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Osteoporose (Knochenschwund)

(Stand: 5. Februar 2010)

Osteoporose (Knochenschwund) ist die häufigste Knochenerkrankung in Deutschland. Bei Osteoporose nimmt die Knochenmasse ab, was sich nachteilig auf Knochenstruktur und Knochenfunktion auswirkt. Das Skelett verliert an Stabilität und das Risiko für Knochenbrüche steigt. Wer sich gesund ernährt und viel bewegt, kann jedoch einiges tun, um einer Osteoporose vorzubeugen.

Zu den wichtigsten Formen der Osteoporose zählen:

  • die Osteoporose nach den Wechseljahren (postklimakterische Osteoporose) und
  • die Altersosteoporose, die etwa ab dem 70. Lebensjahr auftritt.
Ältere Dame macht Gymnastik
Mit viel Bewegung können Sie einer Osteoporose vorbeugen.

Insbesondere Frauen nach den Wechseljahren sind von Osteoporose betroffen, aber auch Männer können an Knochenschwund erkranken.

Eine beginnende Osteoporose macht sich zunächst nicht bemerkbar – oft stellt der Arzt die Diagnose erst, wenn es schon zu einem Knochenbruch gekommen ist.

Mithilfe von Medikamenten kann man den Knochenstoffwechsel positiv beeinflussen und somit verhindern, dass die Osteoporose voranschreitet.

Weiterlesen: Osteoporose: Definition

Autor: Onmeda Redaktion

Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

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