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Schulterschmerzen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (13. September 2016)

© iStock

Schulterschmerzen können die Betroffenen stark einschränken. Ursachen gibt es viele, häufig steckt ein sogenanntes Impingementsyndrom hinter den Beschwerden. Aber auch akute Verletzungen und Verschleiß lösen Schulterschmerzen aus. Oft ist eine langfristige, konsequent angewendete Krankengymnastik nötig, um die Muskeln zu kräftigen – eine Operation lässt sich in vielen Fällen umgehen.

Schulterschmerzen sind zum überwiegenden Teil Weichteilschmerzen im Bereich des Schultergelenks, bei denen vor allem Muskeln, Sehnen, Gelenkkapsel und Schleimbeutel beteiligt sind. Was die Beschwerden besonders lästig macht: Schon alltägliche Handgriffe, die sich oft kaum vermeiden lassen, gehen mit Schmerzen einher.

Auch bei der Arbeit oder beim Sport setzen viele Tätigkeiten und Bewegungen ein reibungs- und schmerzlos funktionierendes Schultergelenk voraus. Schulterschmerzen schränken folglich das Spektrum der Tätigkeiten, denen man nachgehen möchte, stark ein. Eine frühzeitige Therapie ist daher besonders wichtig.

Mögliche Ursachen von Schulterschmerzen sind beispielsweise:

Schulterschmerzen können – abhängig von der Ursache – an sehr unterschiedlichen Stellen und bei sehr unterschiedlichen Bewegungen und Tätigkeiten auftreten. Die Symptome richten sich vor allem danach, welche Verletzung an welcher Struktur vorliegt. Auch Beschwerden der Halswirbelsäule können zu Schmerzempfindungen an der Schulter führen. Ebenso strahlen mitunter Schmerzen aus Hand oder Arm bis in die Schulter aus.

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