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WadenkrämpfeStand: 15. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Wadenkrämpfe treten meist plötzlich auf und gehen mit heftigen Schmerzen einher. Etwa 40 Prozent der Deutschen haben im Laufe ihres Lebens hin und wieder einen Wadenkrampf – häufig nachts. Wadenkrämpfe können in unterschiedlichen Situationen auftreten – etwa wenn man sich beim Sport verausgabt oder im kalten Wasser schwimmt. Besonders lästig sind nächtliche Wadenkrämpfe, die so stark sein können, dass sie den gesamten Schlafrhythmus durcheinanderbringen. Dabei kann der Krampf in der Wade ein zwar lästiges, aber eher harmloses Problem oder auch Anzeichen für eine Erkrankung sein. Grob kann man Wadenkrämpfe wie folgt unterteilen:
Einen Wadenkrampf kann man in der Regel durch Dehnen des Wadenmuskels rasch lösen. Wer regelmäßige Wadenkrämpfe hat, lässt diese am besten sicherheitshalber ärztlich abklären. Verursacht eine Grunderkrankung die Krämpfe in den Waden, ist es ratsam, diese zu behandeln. Mit einer ausgewogenen Lebensführung und einer magnesiumreichen Ernährung ist es möglich, Wadenkrämpfe zu verhindern. Weiterlesen: Wadenkrämpfe: Definition Das könnte Sie auch interessieren
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