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Halsschmerzen: Wenn es im Hals schmerzt und kratzt

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (02. August 2016)

© Jupiterimages/Pixland

Bei Halsschmerzen kratzt, brennt und schmerzt es meist in Hals und Rachen. Häufig treten gleichzeitig Schluckbeschwerden auf. Oft sind Halsschmerzen eine Begleiterscheinung bei Infekten der oberen Atemwege, wie etwa bei einer Erkältung oder bei einer Mandelentzündung.

Häufig sind Keime wie Viren und Bakterien die Ursache für Halsschmerzen: Die Schleimhäute im Hals entzünden sich, der Hals wird rot, schwillt an und schmerzt. Schluckbeschwerden und Heiserkeit oder auch ein Trockenheitsgefühl können die Halsschmerzen begleiten. Bei Infekten kommt meist auch Fieber hinzu, bei einer Mandelentzündung sind die Mandeln geschwollen, gerötet oder sogar vereitert. Bei infektbedingten Halsschmerzen sind außerdem häufig die Lymphknoten am Unterkiefer und am Hals geschwollen.

Halsschmerzen werden in den meisten Fällen durch eine Infektion mit Viren verursacht.

Leichte Halsschmerzen erfordern nur selten einen Arztbesuch. Bessern sich die Halsschmerzen allerdings nicht nach ein bis zwei Tagen von selbst und sind nach etwa sieben Tagen verschwunden, sollten Sie die Beschwerden von einem Arzt abklären lassen. Das gilt auch, wenn die Halsschmerzen sehr stark sind, bereits länger andauern oder von starken Schluckbeschwerden oder anderen Beschwerden begleitet werden.

Die meisten Menschen greifen bei leichten Halsschmerzen zunächst auf freiverkäufliche Medikamente aus der Apotheke zurück, etwa Halsschmerztabletten. Sie können die Beschwerden lindern, indem sie (je nach Wirkstoff) zum Beispiel die schmerzenden Bereiche im Hals "betäuben" oder die Entzündung abschwächen.

Auch manche Hausmittel können bei Halsschmerzen helfen: Gurgeln mit lauwarmem Salzwasser, Kamillen- oder Salbeitee empfinden viele als wohltuend und schmerzlindernd bei Halsschmerzen.



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