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Lippenherpes (Herpes labialis)

Veröffentlicht von: Astrid Clasen (19. Juni 2017)

© Jupiterimages/iStockphoto

Lippenherpes (Herpes labialis) ist die bekannteste Form von Herpes. Fast jeder kennt das Gefühl, mit dem er sich ankündigt: Die betroffene Stelle an der Lippe spannt, ist gereizt und juckt. Wenn sich nachfolgend die oft schmerzhaften Herpesbläschen bilden, möchten man nur noch eins: den Lippenherpes schnell wieder loswerden. Aber was tun gegen Herpes an der Lippe und wie kann man vorbeugen?

Was ist Lippenherpes?

Lippenherpes (fachsprachlich: Herpes labialis, im Volksmund auch als Fieberblase bekannt) ist eine durch bestimmte Herpesviren ausgelöste Virusinfektion.

Der Begriff Herpes findet sich in der Bezeichnung verschiedener Erkrankungen – neben Herpes labialis für Lippenherpes zum Beispiel in:

Für die Entstehung dieser Erkrankungen sind verschiedene Herpesviren verantwortlich. Ein Vertreter der Herpesviren ist das Herpes-simplex-Virus (HSV), auch humanes Herpesvirus (HHV) genannt. Nur Infektionen mit Herpes-simplex-Viren – wie Lippenherpes oder Genitalherpes – bezeichnet man umgangssprachlich häufig kurz als Herpes.

Therapie

Ob beim Lippenherpes (Herpes labialis) eine Therapie nötig ist, hängt davon ab, wie schwer die auftretenden Symptome sind: Ein begrenzter Befall der Haut oder der Schleimhäute kann meist unbehandelt bleiben.

Bei einem sehr ausgeprägten oder störenden Lippenherpes kann eine Behandlung jedoch durchaus sinnvoll sein. Es stehen verschiedene Therapie-Maßnahmen zur Verfügung, die den Ausbruch des Herpes labialis eindämmen und die Beschwerden lindern können.

Was hilft gegen Herpes an der Lippe?

Um Herpes labialis zu behandeln, sind Mittel geeignet, die gezielt gegen das Herpesvirus wirken. Solche Mittel enthalten einen virenhemmenden Wirkstoff (sog. Virostatikum) – zu Beispiel Aciclovir. Gewöhnlich reicht es bei Lippenherpes, eine Salbe mit einem solchen Wirkstoff auf die entzündeten Stellen aufzubringen. In schweren Fällen kann der Arzt das Mittel gegen Herpes direkt in eine Vene spritzen (intravenöse Verabreichung).

Außerdem können Sie bei Herpes an der Lippe spezielle Pflaster einsetzen: Diese sogenannten Herpesbläschen-Patches sollen ebenfalls die Schmerzen lindern und dafür sorgen, dass Sie den Lippenherpes schnell wieder loswerden. Der Vorteil der Herpespflaster besteht vor allem darin, dass

  • sie sich nahezu unsichtbar auf den Herpes aufbringen und überschminken lassen und
  • sie das Risiko verringern, die Infektion von der Lippe auf andere Körperstellen oder andere Personen zu übertragen.

Kurz zusammengefasst – so können Sie Lippenherpes behandeln:

  • Gegen Herpes an der Lippe kann eine Creme oder Salbe mit virenhemmender Wirkung helfen.
  • Auch ein auf die Lippenbläschen aufgebrachtes Herpespflaster kann die Beschwerden lindern und zudem das Ansteckungsrisiko verringern.

Aber Achtung: Keines dieser Mittel gegen Herpes an der Lippe kann die Ursache der Infektion völlig beseitigen. Denn die für den Lippenherpes verantwortlichen Herpes-simplex-Viren bleiben trotz Behandlung ein Leben lang in Ihrem Körper. Auch wenn der Herpes labialis verschwindet, kann er also jederzeit erneut ausbrechen!

