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Rückenschmerzen

Stand: 31. August 2009Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Rückenschmerzen haben sich mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt. Abgesehen von Infekten, sind Rückenschmerzen der zweithäufigste Grund, einen Arzt aufzusuchen.

Eine Frau fasst sich an den Rücken
Rückenschmerzen

Erste Beschwerden verschwinden bei Betroffenen häufig spontan und ohne Behandlung. Bei über 60 Prozent kehren die Rückenschmerzen wieder zurück. Von chronischen Rückenschmerzen spricht man, wenn die Symptome länger als zwölf Wochen anhalten.

Rückenschmerzen können sowohl organische als auch psychische Ursachen haben – oft beeinflussen sich diese Komponenten gegenseitig.

In der Anfangsphase sind die Symptome häufig unspezifisch. Die Betroffenen klagen über Morgensteifigkeit, Verspannungen oder Schwäche. Viele bagatellisieren die Beschwerden zunächst oder verdrängen sie durch gesteigerte Aktivität. Mit der Zeit können sich die Schmerzen allerdings verstärken.

Man unterscheidet den plötzlich auftretenden Rückenschmerz (Lumbago) vom Wurzelreizsyndrom (Lumboischialgie) mit Kreuzschmerzen, die auch in die Beine ziehen. Auch Bandscheibenvorfälle verursachen starke Rückenschmerzen.

Weiterlesen: Rückenschmerzen: Definition

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