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AchillessehnenrissAchillessehnenriss(Stand: 15. April 2010) Bei einem Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) ist die dickste und längste Sehne des Menschen vollständig durchtrennt: die an der Ferse ansetzende Achillessehne, die den Wadenmuskel mit dem Fersenbein verbindet. Ein Achillessehnenriss trifft überwiegend Menschen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr (vor allem Männer). Meistens entsteht die Sehnenverletzung durch Überbeanspruchung der Sehne bei sportlicher Belastung. Wenn die Achillessehne reißt, ist dies in der Regel mit einem charakteristischen Knall (dem sog. Peitschenknall) verbunden. Ist die Achillessehne nicht völlig gerissen, sondern liegt nur ein Anriss der Sehne vor, ist dies eine sogenannte partielle Achillessehnenruptur. Die Achillessehne ist für das Gehen und Laufen unverzichtbar. Daher sollte nach einem Achillessehnenriss unbedingt eine rasche und fachgerechte operative oder konservative Therapie erfolgen. Nach Abschluss einer funktionellen Nachbehandlung mit intensiver Physiotherapie können die Betroffenen erwarten, ihre alte Leistungsfähigkeit fast vollständig wiederzuerlangen. Bei Spitzensportlern dagegen kann ein Riss (Ruptur) der Achillessehne nicht selten zu bedeutenden Leistungseinbußen führen. Weiterlesen: Achillessehnenriss: Definition Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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