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Mausarm (RSI-Syndrom, Repetitive Strain Injury)

Mausarm (RSI-Syndrom, Repetitive Strain Injury): Verlauf

Stand: 18. Januar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Beim Mausarm (RSI-Syndrom, Repetitive Strain Injury) hängt der Verlauf in hohem Maß vom Verhalten der Betroffenen ab: Sobald einmal ein Mausarm aufgetreten ist, ist es unumgänglich, die Arbeitsplatzbedingungen konsequent zu ändern, damit die Beschwerden dauerhaft abklingen. Häufig vergessen die Betroffenen jedoch nach einer gewissen beschwerdefreien Zeit, wie wichtig vorbeugende Maßnahmen auch in der weiteren beruflichen Tätigkeit sind, wodurch es beim Mausarm immer wieder zu Rückfällen kommt.

Um den Mausarm beziehungsweise das RSI-Syndrom als Berufskrankheit anerkennen zu lassen, ist es notwendig, den Krankheitsverlauf genau zu dokumentieren. Oft ist es für die Betroffenen nicht einfach, für ihre RSI-Symptome eine Anerkennung als Berufserkrankung zu erhalten, da sich die subjektiven Beschwerden nicht immer eindeutigen Krankheitsbefunden zuordnen lassen.

Weiterlesen: Mausarm (RSI-Syndrom, Repetitive Strain Injury): Vorbeugen

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