Wenn Sie neben dem Lippenherpes eine Zweitinfektion durch Bakterien entwickeln, sind zur Therapie unter Umständen bakterienabtötende Medikamente (Antibiotika) und örtlich desinfizierende Maßnahmen notwendig.

Ursachen

Erreger

Für Lippenherpes (Herpes labialis) kommen zwei verschiedene Erreger als Ursachen infrage: Typ 1 und Typ 2 des Herpes-simplex-Virus (HSV).

Allerdings entsteht Lippenherpes nur zu einem geringen Anteil durch das Herpes-simplex-Virus vom Typ 2 (HSV-2). Überwiegend steckt hinter einem Herpes (simplex) labialis Typ 1 (HSV-1). Neben Herpes an der Lippe kann HSV-1 außerdem folgende Herpesformen verursachen:

  • Herpes (simplex) nasalis: Nasenherpes
  • Herpes (simplex) genitalis: Herpes des Genitalbereichs (20–30 % durch HSV-1, 70–80 % durch HSV-2)
  • Herpes simplex perianalis / glutealis: Herpes im Anal- und Gesäßbereich
  • Keratoconjunctivitis herpetica: Herpes der Augenbindehaut
  • Stomatitis herpetica: Herpes der Mundschleimhaut ("Mundfäule", Erscheinungsbild ähnelt Aphthen)
  • Herpes simplex facialis / buccalis: Herpes im Gesicht beziehungsweise an den Wangen

Video: Herpes

Die erste Infektion mit den für Lippenherpes verantwortlichen Erregern verläuft häufig unbemerkt. Wenn jemand einen Herpes labialis entwickelt, kann der Zeitpunkt der Ansteckung also schon länger zurückliegen. Das kommt so:

  • Vom Ort der Erstinfektion (z.B. Mundschleimhaut) gelangen die eingedrungenen Viren über die Nervenleitbahnen (Axone) zum dazugehörigen Nervenknoten (Ganglion) und infizieren diesen ebenfalls.
  • Während der ersten Woche einer Herpesinfektion beseitigt das Immunsystem die Erreger sowohl in der Schleimhaut als auch in einem Teil der infizierten Nervenzellen.
  •  Das Erbgut (DNA) der Herpesviren "versteckt sich" jedoch im Zellkern der Nervenzellen, sodass das Immunsystem die Virus-DNA nicht erkennen und somit auch nicht angreifen kann.
  • Die Virus-DNA kann lebenslang in den Nerven überdauern und weitere Herpesviren herstellen.
  • Sobald das Immunsystem geschwächt ist, reaktiviert sich die Virus-DNA – und in den infizierten Zellen entstehen zahlreiche neue Viren: Es kommt zu einer Zweitinfektion (Sekundärinfektion), dem sichtbaren Lippenherpes mit den typischen Herpesbläschen.

Die Reaktivierung der Herpesviren – und somit die Entstehung von Lippenherpes – kann zum Beispiel folgende Ursachen haben:

Ansteckung

Lippenherpes (Herpes labialis) ist ansteckend! Zur Ansteckung kann es durch Tröpfcheninfektion oder Schmierinfektion kommen. Viele Menschen stecken sich schon als Kind mit den ursächlichen Herpes-simplex-Viren an – bei Eltern, Geschwistern oder Spielkameraden.

Wenn der Lippenherpes ausgebrochen ist, kann das Virus leicht von den Herpesbläschen an den Lippen zu anderen Körperregionen gelangen und dort weitere Herpes-Erkrankungen verursachen – wie:

  • Stomatitis herpetica: Herpes der Mundschleimhaut
  • Herpes simplex facialis / buccalis: Herpes im Gesicht beziehungsweise an den Wangen
  • Herpes (simplex) nasalis: Herpes an oder in der Nase
  • Keratoconjunctivitis herpetica: Herpes der Augenbindehaut
  • Herpes (simplex) genitalis: Herpes des Genitalbereichs
  • Herpes simplex perianalis/glutealis: Herpes im Anal- und Gesäßbereich

Dabei können sich nach Ausbruch des Lippenherpes auch andere Menschen mit Herpes simplex anstecken. Die Ansteckung mit Herpes labialis kann zum Beispiel durch sexuelle Kontakte passieren.

