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Nasennebenhöhlen- entzündung (Sinusitis)
Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)Stand: 20. Januar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) ist die Schleimhaut der Nasennebenhöhlen entzündet. Diese häufige Entzündung kann akut und chronisch verlaufen. Meist sind Viren oder Bakterien für die Entzündung verantwortlich, teilweise in Verbindung mit begünstigenden Faktoren. Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann alleine auftreten oder Zeichen einer allgemeinen Atemwegserkrankung sein. Typische Symptome einer Sinusitis sind Kopfschmerzen und Gesichtsschmerzen sowie Schnupfen mit gelb-grünem Nasensekret. Die Diagnose lässt sich leicht anhand dieser Beschwerden in Verbindung mit bildgebenden Untersuchungsverfahren, wie Ultraschall oder Röntgenbildern, stellen. Um das Ausmaß der Nasennebenhöhlenentzündung sowie begleitende Fehlbildungen zu bestimmen, sind in einigen Fällen zusätzliche Aufnahmen mithilfe einer Computertomographie sinnvoll. Zur Behandlung der Nasennebenhöhlenentzündung kommen Medikamente und unterstützende Maßnahmen zum Einsatz. Treten Nasennebenhöhlenentzündungen wiederholt auf, kann eine Operation erforderlich sein. Schwere Komplikationen, wie zum Beispiel eine Hirnhautentzündung oder Abszessbildung, sind in einigen Fällen möglich und verschlechtern die bei einer Sinusitis sonst günstige Prognose. Weiterlesen: Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis): Definition Das könnte Sie auch interessieren
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