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Magenkrebs (Magenkarzinom)

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (27. Mai 2013)

Magenkrebs (Magenkarzinom) ist eine bösartige (maligne) Krebserkrankung des Magens. Diese Krebsart tritt typischerweise erst bei älteren Menschen auf und macht weltweit circa zehn Prozent aller Krebserkrankungen aus. Die Prognose ist bei Magenkrebs zwar eher ungünstig, in den letzten Jahrzehnten nahmen in Deutschland die Erkrankungs- und Sterbefälle durch Magenkrebs aber kontinuierlich ab.

Risikofaktoren für Magenkrebs sind:

Bei der Entstehung von Magenkrebserkrankungen spielt das in der Magenwand lebende Bakterium Helicobacter pylori eine sehr wichtige Rolle.

Beschwerden, die auf Magenkrebs hinweisen können, sind zum Beispie:

Wenn das Magenkarzinom in Blutgefäße einwächst, kann es zur Blutung in den Magen und in der Folge zu kaffeesatzartigem Erbrechen oder schwarz gefärbtem Stuhl kommen (Teerstuhl).

Magenkrebs: Video

Bei länger anhaltenden Magenbeschwerden sollte in jedem Fall eine Magenspiegelung (Gastroskopie) erfolgen, um auszuschließen, dass Magenkrebs dahinter steckt. Falls sich der Verdacht auf Magenkrebs bestätigt, schließen sich weitere Untersuchungen an, um das Stadium der Erkrankung festzustellen: Der Arzt kann zum Beispiel mithilfe von

abschätzen, wie groß der Tumor ist. Auch lässt sich so erkennen, ob der Tumor schon Tochtergeschwulste (Metastasen) gebildet hat.

Je früher ein Magenkarzinom entdeckt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Bei einer Magenspiegelung mit Gewebeprobenentnahme (Biopsie) kann der Arzt Magenkrebs schon im Frühstadium erkennen. Die wichtigste Therapie bei Magenkrebs ist die Operation, ergänzend erfolgen Strahlentherapie und Chemotherapie. Wird Magenkrebs rechtzeitig erkannt und behandelt, stehen die Heilungschancen insgesamt gut.






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