Startseite > Krankheiten > Leukämie (Blutkrebs)
Stand: 15. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Leukämie (Blutkrebs) tritt im Vergleich zu anderen Krebsarten wie Brustkrebs, Prostatakrebs oder Darmkrebs relativ selten auf. Dank moderner Therapieverfahren ist in vielen Fällen eine Heilung möglich.
Leukämie ist eine Krebserkrankung des blutbildenden Systems. Dabei kommt es zu Symptomen wie:
| Bei einer Leukämie kommt es zu einer überschießenden Vermehrung der weißen Blutkörperchen ( Leukozyten) im Knochenmark, die jedoch unreif und nicht funktionstüchtig sind. Dies stört die normale Blutbildung und führt zu einem Mangel an reifen und gesunden Leukozyten, roten Blutkörperchen ( Erythrozyten) und Blutplättchen ( Thrombozyten). |
Die Diagnose stellt der Arzt durch eine Blutuntersuchung; zur genaueren Einordung, welche Leukämie-Variante vorliegt, ist meist die Entnahme einer Knochenmarkprobe (Knochenmarkbiopsie) notwendig. Bei der Leukämie (Blutkrebs) kann man vier Formen unterscheiden:
Blutkrebs wird vor allem mittels Chemotherapie und Knochenmarktransplantation behandelt. Nach der Therapie ist eine regelmäßige Nachsorge wichtig.
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