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Wadenkrämpfe

(Stand: 19. März 2009)

Wadenkrämpfe treten meist plötzlich auf und gehen mit heftigen Schmerzen einher. Etwa 40 Prozent der Deutschen haben im Laufe ihres Lebens hin und wieder Wadenkrämpfe.

Wadenkrämpfe

Wadenkrämpfe treten bei vielen Menschen irgendwann einmal auf – etwa wenn sie sich sportlich verausgaben oder im kalten Wasser schwimmen. Besonders lästig sind nächtliche Wadenkrämpfe, die so stark sein können, dass sie den gesamten Schlafrhythmus durcheinander bringen.

Wadenkrämpfe lassen sich in der Regel rasch auflösen, indem Sie den Wadenmuskel dehnen. Haben Sie regelmäßig Wadenkrämpfe, sollten Sie dies sicherheitshalber ärztlich abklären lassen. Werden die Krämpfe durch eine Grunderkrankung (z.B. Diabetes mellitus) verursacht, muss diese behandelt werden.

Mit einer ausgewogenen Lebensführung und einer magnesiumreichen Ernährung können Sie Wadenkrämpfen vorbeugen.

Weiterlesen: Wadenkrämpfe: Definition

Autor: Onmeda Redaktion

Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

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