Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore): Ein Tabuthema

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (22. November 2017)

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Mundgeruch – jeder vierte Erwachsene leidet zumindest vorübergehend darunter, oft, ohne davon zu wissen. In neun von zehn Fällen ist die Ursache von Mundgeruch im Mund, in der Nase oder im Rachen zu finden.

Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore) ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Mundgeruch kann auf mangelnde Mundhygiene hinweisen. Er kann aber auch durch verschiedene Krankheiten ausgelöst werden.

Der Genuss bestimmter Speisen wie Zwiebeln oder Knoblauch, kann kurzfristig Mundgeruch verursachen, ebenso ein nüchterner Magen. Davon abzugrenzen ist dauerhafter Mundgeruch, der für Betroffene und Mitmenschen zur Belastung werden kann.

Was ist Mundgeruch?

Ärzte unterscheiden zwei Formen von Mundgeruch:

  • Foetor ex ore: Die Ursache dieser Form von Mundgeruch liegt im Mund-, Nasen- oder Rachenraum, so zum Beispiel bei Erkrankungen der Mundhöhle. Der unangenehme Geruch fällt dabei nur beim Ausatmen durch den Mund
  • Halitosis: Von einer Halitosis (lat. halitus: Atem, Hauch) sprechen Ärzte, wenn auch dann ein unangenehmer Geruch entsteht, wenn der Betroffene durch die Nase Der Geruch tritt bei einer Halitosis also auch bei geschlossenem Mund auf. Eine Halitosis entsteht zum Beispiel durch Erkrankungen des Verdauungsapparats, der Atmungsorgane oder des Stoffwechsels.
Fast immer entsteht Mundgeruch in Mund, Nase oder Rachen (Foetor ex ore). Halitosis kommt hingegen selten vor. Heute werden die Begriffe Mundgeruch, Foetor ex ore und Halitosis oft synonym verwendet.

Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore): Ursachen

Viele Menschen nehmen an, dass die Ursachen von Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore) im Magen liegen. Dies ist allerdings ein Irrglaube: Von zehn Personen mit Mundgeruch haben neun ein Problem im Mund-, Nasen- oder Rachenraum, zum Beispiel eine Zahnfleischentzündung. Diese Art von Mundgeruch, die Foetor ex ore genannt wird, nehmen Außenstehende beim Ausatmen aus dem Mund wahr. 

Mundgeruch: Ursachen im Mund-, Nasen- und Rachenraum (Foetor ex ore)

Mundgeruch, der beim Ausatmen wahrgenommen wird (Foetor ex ore), entsteht durch Fäulnisprozesse, die durch Bakterien ausgelöst werden. Die Bakterien erzeugen schwefelhaltige Stoffwechselprodukte und andere Substanzen, wenn sie Eiweiß und abgestorbene Zellen zersetzen. Insbesondere eiweißhaltige Speisen wie Fisch oder Milch liefern den Bakterien "Nahrung".

Im Normalfall kann man den dabei entstehenden Geruch nicht wahrnehmen. Anders ist es, wenn zu viele Bakterien vorhanden sind, was beispielsweise bei mangelnder Mundhygiene passieren kann. Die Bakterien haben dann reichlich Nahrung und können sich rasch vermehren. Dementsprechend stark ist auch der damit verbundene schwefelartige Geruch.

Mögliche Ursachen von Foetor ex ore sind zum Beispiel:

  • bakterielle Beläge und Nahrungsreste auf der Zunge: Die raue Zungenoberfläche bietet besonders im hinteren Drittel, wo die Zunge nicht mit dem Gaumen in Kontakt kommt, eine gute Grundlage für Essensreste und bakterielle Beläge.
  • mangelhafte Pflege der Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen: In Zahnzwischenräumen, nur halb durchgebrochenen Zähnen und vor allem in entzündeten Zahnfleischtaschen können sich Mikroorganismen ansiedeln. Auch mangelhaft gepflegter Zahnersatz kann zu Mundgeruch führen.
  • Erkrankungen des Zahnhalteapparats und der Zähne: Krankheiten wie eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis), eine Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis) oder Karies können ebenfalls die Ursachen für Mundgeruch sein.
  • verminderter Speichelfluss (Xerostomie): Ein geringer Speichelfluss fördert Mundgeruch. Die Schleimhäute trocknen aus, sodass leicht bakterielle Auflagerungen entstehen. Faktoren wie Schnarchen, Atmen durch den Mund oder Fasten können den Speichelfluss ebenso reduzieren wie bestimmte Speicheldrüsenerkrankungen oder Medikamente (z.B. Psychopharmaka). Nachts ist die Speichelproduktion generell stark vermindert, weshalb sich vor allem morgens nach dem Aufstehen ein unangenehmer Geruch und Geschmack bemerkbar macht. Auch ältere Menschen leiden häufig an einem verminderten Speichelfluss.
  • bakterielle Entzündungen des Hals-, Nasen-, Rachenraums: Erkrankungen wie Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Mandelentzündung (Tonsillitis) oder auch ein Schnupfen (Rhinitis) können vorübergehend zu Mundgeruch führen.
  • Tumoren im Mund-, Nasen- oder Rachenbereich: Wenn sich Teile eines Tumors ablösen, kann dies mit einer unangenehmen Geruchsbildung verbunden sein.

