Glaukom (grüner Star) – meist Folge eine erhöhten Augeninnendrucks

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (24. Juli 2017)

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Unter dem Begriff Glaukom (grüner Star) versteht man verschiedene Augenerkrankungen, bei denen der Augeninnendruck meist  erhöht ist. Unbehandelt führt ein grüner Star im fortgeschrittenen Stadium zu Sehstörungen mit eingeschränktem Gesichtsfeld (sog. Gesichtsfeldausfall) und Erblindung.

Was ist ein Glaukom?

Die Bezeichnung "Glaukom" ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Augenerkrankungen. Ein Glaukom entsteht durch ein gestörtes Verhältnis zwischen Augeninnendruck und Durchblutung des Sehnervs, bei dem der Sehnerv Schaden nehmen kann. Besonders ungünstig ist die Kombination aus schlechter Blutversorgung und hohem Augeninnendruck. In manchen Fällen entsteht ein Glaukom jedoch auch bei niedrigem Augeninnendruck.

Glaukom (grüner Star): Mögliche Symptome

Bei einem Glaukom (grüner Star) können verschiedene Symptome auftreten, abhängig davon, um welche Form es sich handelt.

Primäres Offenwinkelglaukom

Das primäre Offenwinkelglaukom verläuft anfangs lange ohne erkennbare Symptome. Typischerweise spüren die Betroffenen keine Schmerzen. Bei hohem Augeninnendruck kann es jedoch möglich sein, dass beim Sehen farbige Ringe oder Höfe um Lichtquellen entstehen. Ursache hierfür ist ein sogenanntes Epithelödem, bei dem sich Wasser in der äußersten Schicht der Hornhaut des Auges einlagert. Im späteren Verlauf entwickeln sich bei dieser Glaukom-Form Symptome wie Gesichtsfeldausfälle. Betroffene mit einem Offenwinkelglaukom können ohne rechtzeitige Behandlung erblinden.

Glaukomanfall (akutes Glaukom)

Ein Glaukomanfall (auch "akutes Glaukom" genannt) ist ein medizinischer Notfall, der sofortige ärztliche Hilfe erfordert. Meist entsteht ein Glaukomanfall nur an einem Auge und fällt durch typische Symptome auf, wie:

  • rotes Auge
  • Augapfel fühlt sich bei leichtem Druck auf das geschlossen Auge hart an (sog. "steinhartes Auge")
  • Pupille reagiert nicht auf Licht (Lichtstarre)
  • Augenschmerzen
  • Sehstörungen

Häufig treten bei Betroffenen mit einem Glaukomanfall außerdem folgende Symptome auf:

Primäres kongenitales Glaukom

Das primäre kongenitale Glaukom ist angeboren. Es zeigt sich bereits in den ersten Lebensmonaten und fällt durch lichtscheue, tränende Augen auf. Die Lider sind dabei verkrampft. Sehr große Augen bei Säuglingen sind möglicherweise ein Hinweis auf diese Form des grünen Stars. Symptome wie diese sollten deshalb unbedingt von einem Facharzt abgeklärt werden.

Sekundäres Glaukom

Ein sekundäres Glaukom kann zum Beispiel im Rahmen einer anderen Erkrankung auftreten. Es verläuft entweder

  • ohne Symptome oder
  • mit Symptomen, die einem Glaukomanfall ähneln.

Glaukom: Man sieht das linke Auge einer Frau. © iStock

Je nachdem, um welche Glaukom-Form es sich handelt, können andere Symptome auftreten.

Glaukom (grüner Star): Was sind die Ursachen?

Mediziner unterscheiden verschiedene Glaukom-Formen. Von medizinischer Bedeutung sind vor allem diese Glaukom-Formen:

  1. primäres Glaukom:
    • primäres Offenwinkelglaukom
    • Glaukom ohne erhöhten Augeninnendruck (Normaldruckglaukom)
    • Glaukomanfall (akutes Glaukom, primäres Winkelblockglaukom)
    • primäres angeborenes (kongenitales) Glaukom
  2. sekundäres Glaukom: Augeninnendruck-Erhöhung als Folge einer anderen Erkrankung, von Medikamenten oder Behandlungsmaßnahmen wie einem operativen Eingriff.

