prall gefüllt ist. Das macht sich durch Schmerzen an der betroffenen Stelle bemerkbar.

Besteht die Schleimbeutelentzündung über längere Zeit, können sich im Schleimbeutel bindegewebige Zwischenwände bilden (sog. Schleimbeutelhygrom). Außerdem lagert sich auf Dauer häufig Kalk im Schleimbeutel ab.

Zu einer Schleimbeutelentzündung kann es unter anderem kommen, ...

  • wenn der Körperbereich bzw. das Gelenk dauerhaft überlastet wird oder der Schleimbeutel ständigem Druckreiz ausgesetzt ist und winzig kleine Verletzungen erleidet. Dies ist häufig die Folge von Sport oder Beruf. Als Risikosportarten gelten z.B. Volleyball, Handball, Ringen und Judo. Gefährdete Berufsgruppen sind u.a. Fliesenleger, Straßenbauer und Reinigungspersonal, aber auch Bürofachkräfte.
  • wenn der Schleimbeutel verletzt wird, z.B. durch Unfälle oder Schläge.
  • wenn eine Infektion vorausging, also Erreger z.B. durch eine Verletzung ins Gewebe gelangen. Aber auch als Folge einer Infektionskrankheit wie Tuberkulose oder Gonorrhö kann es zu einer Bursitis kommen.
  • wenn das Immunsystem Entzündungen im Schleimbeutel bewirkt, z.B. im Rahmen von rheumatischen Erkrankungen.
  • wenn eine Stoffwechselerkrankung wie Gicht vorliegt.

Schleimbeutelentzündung im Ellenbogen (Bursitis olecrani)

Eine Schleimbeutelentzündung im Ellenbogen (Bursitis olecrani) nennen Mediziner auch "Student's elbow" (engl. für "Studenten- / Schüler-Ellenbogen"), weil diese bei dauerhafter Arbeit am Schreibtisch häufig als chronisches Problem vorkommt. Denn wer viel am Schreibtisch lernt oder arbeitet, stützt sich oft auch mit den Ellenbogen auf der harten Tischplatte ab. Das kann die Schleimbeutel am Ellenbogen reizen.

Eine akute Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen entsteht dagegen meist durch Unfälle, bei denen es zu offenen Wunden am Ellenbogen gekommen ist, oder durch Stürze auf den Ellenbogen.

Schleimbeutelentzündung im Knie

Im Knie gibt es gleich mehrere Schleimbeutel, die sich entzünden können. Typisch sind im Knie vor allem folgende Bursitis-Formen:

  • Bursitis praepatellaris: Entzündung des Schleimbeutels, der sich auf der Kniescheibe als Puffer zwischen Kniescheibe und Haut befindet (Bursa praepatellaris)
  • Bursitis infrapatellaris: Entzündung des Schleimbeutels, der sich am unteren Ende der Kniescheibe befindet (Bursa infrapatellaris)
  • Pes-anserinus-Bursitis: Von der Innenseite des Schienbeinkopfs gehen die Sehnen von drei Muskeln des Oberschenkels ab. Diesen Ansatzbereich der drei Sehnen kurz unterhalb des Kniegelenkspalts nennt man Gänsefuß (Pes anserinus). Hierunter liegt ein Schleimbeutel, der sich entzünden kann (Bursa anserina).

Schleimbeutelentzündung: Ein Mann arbeitet beim Fliesenlegen mit einer Wasserwaaage auf dem Boden. © Jupiterimages/iStockphoto

Häufiges Hinknien erhöht das Risiko für eine Bursitis. Knieschoner können das Risiko mindern.

Eine Schleimbeutelentzündung im Bereich der Knie entsteht meist durch häufiges Hinknien. Das spiegelt sich auch in den umgangssprachlichen Bezeichnungen wider, die für diese Form der Bursitis kurieren: So nennt man eine Schleimbeutelentzündung im Bereich der Kniescheibe zum Beispiel auch "Housemaid's knee" (engl. für "Hausmädchen-Knie") oder "Nonnenknie". Eine andere Bezeichnung ist "Surferknoten", weil bei Surfern bedingt durch das häufige Knien auf dem Brett beim Paddeln eine Bursitis mit Schwellung nicht selten ist.

Schleimbeutelentzündung in der Hüfte

Auch im Bereich der Hüfte gibt es mehrere Schleimbeutel. Besonders häufig kommt es zu Entzündungen des Schleimbeutels im oberen Bereich des Oberschenkelknochens, der mit der Hüfte verbunden ist (Bursitis trochanterica). Die Schmerzen treten hier im Bereich der Hüfte oder im Gesäß auf.

Schleimbeutelentzündung in der Schulter

Von den verschiedenen Schleimbeuteln des Schultergelenks kommt es vor allem beim Schleimbeutel unterhalb der Schulterhöhe zu einer Schleimbeutelentzündung (Bursitis subacromialis). Eine solche Schleimbeutelentzündung der Schulter steht oft mit dem sogenannten Impingement-Syndrom in Zusammenhang.

