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Augenschmerzen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (23. Juli 2015)

© Jupiterimages/iStockphoto

Unter dem Begriff Augenschmerzen werden alle Schmerzen zusammengefasst, die das Auge oder sein direktes Umfeld betreffen. Häufig treten gleichzeitig zu den Augenschmerzen auch Kopfschmerzen auf, in seltenen Fällen sind sie mit Sehstörungen kombiniert.

Es gibt viele Beschwerden, die gleichzeitig zu den Augenschmerzen auftreten können. Beispiele dafür sind:

Fast jeder Mensch hat im Lauf seines Lebens einmal schmerzende Augen. Die Beschwerden klingen in der Regel schnell wieder von selbst ab.

Pplötzlich auftretende, starke Augenschmerzen, die nicht nach kurzer Zeit von alleine wieder verschwinden oder häufig vorkommen, sollten Sie von einem Arzt abklären lassen. Er kann gegebenenfalls eine entsprechende Behandlung veranlassen.

Mögliche Ursachen von Augenschmerzen können beispielsweise sein:

Aber auch im Rahmen eines akuten Migräne- oder Glaukomanfalls treten mitunter Augenschmerzen auf. Zudem können Verätzungen oder Verblitzungen – eine Art "Sonnenbrand" der Hornhaut des Auges – zu schmerzenden Augen führen.

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Im Rahmen der Diagnose wird der Augenarzt abklären, wann die Augenschmerzen zum ersten Mal aufgetreten sind und ob Augenerkrankungen oder Allergien bekannt sind. Anschließend untersucht er das Auge gründlich. Je nach vermuteter Ursache sind werden Untersuchungsverfahren wie eine Augendruckmessung oder Allergietests eingesetzt.

Ob und wie die Augenschmerzen behandelt werden, richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Bei einer bakteriellen Bindehautentzündung verschreibt der Augenarzt beispielsweise Augentropfen, die Antibiotika enthalten. Zusätzlich zur ursächlichen Therapie lindern meist einfache Maßnahmen wie das Vermeiden von Augenbewegungen und das Kühlen der Augen die Augenschmerzen.

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