Aber Achtung: Ein Ansteckungsrisiko geht nicht nur von Menschen mit sichtbarem Lippenherpes aus! Grundsätzlich ist auch bei Menschen ohne erkennbare Anzeichen für Herpes an der Lippe eine Ansteckung mit den Herpesviren möglich. Ursache hierfür ist, dass die Reaktivierung der Herpes-labialis-Erreger nicht immer zu auffälligen Lippenbläschen führt – dennoch scheiden die Betroffenen die Viren über die Schleimhaut aus.

Inkubationszeit

Bei Lippenherpes (Herpes labialis) beträgt die Inkubationszeit – das heißt die Zeit zwischen Infektion mit dem Herpesvirus und Auftreten der ersten Beschwerden – zwei bis zwölf Tage.

Häufigkeit

Lippenherpes zählt zusammen mit anderen Infektionen durch Herpes-simplex-Viren zu den häufigsten Infektionskrankheiten der Haut: Herpes-simplex-Viren sind weltweit verbreitet – etwa 85 Prozent der Weltbevölkerung sind allein mit dem Herpes-simplex-Virus vom Typ 1 (HSV-1) infiziert. Bei 3 von 10 Menschen mit Herpes labialis bricht die Infektion regelmäßig immer mal wieder aus – bei etwa 1 von 100 Betroffenen sogar etwa einmal im Monat.

Symptome

Oft treten bei Lippenherpes (Herpes labialis) die ersten Symptome schon auf, bevor etwas zu sehen ist. Die Infektion macht sich an der betroffenen Haut bemerkbar durch:

  • Spannungsgefühl
  • Reizzustand
  • Überempfindlichkeit
  • Juckreiz

Nachfolgend entstehen die für Lippenherpes typischen Symptome: deutlich sichtbare Herpesbläschen an den Schleimhäuten im Lippenbereich. Diese Bläschen an der Lippe

  • sind entzündet,
  • bereiten oft Schmerzen und
  • haben eitrige, verkrustete Beläge.

Neben den Lippenbläschen kommt es bei Lippenherpes in einigen Fällen zu einer Lymphknotenschwellung. Damit verursacht ein Herpes an der Lippe ähnliche Symptome wie Genitalherpes (Herpes genitalis)

Verläuft der Lippenherpes milde, verschwinden die Symptome in der Regel von selbst wieder.

Das Bild zeigt eine lachende Frau. © Jupiterimages/Fuse

Tritt Lippenherpes zum ersten Mal auf, klingt er meist von selbst wieder ab.

Diagnose

Beim Lippenherpes (Herpes labialis) erfolgt die Diagnose vor allem anhand der typischen Hautveränderungen und Beschwerden:

  •  Im Bereich von Lippen und Nase befinden sich entzündliche Bläschen (sog. Fieberbläschen) mit eitrigen, verkrusteten Belägen an den Schleimhäuten.
  • In einigen Fällen sind bei einem Lippenherpes außerdem Lymphknoten geschwollen.

Welches Herpes-simplex-Virus den Lippenherpes verursacht hat (meist Typ 1, selten Typ 2), kann der Arzt anhand der äußeren Symptome jedoch nicht herausfinden. Um einen Herpes an der Lippe sicher zu diagnostizieren, kann der Arzt in einer Blutprobe das verantwortliche Herpesvirus indirekt nachweisen: Bei einem Herpes labialis bildet der Körper entsprechende Antikörper gegen die Herpesviren. Diese Antikörper lassen sich im Blut nachweisen.