Eines haben alle Formen des grünen Stars dabei gemeinsam: Der Sehnerv nimmt allmählich immer mehr Schaden. Meist hängt der Sehnervschaden mit einem erhöhten Augeninnendruck zusammen. Die genauen Ursachen hierfür sind noch nicht vollständig verstanden.

Wie kommt es zu einem erhöhten Augeninnendruck?

Der sogenannte Ziliarkörper ist ein ringförmiger Abschnitt der mittleren Augenhaut. Er produziert fortwährend eine klare Flüssigkeit, das sogenannte Kammerwasser. Das Kammerwasser durchfließt das Auge und füllt den vorderen Teil des Augapfels aus. Ist der natürliche Abfluss des Kammerwassers gestört, steigt der Augeninnendruck.

Ein erhöhter Augeninnendruck kann auf Dauer den empfindlichen Sehnerv schädigen. Dieser ist dann nicht mehr in der Lage, alle Informationen ans Gehirn weiterzugeben. Dadurch entstehen Sehstörungen, die das Gesichtsfeld einschränken (sog. Gesichtsfeldausfälle). Sie sind für das Glaukom typisch.

Aber auch bei normalen Augeninnendruck-Werten kann der Sehnerv unter Umständen Schaden nehmen und zu einem Glaukom führen. Experten sprechen dann von einem  Normaldruck-Glaukom. Aus diesem Grund stehen noch weitere Ursachen in der Diskussion. So ist es beispielsweise denkbar, dass Durchblutungsstörungen am Sehnerv und der Netzhaut eine Rolle bei der Entstehung spielen. Infrage kommen auch Gefäßerkrankungen und Blutdruckstörungen.

Glaukom: Das Bild zeigt einen schematischen Querschnitt durch das Auge. © LifeART image/2001/ Lippncott Williams & Wilkins all rights rese

Durch Abflussstörungen des Kammerwassers kommt es zu einer Druckerhöhung im Auge und dadurch unter Umständen zu einem Glaukom.

Risikofaktoren

Verschiedene Risikofaktoren können die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an einem primären Offenwinkelglaukom zu erkranken:

Daneben steigert auch eine dünne Hornhaut bei gleichzeitig erhöhtem Augeninnendruck das Risiko, an einem Offenwinkelglaukom zu erkranken.

Wichtige Risikofaktoren für die Entstehung eines Glaukomanfalls sind:

  • ein zu kurzer Augapfel (tritt häufig bei Weitsichtigkeit auf)
  • gehäuftes Auftreten von grünem Star in der Familie

Beim primären kongenitalen, also angeborenen Glaukom liegt eine erbliche Veranlagung vor.

Häufigkeit

In Deutschland haben 2,4 Prozent der über 40-Jährigen ein Glaukom. In den westlichen Industrieländern gilt es als eine der häufigsten Ursachen für Erblindung.

Das primäre Offenwinkelglaukom ist dabei in Deutschland die häufigste Form des Glaukoms. Es betrifft vor allem ältere Menschen: 70- bis 80-Jährige erkranken 4-mal so oft daran wie 30- bis 40-Jährige. Ein Glaukomanfall kann dagegen prinzipiell in jedem Lebensalter auftreten, allerdings nimmt die Häufigkeit mit höherem Lebensalter deutlich zu. Das primäre angeborene (kongenitale) Glaukom ist selten und zeigt sich meist innerhalb des ersten Lebensjahrs.

