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Hepatitis D(Stand: 15. Mai 2009) Hepatitis D ist eine meldepflichtige Entzündung der Leber, die durch eine Infektion mit dem Hepatitis-D-Virus hervorgerufen wird. Der Krankheitserreger wird durch Blut oder Körperflüssigkeiten wie Sperma übertragen. Nur bei früherer oder gleichzeitiger Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus kommt es zur Ausprägung von Symptomen. Nach einer Inkubationszeit von mehreren Wochen treten Symptome wie Durchfall, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und Gelbsucht auf. Der weitere Verlauf der Erkrankung hängt davon ab, zu welchem Zeitpunkt die Hepatitis-D-Infektion auf eine bereits bestehende Hepatitis-B-Infektion trifft. Weiterlesen: Hepatitis D: Definition Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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