Auch AlkoholNikotin oder stark gewürzte Speisen, etwa mit Knoblauch, können Ursachen von Mundgeruch sein. Dann handelt es sich allerdings in der Regel um ein kurzfristiges Phänomen.

Beim Zahnarzt: In den meisten Fällen liegt die Ursache von Mundgeruch im Mund-, Nasen- oder Rachenraum. © iStock

Mundgeruch hat viele Ursachen. Meist entsteht er im Rachen, im Nasenraum oder im Mund, etwa durch eine Zahnfleischentzündung. Der Magen ist dagegen nur selten an Mundgeruch schuld.

Weitere Ursachen von Mundgeruch

Bei etwa 10 von 100 aller Personen mit Mundgeruch ist der Geruch auch über die Ausatemluft der Nase wahrnehmbar (sog. Halitosis). Die Ursachen liegen dann außerhalb des Mund-, Nasen- und Rachenbereichs. Halitosis entsteht zum Beispiel bei:

In manchen Fällen von Halitosis atmen die Betroffenen Fettsäuren aus, die den unangenehmen Geruch auslösen. Die dahinterstehenden Ursachen sind bislang unbekannt, Ärzte sprechen von einer essenziellen Halitose.

"Eingebildeter" Mundgeruch: Geruchshalluzination
Manche Menschen nehmen an sich selbst Mundgeruch wahr, obwohl aus objektiver Sicht eigentlich kein Mundgeruch vorliegt. Selbst, wenn ärztliche Untersuchungen keinen Befund bringen oder wenn Außenstehende versichern, dass keine schlechte Atemluft zu riechen ist, kann dies den Betroffenen nicht überzeugen. Für ihn ist der üble Geruch real. Hinter einer solchen Geruchsmissempfindung können psychiatrische oder neurologische Krankheiten stecken. So kann es beispielsweise sein, dass ein Tumor im Gehirn dazu führt, dass der Patient beim Ausatmen einen Fäkaliengeruch wahrnimmt.

Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore): Symptome

Viele Menschen mit Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore) bemerken an sich selbst keine Symptome. Die Betroffenen werden oft erst dann aufmerksam, wenn sie jemand auf den Mundgeruch hinweist.

Ein übel riechender Atem kann in seiner Ausprägung variieren. Je nachdem, um welche Form des Mundgeruchs es sich handelt, nehmen Außenstehende den unangenehmen Geruch

  • nur aus dem Mund des Betroffenen (Foetor ex ore) oder aber auch
  • über die Ausatemluft durch die Nase wahr (Halitosis).

Ist mangelnde Mundhygiene die Ursache für Mundgeruch, können sich die im Mund- und Rachenraum angesiedelten Bakterien rasch vermehren. Ihre Zersetzungsprodukte – flüchtige Schwefelverbindungen – führen zu einem strengen faulig-ranzigen Geruch.

Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore): Diagnose

Die Diagnose "Mundgeruch" (Halitosis, Foetor ex ore) zu stellen, ist relativ einfach: Der Arzt nimmt den unangenehmen Geruch durch eine Geruchsprobe der Ausatemluft wahr (sog. organoleptischen Diagnostik). Je nachdem, in welchem Abstand er den Mundgeruch noch wahrnehmen kann, kann der Arzt diesen in verschiedene Schweregrade einteilen.

So leicht es ist, Mundgeruch festzustellen, so schwierig kann sich die Suche nach den möglichen Ursachen erweisen.

Einen ersten Hinweis auf die Ursache kann die Art des Mundgeruchs geben. In den meisten Fällen entsteht Mundgeruch im Mund-, Nasen- oder Rachenraum. Dabei riecht die Atemluft aus dem Mund unangenehm (sog. Foetor ex ore). Hat hingegen (auch) die Luft, die durch die Nase entweicht, einen üblen Geruch (sog. Halitosis), sind die Ursachen in der Regel woanders zu finden, so etwa im Verdauungstrakt, in den Atemwegen oder im Stoffwechsel. 