Glaukom (grüner Star): Diagnose

Primäres Offenwinkelglaukom

Bei Verdacht auf ein primäres Offenwinkelglaukom nimmt der Augenarzt verschiedene Untersuchungen vor: Er beurteilt den Augeninnendruck, das Gesichtsfeld und den Augenhintergrund. In einigen Fällen ist eine langjährige Verlaufskontrolle mit einer Dokumentation aller Befunde nötig, um ein Glaukom zu diagnostizieren. Bei dieser Glaukom-Form kann es deshalb mitunter einige Zeit dauern, bis die Diagnose feststeht.

Glaukomanfall (akutes Glaukom)

Ein Glaukomanfall (akutes Glaukom) ist ein medizinischer Notfall. Den entscheidenden Hinweis geben hier die typischen Symptome. Der Augenarzt kann die Diagnose dann durch das Messen des Augeninnendrucks und durch die Untersuchung der vorderen Augenabschnitte sowie des Kammerwinkels rasch bestätigen. Der Kammerwinkel ist der Winkel zwischen Iris (Regenbogenhaut) und Hornhaut – hier fließt normalerweise die Flüssigkeit ab (das sog. Kammerwasser), die den vorderen Teil des Auges ausfüllt.

Primäres angeborenes (kongenitales) Glaukom

Bei Verdacht auf ein primäres angeborenes (kongenitales) Glaukom untersucht der Augenarzt das betroffenen Kind unter Narkose, um eine Diagnose zu stellen.

Sekundäres Glaukom

Bei einem sekundären Glaukom steht der erhöhte Augeninnendruck im Vordergrund der Diagnose. Weitere Hinweise ergeben sich dann aus den zugrunde liegenden Erkrankungen.

Augeninnendruck: Warum er alleine nicht aussagekräftig ist

Ein Glaukom kann unter Umständen auch dann vorliegen, wenn sich der Augeninnendruck im Normbereich befindet. Für ein empfindliches Auge kann ein normaler Druck manchmal bereits ausreichen, um den Sehnerv zu schädigen.

Umgekehrt verursacht auch erhöhter Augeninndruck zwar häufig, aber nicht unbedingt immer ein Glaukom. Das kann der Fall sein, wenn beim Betroffenen die Toleranzgrenze des entsprechenden Auges höher als der Normbereich ist. Der obere Normbereich des Augeninnendrucks liegt in der Regel bei circa 21 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Mit höherem Alter kann der Druck steigen.

Nur den Augeninnendruck zu messen reicht daher nicht aus, um ein Glaukom sicher zu erkennen. Entscheidend ist jedoch auch, wie der Sehnerv aussieht. Die zusätzliche Untersuchung von Hornhaut, Augenvorderkammer und Augenhintergrund ist deshalb zu empfehlen, insbesondere wenn der Augeninnendruck im Grenzbereich liegt. Mit diesen zusätzlichen Informationen kann der Augenarzt den gemessenen Augeninnendruck besser einschätzen.

Glaukom (grüner Star): Therapie

Ein Glaukom (grüner Star) erfordert eine augenärztliche Behandlung. Die genaue Therapie richtet sich dabei nach der jeweiligen Form des Glaukoms.

Primäres Offenwinkelglaukom

Wird das primäre Offenwinkelglaukom früh erkannt, lässt es sich mit Augentropfen gut behandeln. Die Augentropfen sollen den Augeninnendruck senken. Zum Einsatz kommen hierbei zum Beispiel die Wirkstoffe Dorzolamid, Acetazolamid, Latanoprost oder Timolol.

Senken die Augentropfen den Augeninnendruck nicht ausreichend, kann in einigen Fällen eine Laserbehandlung des Auges helfen. Allerdings senkt die Lasertherapie den Druck nur gering und nicht dauerhaft. Dann hilft oft nur ein operativer Eingriff. Bei der Glaukom-Operation schafft der Arzt einen künstlichen Abfluss für das Kammerwasser. Die Operation erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung , also ohne Vollnarkose.

