Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Wadenkrämpfe

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (29. September 2014)

Wadenkrämpfe treten meist plötzlich auf und gehen mit heftigen Schmerzen in der Wade einher. Etwa 40 Prozent der Deutschen haben im Laufe ihres Lebens hin und wieder einen Wadenkrampf – häufig nachts.

Wadenkrämpfe können in unterschiedlichen Situationen auftreten – etwa wenn man sich beim Sport verausgabt oder im kalten Wasser schwimmt. Besonders lästig sind nächtliche Wadenkrämpfe, die so stark sein können, dass sie den gesamten Schlafrhythmus durcheinanderbringen.

Dabei kann der Wadenkrampf ein zwar lästiges, aber eher harmloses Problem oder auch Anzeichen für eine Erkrankung sein.

Grob kann man Wadenkrämpfe wie folgt unterteilen:
1.) Gelegentliche Wadenkrämpfe, die (ähnlich wie ein Schluckauf) unvermittelt auftreten
2.) Wadenkrämpfe, die ein Warnzeichen für eine zugrunde liegende Erkrankung sind, zum Beispiel für eine:

3.) Wadenkrämpfe, die durch eine Störung im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt entstehen. Mögliche Ursachen hierfür sind:

Um einen akuten Wadenkrampf rasch zu lösen, reicht es in der Regel, den Wadenmuskel zu dehnen. Dann heißt es, die Krampfursache auszuschalten: So kann man zum Beispiel Magnesiummangel durch Magnesiumtabletten beheben. Wer ansonsten gesund ist, benötigt darüber hinaus keine besondere Behandlung. Bei langfristiger Einnahme von Magnesium gilt aber: nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt!

Auch wer regelmäßig Wadenkrämpfe hat, lässt die Ursache am besten durch einen Arzt abklären, denn: Ist eine Grunderkrankung für die Krämpfe in den Waden verantwortlich, ist es wichtig, diese gezielt zu behandeln.

Eine gesunde Lebensführung und eine ausgewogene, magnesiumreiche Ernährung helfen, Wadenkrämpfe langfristig zu verhindern.






Anzeige