Ringelröteln: Girlandenförmiger Hautausschlag

Veröffentlicht von: Till von Bracht (09. Mai 2017)

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Ihr Kind hat gerötete, juckende Wangen und leidet zudem unter leichtem Fieber und Kopfschmerzen? Dann könnten Ringelröteln dahinterstecken! Ringelröteln sind eine Viruserkrankung, die vor allem bei Kindern zwischen dem 5. und 15. Lebensjahr vorkommt. 

In der Regel sind sie harmlos: Häufig bemerken die kleinen Patienten nicht mal, dass sie sich mit dem Ringelröteln-Virus infiziert haben oder die Viruserkrankung wird fälschlicherweise für eine Erkältung gehalten. Bei lediglich jedem fünften Betroffenen tritt ein für Ringelröteln charakteristischer Hautausschlag auf. Dabei bildet sich zunächst eine gleichförmige Rötung auf beiden Wangen – wenig später zeigen sich girlandenförmige rote Flecken auf Schultern, Arme und Beine, die nach ein bis zwei Wochen von selbst wieder verschwinden. 

Erkrankt jedoch eine schwangere Frau zum ersten Mal in ihrem Leben an Ringelröteln, kann das ungeborene Kind in einigen Fällen Schaden erleiden. Schwangere, die bereits in ihrer Kindheit eine Infektion mit Ringelröteln durchgemacht haben, sind lebenslang immun! Hier besteht keine Gefahr für das ungeborene Kind. Eine Impfung gegen Ringelröteln gibt es derzeit noch nicht.

Was sind Ringelröteln?

Ringelröteln sind eine ansteckende Kinderkrankheit, die in der Regel harmlos ist, in der Frühschwangerschaft jedoch das ungeborene Baby gefährden kann. Der Erreger der Ringelröteln, das Parvovirus B19, ist weltweit verbreitet. Es kann das ganze Jahr über zu einer Infektion kommen, am häufigsten treten Ringelröteln allerdings vom Spätwinter bis Frühsommer auf.

Erwachsene, die in ihrer Kindheit die Ringelröteln nicht durchgemacht haben, können sich theoretisch auch noch mit Ringelröteln anstecken. Wer aber einmal Ringelröteln hatte, ist lebenslang gegen das Parvovirus B19 geschützt. In Deutschland haben etwa 70 Prozent der 20- bis 30-Jährigen bereits eine Infektion mit dem Virus durchgemacht – die meisten Erwachsenen sind daher gegen Ringelröteln immun.

Ringelröteln sollte man nicht mit Röteln verwechseln! Denn abgesehen vom Namen haben Ringelröteln und Röteln nicht viel gemeinsam – es handelt sich um zwei eigenständige Krankheiten! Röteln werden durch den Rubellavirus ausgelöst, Ringelröteln durch das Parvovirus B19. Gegen Röteln kann man sich impfen lassen, gegen Ringelröteln nicht. Beide Krankheiten können in der Schwangerschaft allerdings schwerwiegende Folgen für das ungeborene Kind haben.

Das Bild zeigt ein junges Mädchen mit einem charakteristischem Ringelröteln-Ausschlag im Gesicht.

Es dauert etwa 4 bis 14 Tage, bis bei Ringelröteln die ersten Symptome auftreten. Wie auf dem Bild zu erkennen, zeigen sich Ringelröteln zunächst häufig durch gerötete und juckende Wangen. (Quelle: Wikimedia Commons, Kardelen Yangın, CC BY-SA 4.0)

Ringelröteln in der Schwangerschaft

Sollte sich eine Schwangere erstmals mit Ringelröteln anstecken, besteht das geringe Risiko, dass die Viren über die Plazenta auf das ungeborene Baby übertragen werden. Dies kommt zwar nur sehr selten vor, ist aber nicht ganz ungefährlich: Denn selbst wenn die Schwangere die Infektion gar nicht bemerkt, kann der Erreger die blutbildenden Zellen des Babys schädigen. Daher sollten Schwangere, die beruflich oder familiär ständig in Kontakt mit kleinen Kindern stehen (z.B. bei eigenen Kindern), zu Beginn der Schwangerschaft durch eine Blutuntersuchung abklären, ob sie immun gegen Ringelröteln sind.

Während der ersten 20 Schwangerschaftswochen und hier vor allem während der ersten zwölf Schwangerschaftswochen erhöht eine akute Ringelrötelninfektion das Risiko für eine Fehlgeburt.