Ein solcher Nachweis des Herpes-simplex-Virus bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass eine behandlungsbedürftige Infektion vorliegt. Auch ein sichtbarer Lippenherpes heilt oft problemlos von alleine aus.

Verlauf

Für Lippenherpes (Herpes labialis) ist ein wiederkehrender Verlauf typisch. Die erste Infektion mit den ursächlichen Herpesviren verläuft häufig so milde, dass deutliche Anzeichen für Herpes an der Lippe ausbleiben. Die Viren bleiben jedoch auf Dauer im Körper.

Bei einer Reaktivierung der Herpesviren kommt es dann zur Zweitinfektion, dem sichtbaren Lippenherpes. Im Lauf des Lebens können die für Herpes labialis typischen Herpesbläschen immer wieder auftreten (wobei die Abstände zwischen den Ausbrüchen unterschiedlich lang sein können). Eine Reaktivierung der Herpesviren kann jedoch auch unauffällig verlaufen. Bei einem leichten Herpes an der Lippe kommt es zur Spontanheilung – die Symptome verschwinden also von selbst.

Komplikationen

Nur selten kommt es beim Lippenherpes (Herpes labialis) zu Komplikationen. Wenn die ursächlichen Herpesviren vom Lippenbereich an andere Körperstellen gelangen, kann diese Infektion jedoch schwerwiegend sein. Eine solche Variante der Herpes-simplex-Infektion ist zum Beispiel die Beteiligung des Auges – vor allem der Hornhaut (Keratoconjunctivitis herpetica): Hornhautnarben und Hornhauttrübung können die Folge sein und zu Sehstörungen bis hin zur Erblindung führen.

Das überwiegend für Herpes labialis verantwortliche Herpes-simplex-Virus vom Typ 1 (HSV-1) kann außerdem eine Gehirnentzündung (Enzephalitis) auslösen. Bei Erwachsenen und älteren Kindern ist eine akute Gehirnentzündung fast immer durch den Lippenherpes-Erreger HSV-1 bedingt. Im typischerweise zweiphasigen Verlauf dieser Komplikation tritt zunächst ein grippeähnliches Stadium mit Kopfschmerzen und Fieber auf; anschließend sind Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen, Krampfanfälle bis hin zum Koma möglich. Bei entsprechender Behandlung überleben vier von fünf Patienten diese Komplikation. Ohne Therapie sterben etwa sieben von zehn Menschen mit Herpes-simplex-Virus-Enzephalitis.

Wenn die für Lippenherpes verantwortlichen Herpes-simplex-Viren ein Baby infizieren, verläuft diese Infektion meist schwerwiegender. Die Übertragung der Erreger des Herpes labialis kann während oder nach der Geburt passieren – und unterschiedliche Folgen haben:

  • Lösen die Erreger des Herpes labialis beim Baby eine generalisierte Infektion aus, sind die Anzeichen wenig kennzeichnend und ähneln einer Sepsis. Die Infektionsherde in verschiedenen Organen (z.B. Lunge, Leber, Niere, Milz, Gehirn) können beispielsweise zu Lethargie oder zu Atemstillstand führen.
  • Führen die Erreger des Lippenherpes beim Baby zu einer Herpes-Infektion an der Haut, im Mund und an den Augen, zeigen Haut und Mund die für Herpes-simplex-Infektionen typischen Hautveränderungen; bei Herpes am Auge entsteht eine Entzündung der Hornhaut und Bindehaut (Keratoconjunctivitis) sowie der Netzhaut und Aderhaut (Chorioretinitis).
  • Verursachen die Erreger des Lippenherpes beim Kind eine Gehirnentzündung (Enzephalitis), hat das Kind hohes Fieber und ist lethargisch; weitere mögliche Komplikationen sind eine gespannte Fontanelle, Krampfanfälle und Koma.

