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Schwangerschafts­streifen (Striae gravidarum)

Veröffentlicht von: Sandra von dem Hagen (21. Juni 2016)

© Jupiterimages/iStockphoto

So sehr die meisten Schwangeren sich freuen, wenn der Bauch endlich anfängt zu wachsen und die Schwangerschaft greifbarer wird, so viel Angst haben die meisten auch vor den gefürchteten Schwangerschaftsstreifen. Die im Fachjargon Striae gravidarum genannten Dehnungsstreifen können auftreten, wenn die Haut sich im Lauf der Schwangerschaft immer mehr dehnt und der Körper sich mithilfe verschiedener Hormone auf die Geburt vorbereitet.

Doch wie kann man Schwangerschaftsstreifen vorbeugen oder ihr optisches Bild verbessern?

Durch Dehnung der Haut kann unter bestimmten Voraussetzungen das Unterhautgewebe an einigen Stellen einreißen – so können sich mit der Zeit an den Hüften, am Bauch und auch an Brüsten und Po erst leicht rosafarbene, dann rötlich-blaue Dehnungsstreifen (Striae distensae) bilden – im Rahmen der Schwangerschaft nennt man sie auch Schwangerschaftsstreifen oder Striae gravidarum.

Dehnungsstreifen sind nicht gefährlich. Sie können für eine Frau jedoch psychisch sehr belastend sein. Viele Frauen leiden unter dem vermeintlichen Makel an ihrem Körper.

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Wenn Sie im Vorfeld ein paar Dinge beachten, können Sie das Risiko reduzieren, dass sehr intensive Schwangerschaftsstreifen entstehen. Schwangere sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Schwangerschaftsstreifen auch Veranlagung sind: Einige Frauen sind einfach nicht davor gefeit, unabhängig davon, wie viel sie cremen, zupfen oder andere vorbeugende Maßnahmen beachten. Doch auch, wenn die lästigen Hautveränderungen bereits vorhanden sind, können Sie diese durch eine entsprechende Maßnahmen oft deutlich mindern.

Nicht nur während der Schwangerschaft, auch durch andere Einflüsse können sich Dehnungsstreifen entwickeln, so zum Beispiel:

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