Darüber hinaus erhöhen Ringelröteln in der Frühschwangerschaft das Risiko, dass sich (meist zwischen der 11. und 23. SSW) ein sogenannter Hydrops fetalis entwickelt. Als Hydrops fetalis bezeichnen Mediziner Flüssigkeitsansammlungen in verschiedenen Körperhöhlen des ungeborenen Babys, die entstehen können, wenn das Parvovirus B19 die Blutbildung des Ungeborenen stört. Auch eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) des Kindes kann die Folge sein.

Die gute Nachricht: Rechtzeitig erkannt kann der Arzt die fehlenden Blutbestandteile über die Nabelvene in den Kreislauf des Kindes einschleusen. Hat das ungeborene Kind die Infektion überstanden, kommt es gesund zur Welt.

Berechnungen zufolge stecken sich rund 60 von 10.000 Schwangeren in den ersten 20 Schwangerschaftswochen mit Ringelröteln an. In lediglich drei Fällen wird die Entwicklung des Fötus durch die Infektion so stark geschädigt, dass es zur Fehlgeburt kommt. 

Ringelröteln: die Ursache ist eine Virusinfektion

Ringelröteln entstehen durch die Infektion mit dem Parvovirus B19. Diese Viren sind hochansteckend und weltweit verbreitet.

Ringelröteln verbreiten sich über Tröpfcheninfektion, zum Beispiel durch Husten oder Niesen. Als feinste Tröpfchen eingeatmet, gelangen die Erreger über die Schleimhäute der Atemwege in den Körper.

Im Körper vermehrt sich das Parvovirus B19 im Knochenmark in den Vorläuferzellen der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und zerstört sie. Die Blut-Neubildung ist dadurch gestört, was bei ansonsten Gesunden aber eher selten Beschwerden hervorruft. Bei Menschen, die an einer sogenannten hämolytischen Anämie erkrankt sind – bei den Betroffenen werden mehr Blutkörperchen abgebaut, als neue gebildet – kann es jedoch zu einer schwerwiegenden Störung der Blutbildung kommen (aplastische Krise). 

Darüber hinaus nutzt das Virus spezielle Zellen, die die Blutgefäße auskleiden (sog. Endothelzellen), um sich zu vermehren.

In der Regel wird das Parvovirus B19 über feinste Speichel-Tröpfchen in der Luft übertragen – es kann aber auch während der Schwangerschaft über die Plazenta (Mutterkuchen) auf das ungeborene Kind übergehen. Dann können die Ringelröteln Ursache schwerer Komplikationen während der Schwangerschaft sein.

In sehr seltenen Fällen stecken Menschen sich über eine Bluttransfusion mit Ringelröteln an.

Ringelröteln-Symptome: So sieht der Hautausschlag aus

Bei Ringelröteln treten nicht immer Symptome auf. Charakteristisch für Ringelröteln sind girlandenförmig geschwungene Flecken auf der Haut, die sich von den Wangen über die Schultern bis auf die Arme und Beine ausbreiten können. Dieser Hautausschlag tritt aber nur bei etwa 20 Prozent der Infizierten auf – Ringelröteln bleiben deshalb häufig unerkannt.

Bei lediglich jedem fünften Betroffenen tritt ein für Ringelröteln charakteristischer Hautausschlag auf. Dabei bildet sich zunächst eine gleichförmige Rötung auf beiden Wangen – wenig später zeigen sich girlandenförmige rote Flecken auf Schultern, Arme und Beine.

Bei lediglich jedem fünften Betroffenen tritt ein für Ringelröteln charakteristischer Hautausschlag auf. Dabei bildet sich zunächst eine gleichförmige Rötung auf beiden Wangen – wenig später zeigen sich girlandenförmige rote Flecken auf Schultern, Arme und Beine.

Sofern nach der Ansteckung mit Ringelröteln Symptome auftreten, dauert es etwa 4 bis 14 Tage (Inkubationszeit), bis diese einsetzen. Während dieser Inkubationszeit ist der Betroffene allerdings ansteckend – in dieser Zeit ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich andere Personen (z.B. Freunde oder Klassenkameraden) ebenfalls mit den Ringelröteln infizieren. 

Dies ist auch der Grund, warum sie sich im Kindergarten oder in der Schule besonders schnell ausbreiten. Man spricht dann auch von sogenannten Kleinraumepidemien.

Sobald der Hautausschlag und weitere Symptome auftreten, ist es eher unwahrscheinlich, dass man sich noch ansteckt. Theoretisch ist eine Ansteckung jedoch bis zu einer Woche nach Krankheitsbeginn möglich.