Der Geruch selbst kann auf eine eventuell zugrundeliegende Krankheit hinweisen. Einige Beispiele:

  • Geruch nach roher Leber: Personen mit einem Leberkoma – einer schweren Leberfunktionsstörung – können Mundgeruch haben, der an rohe Leber erinnert.
  • Geruch nach Aceton: Bei einer Stoffwechselentgleisung im Rahmen eines Diabetes mellitus riecht die Atemluft nach Aceton. Der  Mundgerich ist dann obstartig, ähnlich fauler Äpfel. Ein süßlicher Geruch, der an gärende Äpfel erinnert, kann auch bei Diphtherie
  • Geruch nach Urin: Uringeruch aus dem Mund kann auf eine gestörte Nierenfunktion hinweisen.

Hält der Mundgeruch über einen längeren Zeitraum an, empfiehlt sich zunächst der Besuch beim Zahnarzt, denn fast immer sind Probleme im Mundbereich die Ursache, zum Beispiel durch mangelnde Mundhygiene oder Entzündungen.

Der Zahnarzt kann Ihnen sagen, was Sie gegen den Mundgeruch tun können, und behandelt gegebenenfalls ursächliche Erkrankungen der Zähne. Findet er im Mundraum nichts, was den Mundgeruch verursacht haben könnte, wird er Sie gegebenenfalls zu einem anderen Arzt schicken – zum Beispiel zu einem Hals-Nasen-Ohrenarzt oder zu einem Internisten.

Der Zahnarzt wird bei einer Untersuchung zum Beispiel

  • Füllungen und Kronenränder prüfen,
  • nachschauen, ob Karies für den Mundgeruch verantwortlich sein könnte und
  • den Speichelfluss bestimmen.

Zu wenig Speichel im Mund kann Mundgeruch begünstigen. Die Speichelfließrate kann der Zahnarzt ermitteln, indem er den Speichel seines Patienten nach dem Kauen eines geschmacksneutralen Kaugummis auffängt und die Menge misst.

Zur objektiven Bestimmung und Messung des Mundgeruchs kommen in einzelnen Zahnkliniken auch spezielle Geräte (z.B. sog. Sulfidmonitore) zum Einsatz, die den Anteil von flüchtigen Schwefelverbindungen in der Atemluft messen.

Betroffene bemerken den Geruch meist selbst nicht. Wenn Sie das Gefühl haben, an Mundgeruch zu leiden: Legen Sie die eventuelle Scheu ab und fragen Sie Ihren Arzt oder nahestehende Personen, ob sie einen unangenehmen Geruch wahrnehmen. In den meisten Fällen kann man Mundgeruch gut behandeln!

Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore): Was tun?

Was tun gegen Mundgeruch? Die Behandlung von Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore) richtet sich in erster Linie nach dem Auslöser der Beschwerden. Und dieser liegt in den meisten Fällen im Mund-, Nasen- oder Rachenraum.

Eine umfassende Zahnsanierung bildet dabei oft die notwendige Grundlage der Therapie. Der Zahnarzt behandelt beispielsweise Erkrankungen des Zahnhalteapparats (Parodontopathie-Behandlung).

Häufig ist Mundgeruch auf eine erhöhte Bakterienzahl im Mundraum zurückzuführen. Die richtige Mundhygiene ist daher ein wichtiger Baustein zur Behandlung. Die sorgfältige und regelmäßige Mundpflege durch Zahnbürste, Zahnseide und Zungenschaber trägt maßgeblich dazu bei, unangenehme Gerüche dauerhaft zu beseitigen. Zusätzlich können Sie vorübergehend antibakterielle Mundspülungen verwenden, um gegen die Bakterien vorzugehen.

Ist mangelnde Zahnpflege die Ursache für schlechte Atemluft, können Sie selbst einiges gegen den Mundgeruch tun:

  • Achten Sie auf eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege!
  • Reinigen Sie auch Ihre Zunge, denn hier bilden sich rasch Beläge. Zur Zungenreinigung eignen sich spezielle Bürsten und Zungenschaber.
  • Im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung reinigt eine Fachkraft Ihre Zähne von Zahnbelag und oberflächlichen Verfärbungen, anschließend glättet sie die Zahnoberfläche, damit sich Bakterien nicht so leicht dort anheften können. Mit einer fluoridhaltigen Substanz wird danach der Zahnschmelz gestärkt.
Zahnärzte in ihrer Praxis: Gegen Mundgeruch kann oft schon ein Besuch beim Zahnarzt helfen. © Jupiterimages/iStockphoto

Meist eine wirksame Therapie: Gegen Mundgeruch kann oft schon ein Besuch beim Zahnarzt helfen.