Schleimbeutelentzündung. Ein Mann putzt Fenster. © Jupiterimages/Creatas Images

Häufiges Fensterputzen zählt zu den möglichen Ursachen für eine Schleimbeutelentzündung in der Schulter.

Bestimmte mechanische Belastungen erhöhen das Risiko für eine Schleimbeutelentzündung im Bereich der Schulter, wie etwa:

  • Überkopfarbeiten (z.B. Decke streichen)
  • häufiges Anheben des Armes über die Waagerechte (z.B. Fensterputzen)

Häufigkeit

Eine chronische Schleimbeutelentzündung tritt meist bei Personen auf, die bedingt durch ihre berufliche Tätigkeit häufig Druck auf Knie, Ellenbogen oder Schultern ausüben. Das ist zum Beispiel bei folgenden Berufen oft der Fall:

  • Fliesenleger
  • Straßenbauer
  • Reinigungspersonal

In solchen Fällen kann die chronische Bursitis unter Umständen als Berufskrankheit (BK Nr. 2105) anerkannt werden.

Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Typische Symptome

Bei einer Schleimbeutelentzündung (Bursitis) schwillt der betroffene Schleimbeutel prall an. Das ruft im Gelenk oft Symptome wie starke Schmerzen hervor. Das Gelenk ist in der Bewegung eingeschränkt und fühlt sich meist warm an. Möglicherweise ist der Bereich auch von außen sichtbar geschwollen und schmerzt bei Druck.

Akute Schleimbeutelentzündung

Eine akute Schleimbeutelentzündung tritt plötzlich auf und äußert sich in der Regel durch starke Beschwerden. Betrifft die akute Bursitis einen Schleimbeutel, der direkt unter der Haut liegt, kommt es oft zu Rötungen im betroffenen Bereich. Besonders häufig sind Ellenbogen, Schulter oder Knie von einer akuten Schleimbeutelentzündung betroffen.

Chronische Schleimbeutelentzündung

Bei einer chronischen Schleimbeutelentzündung halten die Beschwerden entweder über einen längeren Zeitraum an oder treten immer wieder auf. Typische Bereiche für eine chronische Schleimbeutelentzündung sind Ellenbogen oder Hüftgelenk. Im Rahmen eines Hallux valgus kommt es häufig zu einer chronischen Bursitis im Bereich des Großzehenballen.

Schleimbeutelentzündung: Eine Frau hält sich den schmerzenden Ellenbogen. © Jupiterimages/iStockphoto

Eine Schleimbeutelentzündung im Ellenbogen kann schmerzhaft sein.

Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Diagnose

Die Diagnose Schleimbeutelentzündung (Bursitis) stellt der Arzt meist schon anhand der vorliegenden Symptome. Auch die Krankengeschichte des Betroffenen kann Hinweise geben und den Verdacht erhärten. In der Regel tastet der Arzt die betroffene Region außerdem ab und testet den Bewegungsspielraum des Gelenks. Häufig sind keine weiteren Untersuchungen notwendig.

Unter Umständen kann der Arzt jedoch weitere Untersuchungen in Erwägung ziehen, wie etwa:

  • Punktion: Den Schleimbeutel zu punktieren kann sinnvoll sein, um die genaue Ursache der Bursitis herauszufinden. Dies ist zum Beispiel notwendig, wenn der Verdacht besteht, dass die Bursitis durch eine bakterielle Infektion des Schleimbeutels (eitrige Bursitis) hervorgerufen wird.
  • Röntgenaufnahme: Will der Arzt überprüfen, ob sich Kalkablagerungen im Schleimbeutel befinden, veranlasst er eine Röntgenaufnahme.
  • Ultraschall: Befindet sich sehr viel Flüssigkeit im Schleimbeutel, lässt sich dies auch im Ultraschall erkennen.

Um sicherzugehen, dass es sich um eine Schleimbeutelentzündung handelt, wird der Arzt unter Umständen verschiedene andere Erkrankungen ausschließen, die zu ähnlichen Beschwerden führen können. Dazu zählen:

Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Therapie

Akute Schleimbeutelentzündung

Bei einer akuten Schleimbeutelentzündung (Bursitis) sollten Betroffene als Erstes das jeweilige Gelenk kurzfristig ruhigstellen (u.U. mit einer Schiene) und schonen – also Belastungen vermeiden. Außerdem ist es sinnvoll, das Gelenk beziehungsweise den betroffenen Bereich zu kühlen.

Auf Wärmebehandlungen sollten Sie bei einer Bursitis verzichten, denn das kann die entzündlichen Reaktionen im Schleimbeutel fördern!