Man sieht einen für Ringelröteln typischen Ausschlag im Gesicht eines Jungen. © CDC

Sofern es bei Ringelröteln zu einem Ausschlag kommt, zeigt sich dieser meist zuerst an den Wangen. Typischerweise ist die Rötung auf beiden Seiten symmetrisch und hat eine schmetterlingsartige Form. (Quelle: CDC / Dr. Philip S. Brachman)

Prinzipiell verläuft eine Infektion mit Ringelröteln in zwei Stadien ab: 

  1. Virusvermehrung
  2. Hautausschlag

Stadium der Virusvermehrung

Das Stadium der Virusvermehrung dauert ab dem Zeitpunkt der Ansteckung etwa 4 bis 14 Tage (Inkubationszeit). Dieses Stadium der Ringelröteln verläuft meist ohne Symptome. In manchen Fällen können jedoch Beschwerden auftreten, wie:

Stadium des Hautausschlags

Erst im Anschluss an die Inkubationszeit – also bis zu 14 Tage nach der Ansteckung mit dem Virus – zeigt sich bei manchen Betroffenen der typische Hautausschlag, der zuerst im Gesicht sichtbar wird: Die Wangen und die Nasenwurzel jucken und sind gerötet, wobei das Kinn, die Lippen und die knorpeligen Anteile der Nase von dieser Verfärbung ausgespart bleiben.

Die symmetrische Form des Ausschlags ähnelt einem Schmetterling und könnte anfangs noch mit Masern verwechselt werden

Die symmetrische Form des Ausschlags ähnelt einem Schmetterling und könnte anfangs noch mit Masern verwechselt werden (Quelle: Wikimedia Commons, Sandyjameslord, CC BY-SA 4.0)

Schon nach kurzer Zeit bilden sich bei einigen die für Ringelröteln charakteristischen ringförmigen beziehungsweise girlandenförmig geschwungenen Figuren: In den folgenden Tagen kann sich der Ausschlag vom Gesicht auf die Außenseiten (Streckseiten) der Arme und Beine und das Gesäß ausbreiten. Auch der Rumpf kann betroffen sein, zum Beispiel die Brust oder der Bauch.

Der Ausschlag verschwindet in der Regel nach ein bis zwei Wochen, kann aber innerhalb der nächsten ein bis sieben Wochen erneut auftreten. Manchmal verstärkt er sich durch äußere Einflüsse wie Sonnenlicht oder ein heißes Bad.

Sowohl die Stärke als auch die Ausdehnung des Ausschlags können sich bei Ringelröteln ständig verändern. Neben dem Ausschlag treten – besonders bei Erwachsenen – mitunter auch Gelenkschmerzen auf.

Typisch für Ringelröteln ist ein ring- beziehungsweise girlandenförmiger Hautausschlag. Quelle: Flicker, csaveanu. CC BY-NC-ND 2.0 © Flickr

Typisch für Ringelröteln ist ein ring- beziehungsweise girlandenförmiger Hautausschlag. Quelle: Flicker, csaveanu. CC BY-NC-ND 2.0

Ringelröteln: Diagnose

Meist stellt der Arzt die Diagnose Ringelröteln anhand des charakteristischen, girlandenförmigen Hautausschlags (Exanthem). Fehlt dieses Exanthem oder zeigt es ein untypisches Muster, lassen sich Ringelröteln erst ab dem zehnten Tag nach der Infektion im Rahmen einer Blutabnahme feststellen: Bei einer Infektion mit dem Parvovirus B19 bilden sich spezifische Antikörper im Blut (Anti-B19-IgM).

Die Antikörper sind noch Jahre nach einer durchgemachten Ringelröteln-Infektion nachweisbar. Wichtig ist diese Antikörper-Bestimmung vor allem bei Risikopersonen – zum Beispiel bei Menschen, bei denen eine Störung der roten Blutkörperchen (Hämoglobinopathie) vorliegt, und bei Schwangeren.

Nach einer Ringelröteln-Diagnose in der Schwangerschaft überwacht der Arzt die Gesundheit des Kindes sehr genau. Dazu bestimmt er den Wert des sogenannten Alpha-Fetoproteins (AFP). Das Eiweiß AFP kommt bei Ungeborenen in hoher Konzentration vor. Anhand der AFP-Werte kann der Arzt in Kombination mit Ultraschalluntersuchungen (Sonographie) frühzeitig mögliche Schäden beim Kind feststellen und bei Bedarf angemessen reagieren.

