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Lymphödem(Stand: 19. Januar 2009) Ein Lymphödem ist eine sichtbare und tastbare Schwellung eines Körperteils, die infolge einer Stauung der Lymphflüssigkeit entsteht. Wenn der Transport dieser Flüssigkeit in den Lymphbahnen gestört ist, kann eine solche Stauung entstehen. Lymphödeme betreffen vorzugsweise die Arme oder Beine, seltener auch den Kopf, Hals, Rumpf oder die Genitalien. Lymphödeme treten vergleichsweise selten auf und betreffen mehr Frauen als Männer. Ein Lymphödem kann angeboren oder erworben sein – angeborene heißen primäre, erworbene sekundäre Lymphödeme. Ein angeborenes Lymphödem bedarf einer umfassenderen Therapie als ein erworbenes. Beim erworbenen Lymphödem hängt die Heilungsaussicht stark von der auslösenden Ursache ab. Weiterlesen: Lymphödem: Definition Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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