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Beckenbodentraining

Veröffentlicht von: Sandra von dem Hagen (09. April 2014)

Allgemeines

Beckenbodentraining ist einfach und kann überall und jederzeit praktisch unbemerkt durchgeführt werden. Indem Sie Ihren Beckenboden trainieren, können Sie verschiedenen Problemen während Schwangerschaft und Geburt sowie bestimmten Krankheiten vorbeugen. Außerdem kann Beckenbodengymnastik das Sexualleben positiv beeinflussen.

Beckenbodentraining umfasst Anspannungs- und Entspannungsübungen für den Beckenboden. Die Beckenbodenübungen können zunächst unter Anleitung eines Physiotherapeuten oder, in der Schwangerschaft, unter Anleitung einer Hebamme erfolgen. Mit der Zeit kann aber jeder lernen, den Beckenboden zu trainieren, und die Beckenbodenübungen jederzeit selbstständig durchführen. Im Rahmen einer Physiotherapie kann das Beckenbodentraining um andere Anwendungen erweitert werden, etwa Biofeedback oder Elektrostimulation, um den Beckenboden zu stärken.

Ein kräftiger und gesunder Beckenboden bietet allen inneren Organen Halt. Er kann zu einem positiven Körpergefühl entscheidend beitragen, eine gesunde Haltung fördern und sogar einen positiven Einfluss auf das sexuelle Erleben haben.

Während der Schwangerschaft können Sie das Beckenbodentraining unterstützend einsetzen: Das zunehmende Gewicht des Babys drückt auf die Blase, die Muskulatur ist – hormonell bedingt – weicher und lockerer, und daher haben viele Frauen in dieser Zeit mit Inkontinenz zu kämpfen. Indem Sie den Beckenboden trainieren, stärken Sie die Muskulatur, was sich wiederum positiv auf die Geburt und die anschließende Rückbildung auswirken kann.

In folgenden Bereichen kann ein gezieltes Beckenbodentraining hilfreich sein:







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