Medikamente mit entzündungs- und schmerzhemmenden Wirkstoffen (sog. Antiphlogistika) in Tablettenform und / oder als Salbenverband können dabei helfen, die Entzündungsprozesse der Bursitis aufzuhalten und die Schmerzen zu lindern. Zu den Antiphlogistika zählen zum Beispiel Wirkstoffe wie

Je nach Ausmaß der Schleimbeutelentzündung wird der Arzt im Verlauf der Behandlung unter Umständen auch stärkere Schmerzmittel verschreiben. Bei sehr starken Schmerzen ist es auch möglich, örtliche Betäubungsmittel (Lokalanästhetika) direkt in das betroffene Gelenk zu spritzen. In manchen Fällen kann auch der Einsatz von Glukokortikoiden Sinn machen. Häufig kombiniert man bei einer Bursitis verschiedene Maßnahmen.

Auch der Einsatz der sogenannten extrakorporalen Stoßwellentherapie kann infrage kommen. Hierbei werden Druckwellen in das betroffene Gewebe gesendet. Das Verfahren soll Schmerzen lindern und Verkalkungen lösen, sofern vorhanden.

Wichtig ist jedoch auch, das Gelenk nach anfänglicher Ruhe wieder in Bewegung zu bringen. Aus diesem Grund verschreibt der Arzt bei einer Bursitis meist zusätzlich Physiotherapie, um mit gezielten Übungen das Gelenk wieder zu mobilisieren und einen Muskelabbau zu verhindern. Die gezielten Bewegungsübungen bewirken zum einen, dass die Gelenke rasch wieder beweglich werden und auch bleiben. Zum anderen lässt sich so verhindern, dass der Betroffene durch die Schmerzen in eine längerfristige Schonhaltung verfällt, die einen Muskelabbau fördern könnte und die Strukturen des Gelenks gewissermaßen "einrosten" lässt.

Eine Punktion des Schleimbeutels (unter sterilen Bedingungen) kann überschüssige Flüssigkeit entfernen und so druckentlastend und schmerzlindernd wirken.

Liegt die Ursache der Schleimbeutelentzündung in einer bakteriellen Infektion des Schleimbeutels, können Antibiotika die Infektion bekämpfen. Sobald die akuten Entzündungsprozesse abgeklungen sind, ist es außerdem zu empfehlen, den Schleimbeutel möglichst bald operativ zu entfernen (Fachbegriff: Bursektomie).

Daneben kann eine Entfernung des Schleimbeutels angebracht sein, wenn die bisherigen nichtoperativen Behandlungsmaßnahmen erfolglos waren oder wenn es sich um Wunden handelt, die eine Verletzung des Schleimbeutels mit einbeziehen. Insgesamt ist es bei einer Bursitis jedoch nur selten notwendig, den Schleimbeutel operativ zu entfernen. Folgebeschwerden durch den entfernten Schleimbeutel und die damit fehlende Polsterung sind in der Regel nicht zu befürchten. Langfristig kommt es nur selten zu Problemen.

Chronische Schleimbeutelentzündung

Liegt eine chronische Schleimbeutelentzündung vor, kann man diese beim ersten Auftreten genauso wie eine akute Bursitis konservativ behandeln – also mit Schonung, Kühlung und Medikamenten. Zeigt sich keine Besserung, ist auch hier eine operative Entfernung des Schleimbeutels eine Option.

Daneben sollte man jedoch möglichst auch die Ursache der Entzündung feststellen und behandeln. Häufig kommt es zum Beispiel im Rahmen eines Hallux valgus zu einer Schleimbeutelentzündung im Bereich des großen Zehs. Diese Zehenfehlstellung sollte daher auf lange Sicht ärztlich behandelt werden.

Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Verlauf

Bei frühzeitiger Behandlung heilt eine akute Schleimbeutelentzündung (akute Bursitis) meist nach wenigen Wochen aus. In einigen Fällen kann die Bursitis jedoch durch weitere Überlastung erneut auftreten und sich auf lange Sicht zu einer chronischen Bursitis entwickeln.

Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Vorbeugen

Einer Schleimbeutelentzündung (Bursitis) lässt sich nicht im eigentlichen Sinne vorbeugen. Wer jedoch schon mal eine Schleimbeutelentzündung hatte, kann durch druckmindernde Maßnahmen das Risiko senken, dass sie erneut auftritt.

Insbesondere wer durch seinen Beruf oder Sport ein erhöhtes Risiko für eine Bursitis hat, sollte sich entsprechend schützen. So können Fliesenleger etwa durch einen Knieschutz den Druck im Kniegelenk reduzieren. Bei Sportarten wie Handball oder Inlineskaten können zum Beispiel Ellenbogenschoner Verletzungen durch Stürze abfangen. Auch Schutzbandagen können beim Vorbeugen helfen.

Schleimbeutelentzündung: Eine Frau fährt Inliner. © Jupiterimages/iStockphoto

Beim Inlineskaten schützen Schoner im Falle eines Sturzes vor einer Bursitis.

Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Schleimbeutel­entzündung (Bursitis)":

Onmeda-Lesetipps:

Ellenbogenschmerzen
Gelenkschmerzen
Gelenkschwellung
Knieschmerzen
Schulterschmerzen

Quellen:

Bursitis. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 7.4.2015)

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Stand: 20. März 2017