Ringelröteln: Therapie

Bei Ringelröteln ist oft keine Behandlung notwendig. Stärkere Beschwerden lassen sich durch Medikamente lindern. Gerade bei länger anhaltendem FieberMuskelschmerzen oder Gelenkschmerzen hilft auch Bettruhe. Wie bei vielen Viruserkrankungen steht bisher jedoch kein Medikament zur Verfügung, das die Ringelrötelnviren gezielt abtötet. Auch gibt es keine vorbeugende Impfung.

Gegen die einzelnen Beschwerden helfen bei Ringelröteln zum Beispiel:

Engmaschige Überwachung in der Schwangerschaft

Bei einer Ringelröteln-Infektion während der Schwangerschaft führt der Arzt wöchentlich Ultraschalluntersuchungen durch. Außerdem erhält die Schwangere spezielle Antikörper (Immunglobuline) über eine Vene.

Wenn das Ungeborene durch die Infektion zu wenig rote Blutkörperchen (Anämie) oder Blutplättchen (Thrombozytopenie) hat, kann der Arzt die fehlenden Blutbestandteile über die Nabelvene in den Kreislauf des Kindes einschleusen. Manchmal kommt es auch zu Wassereinlagerungen beim ungeborenen Kind (Hydrops fetalis). Dann ist in Einzelfällen auch eine Bluttransfusion direkt in das Herz möglich.

Ringelröteln: Verlauf der Erkrankung

Ringelröteln verlaufen in den meisten Fällen ohne Komplikationen. Der mit der Erkrankung verbundene Hautausschlag (Exanthem) kann mehrere Wochen lang anhalten. Nach ein bis zwei Wochen geht der Hautausschlag in der Regel zurück. Dabei kommt es vor, dass der Hautausschlag kurzzeitig durch Sonnenstrahlung oder Hitze wieder aufflammt. Da die Haut nach abgeklungenem Ausschlag oft schuppig ist, muss sie unter Umständen für einige Wochen intensiver gepflegt werden. Gelenkschmerzen können unter Umständen noch mehrere Monate bestehen bleiben.

Wer einmal an Ringelröteln erkrankt war, ist für den Rest des Lebens gegen das Parvovirus B19 immun: Es befinden sich Langzeit-Antikörper im Blut – das Immunsystem ist nun auf die Erkennung von Ringelrötelviren "trainiert".

Komplikationen

Komplikationen sind bei Ringelröteln sehr selten. Meistens betreffen sie Menschen, die an Blutarmut (Anämie) leiden. So kann es etwa bei Personen, die an einer sogenannten chronisch-hämolytischen Anämie erkrankt sind, zu einer schwerwiegenden Störung der Blutbildung kommen (aplastische Krise), wenn sie sich mit dem Ringelröteln-Virus anstecken.

Das Parvovirus B19 befällt bestimmte Zellen im Knochenmark, aus denen sich die roten Blutzellen (Erythrozyten) entwickeln. Dadurch werden noch weniger rote Blutkörperchen gebildet – die Blutarmut verstärkt sich durch die Ringelröteln zusätzlich.

Bei Menschen mit Abwehrschwäche (z.B. AIDS) können im Verlauf einer Infektion mit Ringelröteln anhaltende Blutarmut (Anämie) und chronische Gelenkentzündungen auftreten.

Ringelröteln: Vorbeugen

Einer Infektion mit Ringelröteln können Sie nicht sicher vorbeugen. Eine Impfung gegen das Parvovirus B19 gibt es derzeit nicht.

Infizierte Personen lassen sich nur bedingt meiden, da bereits während der Inkubationszeit Ansteckungsgefahr für andere besteht, der Infizierte selbst jedoch in der Regel noch keine Symptome aufweist und somit nicht weiß, dass er krank ist.

Ab dem Augenblick, wenn der typische Hautausschlag beim Betroffenen sichtbar wird, ist das Risiko einer Ansteckung jedoch nur noch gering. Kinder mit Ringelröteln sollten dennoch in der akuten Krankheitsphase nicht zur Schule oder in den Kindergarten gehen.

Da Ringelröteln in der Regel keine Komplikationen verursachen, müssen Sie nur dann gezielt vorbeugen, wenn Sie zu einer bestimmten Risikogruppe zählen: Eine Ringelröteln-Infektion während der Schwangerschaft kann zum Beispiel das Ungeborene gefährden. Daher ist es wichtig, bei infizierten Müttern regelmäßige Untersuchungen durchzuführen, um das Risiko für das ungeborene Kind zu minimieren.

Ringelröteln: Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Ringelröteln (Erythema infectiosum)":


Quellen:

Ringelröteln. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 7.2.2017)

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Stand: 9. Mai 2017