Bei etwa jedem viertem mit Herpes simplex infizierten neugeborenen Baby ist das überwiegend für Herpes labialis verantwortliche Herpes-simplex-Virus vom Typ 1 (HSV-1) nachweisbar. Bei Lippenherpes stecken sich die Kinder vor allem nach der Geburt an. Dabei kann sich das Baby sowohl bei der Mutter als auch beim Vater oder Pflegepersonal infizieren. Dagegen bedeutet ein Genitalherpes (Herpes genitalis) bei einer Schwangeren vor allem während der Geburt selbst ein hohes Ansteckungsrisiko für das Baby.

Vorbeugen

Einem Lippenherpes (Herpes labialis) können Sie nicht vorbeugen. Wenn Sie mit dem ursächlichen Herpes-simplex-Virus infiziert sind, können Sie jedoch einige Vorsorgemaßnahmen ergreifen, um einen weiteren Ausbruch von Herpes an der Lippe weitgehend zu verhindern:

  • Sorgen Sie für ausreichend Schlaf.
  • Achten Sie auf eine gesunde Lebensweise.
  • Versuchen Sie, Stress zu vermeiden.
  • Schwächen Sie Ihr Immunsystem nicht zusätzlich.
  • Schützen Sie sich vor UV-Strahlen.

Trotzdem kann es auch ohne ersichtlichen Auslöser passieren, dass der Lippenherpes ausbricht. Dann heißt es: Komplikationen vorbeugen! Bei einem bestehenden Herpes labialis ist es ratsam, die entzündeten Stellen nicht zu berühren beziehungsweise nach einer Berührung die Hände zu waschen: So können Sie eine Übertragung der Viren auf andere Körperstellen verhindern (um z.B. die Augen vor der Herpes-Infektion zu schützen).

Da Herpes-simplex-Infektionen vor allem bei kleinen Kindern schwer verlaufen können, ist es besonders wichtig, die Erreger des Lippenherpes nicht auf Kinder zu übertragen. Besonders im Säuglingsalter und in der Schwangerschaft ist bei Herpes labialis das Risiko einer Ansteckung hoch.

Folgende Tipps helfen, bei Lippenherpes eine Ansteckung des Kindes zu vermeiden:

  • Bei Herpes labialis in der Schwangerschaft: Kondome verwenden und auf Sexualpraktiken verzichten, bei denen Kontakt zwischen Mund und Geschlechtsorganen besteht
  • Nach der Geburt: bei Infektion der Mutter auf engen Mutter-Kind-Kontakt verzichten, bis die Herpesbläschen verheilt sind; dabei Mundschutz tragen
  • Bei einer Herpes-simplex-Infektion der Brustregion: aufs Stillen verzichten (bei einseitigem Befall können Sie Ihr Kind an der anderen Brust weiterhin stillen, wenn Sie dabei verhindern, dass es mit dem infizierten Bereich in Berührung kommt)

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Lippenherpes (Herpes labialis)":

Onmeda-Lesetipps:

Arzneimittelinformationen zu Lippenherpes
Genitalherpes (Herpes genitalis)

Quellen:

Herold, G.: Innere Medizin. Eigenverlag, Köln 2017

Außergewöhnlicher Fall einer neonatalen Herpes-simplex-Virus-Infektion. Epidemiologisches Bulletin Nr. 32 / 2016, Robert Koch-Institut, Berlin (15.8.2016)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Virale Meningoenzephalitis. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/100 (Stand: Oktober 2014)

Speer, C.P., Gahr, M.: Pädiatrie. Springer, Berlin 2013

Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013

Darai, G., Handermann, M., Sonntag, H.-G., Zöller, L. (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen. Springer, Berlin 2012

Rath, W., Friese, K. (Hrsg.): Erkrankungen in der Schwangerschaft. Thieme, Stuttgart 2009

Herpes simplex-Virus Typ 1 (HSV 1) und Typ 2 (HSV 2). Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 18.1.2005)

Aktualisiert am: 19. Juni 2017

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