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West-Nil-Fieber
West-Nil-FieberWest-Nil-Fieber: DiagnoseStand: 26. Februar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Beim West-Nil-Fieber gelingt die Diagnose durch den Nachweis des Erregers. In der ersten Woche nach Ausbruch der Viruserkrankung ist das ursächliche Virus (West-Nil-Virus, WNV) im Blut nachweisbar. Dabei ergeben sich allerdings oft Schwierigkeiten, da es notwendig ist, die Blutprobe rechtzeitig zu entnehmen und schnell und fachgerecht zu transportieren. Außerdem lässt sich das West-Nil-Fieber diagnostizieren, sobald das Immunsystem spezifische Antikörper gegen das West-Nil-Virus gebildet hat: Diese Antikörper sind dann im Blut oder in der Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit (Liquor) nachweisbar, weshalb neben der Blutabnahme auch die Liquorpunktion eine wichtige Rolle bei der Diagnose des West-Nil-Fiebers spielt. Weiterlesen: West-Nil-Fieber: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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