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Entspannung

Veröffentlicht von: Till von Bracht (19. Januar 2010)

© Jupiterimages/Goodshoot

Viele Menschen sind heutzutage so sehr in ihre Alltagspflichten eingebunden, dass sie kaum noch Zeit zur Entspannung finden: Termindruck, Hektik oder Sorgen vor der Zukunft bestimmen ihren Alltag und bringen den Körper auf Hochtouren.

Wer allerdings wie ein Hamster im Laufrad durchs Leben hetzt und dabei vergisst, zur Ruhe zu kommen, der verliert mit der Zeit die Fähigkeit zur Entspannung – ständige Nervosität, Ängste, Schlaflosigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Folge sein. Doch es gibt viele Möglichkeiten, den Teufelskreis zu durchbrechen und für mehr Entspannung und Gelassenheit im Leben zu sorgen.

Der Begriff Entspannung beschreibt einen körperlichen und geistigen Zustand der Ruhe, Gelassenheit und des Wohlbefindens: Die Muskeln sind locker und gelöst, der Nacken fühlt sich weich an und im Kopf ruhen die Gedanken. Man atmet tiefer und das Herz schlägt in einem langsamen Rhythmus. Viele Menschen sprechen auch von einem Zustand des "inneren Friedens" oder der "Zufriedenheit", den sie erleben, sobald Entspannung spüren.

Entspannung gehört dabei genauso zum Leben wie Anspannung und Aktivität – es ist ein ständiges Wechselspiel zwischen diesen Polen. Diesen Prozess spiegeln auch elementare Abläufe im Körper wider, beispielsweise das Atmen: Atmen wir ein, spannen sich die Atemhilfsmuskeln und das Zwerchfell an – und entspannen sich wieder beim Ausatmen.


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