Glaukom: Eine Frau träufelt sich Augentropfen in die Augen. © iStock

Bei bestimmten Glaukom-Formen lässt sich der Augendruck mit Augentropfen senken.

Glaukomanfall (akutes Glaukom)

Ein Glaukomanfall (akutes Glaukom) erfordert eine sofortige Therapie. Als Erstes senkt der Arzt bei diesem medizinischen Notfall den Augendruck des Betroffenen mithilfe von Medikamenten. Im Anschluss erfolgt eine Operation. Eine sofortige Behandlung verspricht in der Regel gute Heilungschancen. Unbehandelt kann ein Glaukomanfall zur Erblindung führen.

Primäres angeborenes (kongenitales) Glaukom

Ein angeborenes (kongenitales) Glaukom wird immer operativ behandelt.

Sekundäres Glaukom

Die Therapie eines sekundären Glaukoms hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab, etwa einer anderen Erkrankung. Diese sollte der Arzt zunächst behandeln. Für das sekundäre Glaukom selbst eignet sich ansonsten im Prinzip die gleiche Behandlung wie beim primären Offenwinkelglaukom. In erster Linie verschreibt der Arzt also Augentropfen gegen den erhöhten Augeninnendruck.

Glaukom (grüner Star): Verlauf

Bei einem Glaukom (grüner Star) hängt der Verlauf davon ab, um welche Form der Augenerkrankung es sich handelt:

  • Ein Glaukomanfall (akutes Glaukom) hat rechtzeitig erkannt und bei geeigneter Behandlung sehr gute Heilungschancen. Bleibt er allerdings unbehandelt, besteht die Gefahr einer raschen Erblindung.
  • Ein primäres Offenwinkelglaukom schädigt den Sehnerv allmählich. Der Krankheitsprozess verläuft über Jahre oder sogar Jahrzehnte. Mit der passenden Behandlung lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen oder sogar stoppen.
  • Das angeborene (kongenitalen) Glaukom nimmt einen günstigeren Verlauf, wenn es frühzeitig behandelt wird. So lässt sich oft  verhindern, dass die betroffenen Kinder erblinden. Dennoch kommt es auch bei rechtzeitiger Behandlung im Verlauf häufig zu einer eingeschränkten Sehschärfe.
  • Bei einem sekundären Glaukom hängt der Verlauf von der zugrunde liegenden Erkrankung ab.

Generell gilt: Ohne Behandlung führt ein grüner Star in vielen Fällen zur Erblindung.

Glaukom (grüner Star): Vorbeugen

Vorbeugen höchstens indirekt möglich

Bisher gibt es keine Maßnahmen, mit denen man einem Glaukom (grüner Star) direkt vorbeugen kann. Indirekt lassen sich jedoch zumindest teilweise einige Risikofaktoren für bestimmte Glaukom-Formen beeinflussen. So lässt sich etwa die Wahrscheinlichkeit, an einem primären Offenwinkelglaukom zu erkranken teilweise senken, indem man der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (wie Bluthochdruck) oder eines Diabetes mellitus Typ 2  vorbeugt. Das lässt sich zum Beispiel erreichen, indem man sich gesund und ausgewogen ernährt, regelmäßig Sport treibt und Übergewicht vermeidet.  

Nutzen der Glaukom-Früherkennung unklar

Viele Augenärzte bieten ihren Patienten eine sogenannte Glaukom-Früherkennung an, auch wenn beim Betroffenen bislang noch keinerlei Augenbeschwerden vorliegen. Teilweise besteht diese Früherkennung jedoch ausschließlich aus einer Augeninnendruckmessung oder aus einer Augenspiegelung mit Augeninnendruckmessung. Bei beiden Varianten fehlen allerdings wichtige Zusatzuntersuchungen des Auges, die für eine echte Einschätzung notwendig sind. Solche eine regelmäßige Untersuchung empfehlen Augenärzte dabei meist alle drei bis fünf Jahre ab dem 40. Lebensjahr, da ältere Menschen in der Regel einen höheren Augeninnendruck als jüngere Menschen haben.

