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Hörsturz

Stand: 21. Dezember 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Das Foto zeigt ein Ohr

Ein Hörsturz trifft einen Menschen meist "aus heiterem Himmel". Plötzlich kann der Betroffene auf einem oder – seltener – beiden Ohren nur noch schlecht oder gar nicht mehr hören. Ein Hörsturz geht oftmals mit einem dumpfen Gefühl im Ohr, Ohrgeräuschen (Tinnitus) oder Schwindel einher.

Häufigster Auslöser für plötzlichen Hörverlust scheint eine Durchblutungsstörung des Innenohrs zu sein. Um gute Heilungserfolge zu erzielen, sollte möglichst frühzeitig nach dem Auftreten eines Hörsturzes mit der Behandlung begonnen werden. Etwa 50 bis 60 Prozent aller Hörsturz-Fälle bilden sich innerhalb der ersten 24 Stunden spontan zurück. Je geringer der Hörverlust ausfällt, desto besser ist die Prognose.

Weiterlesen: Hörsturz: Definition

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