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Dengue-FieberDengue-Fieber: TherapieStand: 30. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Beim klassischen Dengue-Fieber erfolgt die Therapie symptomatisch, es können also nur die Beschwerden und nicht das Virus selbst bekämpft werden. Acetylsalicylsäure ist bei Dengue-Fieber nicht geeignet, um Schmerzen und Fieber zu behandeln. Sie wirkt der Blutgerinnung entgegen und erhöht somit das Blutungsrisiko. Das ist vor allem bei der schweren Verlaufsform Dengue-Hämorrhagisches Fieber gefährlich. Die Krankheit heilt in der Regel nach etwa zwei Wochen ohne Nachwirkungen vollständig aus. Die Erkrankten müssen während der akuten Phase absolute Bettruhe einhalten. Leidet der Betroffene unter dem Dengue-Hämorrhagischem Fieber ist die Therapie umfangreicher. Die behandelnden Ärzte müssen ihm eine Infusion mit isotonischer Lösung verabreichen, um dem Flüssigkeitsverlust entgegenzuwirken. Eventuell erhält der Patient über die Vene auch Plasma oder sogenanntes Humanserumalbumin (Bluteiweiß). Bei Dengue-Hämorrhagischem Fieber sollten die Erkrankten strenge Bettruhe einhalten. In der Regel werden sie im Krankenhaus auf der Intensivstation behandelt und ärztlich überwacht. Weiterlesen: Dengue-Fieber: Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
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