Aber: Weder für die alleinige Augeninnendruckmessung noch für die Augenspiegelung mit Augeninnendruckmessung ist  wissenschaftlich erwiesen, dass sie für die Früherkennung von Glaukomen einen Nutzen haben.

Außerdem ist beim Thema Glaukom-Früherkennung zu bedenken, dass es sich beim Glaukom nicht um ein einzelnes Krankheitsbild handelt, sondern um einen Sammelbegriff für verschiedene Augenerkrankungen. Es gibt deshalb nicht das eine einzelne Testverfahren, das ausreichend aussagekräftig für eine eindeutige Diagnose wäre. Ungenaue Testverfahren erhöhen jedoch das Risiko, dass es zu einem falsch-positiven Testergebnis kommt. Bei einem Betroffenen also ein Glaukom diagnostiziert wird, obwohl keines da ist – und möglicherweise unnötig eine Behandlung begonnen wird. Genauso kann es jedoch auch zu einem falsch-negativen Testergebnis kommen, also eine bestehendes Glaukom übersehen werden.

Wer trägt die Kosten für Untersuchungen zur Glaukom-Früherkennung?

Da der Nutzen der Augeninnendruckmessung mit oder ohne Augenspiegelung zur Glaukom-Früherkennung nicht erwiesen ist, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland die Kosten dafür zurzeit nicht. Sofern kein Verdacht auf ein Glaukom vorliegt, müssen die Betroffenen die Kosten von circa 10 bis 22 Euro beziehungsweise 20 bis 40 Euro (je nach Art der Untersuchung) deshalb in der Regel selbst tragen, denn es handelt sich dabei um eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL-Leistung).

Haben Betroffenen dagegen bereits Beschwerden durch einen grünen Star beziehungsweise besteht tatsächlich ein Verdacht auf ein Glaukom, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen normalerweise die Kosten für die Untersuchung.

Glaukom (grüner Star): Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Glaukom (grüner Star)":

Onmeda-Lesetipps:

Glaukom-Früherkennung
Rote Augen: Infos zum Symptom
Forum Augenheilkunde: Fragen Sie Ärztin Dr. Liekfeld um Rat
Arzneimittelinformationen zu grüner Star

Linktipps:

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft Die Gesellschaft für Augenheilkunde informiert rund um das Thema Auge.

Quellen:

Glaukom / Grüner Star. Online-Patienteninformation der Uni-Augenklinik Frankfurt: www.uni-augenklinik-frankfurt.de (Abrufdatum: 24.7.2017)

Augenspiegelung mit Augeninnendruckmessung zur Glaukom-Früherkennung. Online-Informationen von IGeL-Monitor: www.igel-monitor.de (Stand: 26.2.2015)

Lang, G. K.: Augenheilkunde. Thieme, Stuttgart 2014

Augeninnendruckmessung zur Glaukom-Früherkennung. Online-Informationen von IGeL-Monitor: www.igel-monitor.de (Stand: 23.1.2012)

Glaukom: Dollarzeichen im Auge. Online-Informationen der Verbraucherzentrale Hamburg: www.vzhh.de (Stand: 6.1.2012)

Dietlein, Th., Krieglstein, G.K., Wiedemann, P.: Glaukom und Makula 2010. Springer, Heidelberg 2011

Glaukom (Grüner Star). Patienteninformationsbroschüre des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (Stand: 2011)

Leitlinien des Berufsverbands und DOG: Detektion des primären Offenwinkelglaukoms (POWG): Glaukom-Screening von Risikogruppen, Glaukomverdacht, Glaukomdiagnose: www.augeninfo.de (Stand: Oktober 2006)

Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA): Ein Glaukom-Screening ist nicht sinnvoll (5.4.2005)

Aktualisiert am: 24. Juli 2017