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Yoga

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (27. März 2014)

Allgemeines

Yoga ist eine alte philosophische Lehre und Heilkunst, die hauptsächlich Körperhaltungen und Atemübungen umfasst. Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien und reichen mehrere tausend Jahre zurück. Nach klassischem Verständnis stellt Yoga einen spirituellen Weg dar, um sich einem geistigen oder religiösen Ziel zu nähern. Yoga betrachtet Körper und Geist ganzheitlich, der Begriff bedeutet übersetzt so viel wie "zusammenbringen" oder "zusammenbinden".

Heutzutage verbinden die meisten Menschen mit Yoga vor allem den Wunsch, sich zu entspannen, Stress abzubauen und die Koordination und die Beweglichkeit des Körpers zu verbessern beziehungsweise schmerzhaften Beschwerden des Bewegungsapparates vorzubeugen. In der Medizin spielen beim Yoga insbesondere die Körperübungen (Asanas) und die Atemübungen (Pranayamas) eine wichtige Rolle. Als Entspannungstechnik angewandt soll Yoga dabei helfen, eine belastende Lebensweise wieder auszugleichen und innere Anspannung zu reduzieren. Dabei ist es wichtig, Yoga möglichst regelmäßig zu praktizieren – am besten zweimal täglich mit Ruhe.

Grundidee beim Yoga ist, dass man an sich arbeiten muss, um sich einem Ziel anzunähern. Auf dem Weg zum Ziel gibt es insgesamt acht Stufen, an denen sich der Mensch orientieren kann, zum Beispiel Selbstdisziplin, Konzentration und Meditation. In der Yoga-Lehre spricht man auch vom sogenannten "achtgliedrigen Pfad".

Egal ob Hatha-, Ashtanga-, Kundalini- oder Power-Yoga – mittlerweile gibt es viele Unterformen und Varianten von Yoga. Viele Volkshochschulen, Yogazentren, Sportvereine und andere Einrichtungen bieten Yoga sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene an. Auch Yoga für Schwangere oder Kinder ist häufig Teil des Yoga-Angebots. Für Yoga-Anfänger ist es besonders wichtig, bei den Übungen nicht über die persönliche körperliche Grenze der Belastbarkeit hinauszugehen. Im Zweifelsfall sollten Sie vorab einen Arzt befragen, bevor Sie mit den Yoga-Übungen beginnen. Generell sollte man niemals Yoga-Haltungen einnehmen, die zu Schmerzen führen.






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