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Geruchsstörung (Riechstörung, Dysosmie)
Geruchsstörung (Riechstörung, Dysosmie)Stand: 31. Januar 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Geruchsstörung (Riechstörung, Dysosmie): DefinitionEine Geruchsstörung (Riechstörung, Dysosmie) ist ein zusammenfassender Oberbegriff für verschiedene Arten von Störungen des Geruchssinns. Diese können in qualitative und quantitative Geruchsstörungen unterteilt werden. Zu ersteren zählt die veränderte Wahrnehmung von Gerüchen (Parosmie), Wahrnehmung von Gerüchen, ohne dass eine Reizquelle vorhanden ist (Phantosmie), die fantasievolle Umdeutung eines Geruchseindrucks (Pseudosmie) und die übersteigerte, subjektive Empfindlichkeit gegenüber Duftstoffen, bei der die Sensitivität der Geruchszellen nicht verändert ist (Olfaktorische Intoleranz). Die quantitativen Geruchsstörungen werden unterteilt in:
Außerdem werden bei Riechstörungen sinunasale und nicht-sinunasale Störungen unterschieden, denen jeweils unterschiedliche Ursachengruppen zugrunde liegen. Jährlich werden in Deutschland etwa 80.000 Personen aufgrund von Geruchsstörungen behandelt. Weiterlesen: Geruchsstörung (Riechstörung, Dysosmie): Ursachen Das könnte Sie auch interessieren
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