Falls eine bestimmte Erkrankung den Mundgeruch verursacht, wird der Arzt die Therapie darauf abstimmen. Einige Beispiele:

  • Bei einer Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori wird der Arzt ggf. eine Therapie mit Antibiotika verordnen.
  • Ist eine eitrige Bronchitis für den Mundgeruch verantwortlich, bildet sich dieser in der Regel zurück, wenn die Bronchitis abgeklungen ist.
  • Liegt eine sogenannte essenzielle Halitosis vor, bei welcher übelriechende Fettsäuren den Mundgeruch hervorrufen, besteht die Therapie in der Regel aus einer fettarmen Diät mit speziellen Vorgaben.

Das können Sie sonst noch gegen Mundgeruch tun

  • Möglicherweise können verschiedene Hausmittel helfen. Dazu gehören zum Beispiel das Kauen von Ingwerwurzeln oder Petersilie. Ob solche Hausmittel aber wirklich zur Therapie von Mundgeruch wirksam sind, ist bislang nicht erwiesen.
  • Zu wenig Speichel kann Mundgeruch fördern. Ihren Speichelfluss können Sie beispielsweise durch das Kauen zuckerfreier Kaugummis oder Äpfel anregen. Zudem sind feste Nahrungsmittel wie Schwarzbrot geeignet, die reichlich gekaut werden müssen. Besonders geruchsintensive Speisen sollten Sie hingegen meiden. Achten Sie auch darauf, ausreichend zu trinken. 

Übrigens: Mundwasser ohne antibakterielle Wirkstoffe wie etwa Chlorhexidin, Pastillen oder zuckerfreie Kaugummis können den unangenehmen Mundgeruch zwar kurzzeitig überdecken, sie bekämpfen jedoch nicht die Ursache des Mundgeruchs. Antibakterielle Wirkstoffe sollten Sie dagegen nicht dauerhaft verwenden. Daher können Mundwasser die Therapie nur unterstützen, den Mundgeruch aber nicht beseitigen.

Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore): Verlauf & Vorbeugen

Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore) verschwindet im Verlauf der Therapie meist, sobald die Ursache behoben wurde. Oft führt bereits eine regelmäßige, sorgfältige Mundpflege zum gewünschten Erfolg. Sind bestimmte Erkrankungen die Ursache für den Mundgeruch, richtet sich der Verlauf danach, wie erfolgreich die Therapie der Grunderkrankung ist.

So beugen Sie Mundgeruch vor

Mithilfe einer gründlichen Zahnpflege können Sie den meisten Ursachen von Mundgeruch oft schon effektiv vorbeugen!

  • Eine regelmäßige Zahnreinigung sollte selbstverständlich sein. Achten Sie darauf, auch die Zahnzwischenräume zu reinigen, zum Beispiel mit Zahnseide.
  • Wenn Sie Zahnersatz haben, sollten Sie diesen ebenfalls gründlich pflegen.
  • Eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt sollten Sie bei Bedarf regelmäßig durchführen lassen. Der Zahnarzt kann sowohl weiche Beläge als auch festen Zahnstein entfernen.
  • Darüber hinaus können über einen begrenzten Zeitraum bestimmte antibakterielle Mundspülungen hilfreich sein.
  • Zudem empfiehlt sich die regelmäßige Säuberung der Zunge mit einer weichen Bürste (Zahnbürste) oder einem speziellen Zungenschaber als fester Bestandteil der täglichen Mundhygiene.

Mundgeruch, der aufgrund einer bestimmten Erkrankung entsteht, können Sie dagegen meist nicht vorbeugen. In diesem Fall ist es wichtig, zeitnah einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache für den Mundgeruch herauszufinden und behandeln zu können.

Vielen Menschen ist ihr Mundgeruch gar nicht bewusst. Wenn Sie nicht sicher sind, bitten Sie eine nahestehende Person oder Ihren Zahnarzt um ein Urteil!

Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore): Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Mundgeruch (Halitosis, Foetor ex ore)":


Onmeda-Lesetipps:

Quellen:

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2017

Online-Informationen der Bayerischen Landeszahnärztekammer: www.zahn.de (Abrufdatum: 22.11.2017)

Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK): Mundgeruch? Online-Publikation: www.kzbv.de (Abrufdatum: 22.11.2017)

Foetor ex ore. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 1.8.2017)

Weber, T.: MEMORIX Zahnmedizin. Thieme, Stuttgart 2016

Viegener, U.: Selbstmedikation: Mundgeruch – nein danke! Pharmazeutische Zeitung Online, Ausgabe 5 / 2014 (April 2014)

Leyer, P., Rosien, U.: Praktische Gastroenterologie. Urban & Fischer, München 2011

Aktualisiert am: 22. November 2017

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