Die passende Therapie bei Prostatakrebs

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (02. Juni 2017)

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Bei Prostatakrebs (Prostatakarzinom) gibt es ja nach Fall sehr unterschiedliche Behandlungsmethoden. Die Therapie richtet sich neben der Art und Ausbreitung des Tumors auch nach dem Alter des Patienten. Je früher ein Prostatakarzinom entdeckt wird, umso besser sind die Heilungschancen.

Im Idealfall suchen Arzt und Patient gemeinsam den besten Weg und legen dann die Behandlung fest. Deshalb gibt es nicht das eine Verfahren, das für jeden Einzelfall gleichermaßen zur Therapie empfohlen und eingesetzt werden könnte.

Prinzipiell stehen bei Prostatakrebs folgende Therapie-Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Aktives Beobachten / aktive Überwachung
  • Operation (radikale Prostatektomie = komplette Entfernung der Prostata)
  • Bestrahlung
  • Hormontherapie
  • Chemotherapie

Aktives Beobachten

Bei Prostatakrebs ist nicht immer sofort eine Behandlung nötig. Manchmal reicht das aktive Beobachten des Tumors aus. Dies ist der Fall, wenn der Tumor früh entdeckt wurde, klein ist und nur sehr langsam wächst. Dabei wird der Patient, der trotz Karzinom keine Beschwerden hat, engmaschig überwacht und betreut. Vor allem für Betroffene über 75 Jahren und bei sehr kleinen Prostatakarzinomen kann das aktive Beobachten eine sinnvolle Therapie-Alternative sein. Dabei

  • misst der Arzt regelmäßig den PSA-Wert im Blut,
  • tastet die Prostata ab (digital-rektale Untersuchung) und
  • entnimmt Gewebeproben (Biopsie) aus der Vorsteherdrüse.

Es wird zunächst also keine Operation, Bestrahlung oder sonstige Therapie vorgenommen. Schreitet der Prostatakrebs jedoch voran, erhält der Betroffene eine Behandlung, die den Tumor beseitigen oder zumindest verkleinern soll. Diese Vorgehensweise wird auch als "watch and wait" oder "watchful waiting" bezeichnet, also als aufmerksames Abwarten oder aktives Beobachten.

Das Ziel ist, unnötige Belastungen durch eine sofortige Behandlung zu vermeiden. Dies spielt insbesondere bei älteren Patienten über 70 Jahren eine Rolle oder dann, wenn die verbleibende Lebenserwartung voraussichtlich unter zehn Jahren liegt. Das aktive Beobachten spielt im Vorfeld der Prostatakrebs-Therapie auch deshalb eine wichtige Rolle, weil durch die verbesserte Krebsfrüherkennung immer mehr Prostatakarzinome in einem sehr frühen Stadium entdeckt werden. Diese sind so klein, dass sie keinerlei Beschwerden verursachen. Da sie oft nur sehr langsam wachsen, bereiten sie dem Betroffenen teilweise ein Leben lang keine Schwierigkeiten, sodass er ohne die Früherkennungsuntersuchungen wahrscheinlich nicht von seiner Erkrankung erfahren hätte.

Prostatektomie (Prostatakrebs-Operation)

Eine Prostatektomie (Prostatakrebs-Operation) eignet sich, wenn der Tumor nur örtlich begrenzt gewachsen ist. Ziel der Operation ist, den Prostatakrebs vollständig zu entfernen und die Betroffenen damit zu heilen. Bei dem Eingriff wird die Prostata mitsamt der beiden Samenbläschen entfernt (sogenannte radikale, d.h. umfassende Prostatektomie). Wann immer möglich, versucht der Operateur, die Nerven zu schonen und kann eine Impotenz dadurch nach Möglichkeit umgehen.

Neben der "offenen" Prostatektomie beim Prostatakarzinom, bei welcher der Zugang zur Prostata durch einen Schnitt im unteren Bauchbereich (Bauchschnitt) erfolgt, wird die Prostata heute auch mittels "Schlüssellochtechnik" entfernt. Eine weitere Möglichkeit: Der Arzt entnimmt die Prostata über einen kleinen Schnitt am Damm.

Dank moderner Operationstechniken sind die Heilungschancen bei einem Prostatakarzinom heute gut. Trotzdem können nach einer Prostatektomie Komplikationen auftreten. Die häufigsten unerwünschten Folgen einer Prostatakrebs-Operation sind:

  • Erektionsschwierigkeiten (Impotenz) und
  • Harninkontinenz.

Gerade eine vorübergehende Harninkontinenz tritt relativ häufig auf. Sie bessert sich Zum Beispiel durch regelmäßige Beckenbodengymnastik. Nur etwa fünf bis zehn von hundert operierten Männern bleiben dauerhaft inkontinent. Etwa die Hälfte bis zwei Drittel der Betroffenen mit Prostatakarzinom können nach der Prostatektomie weiterhin eine Erektion bekommen.

Video: Prostatektomie – die verschiedenen Verfahren kurz erklärt

Bestrahlung (Strahlentherapie)

Bei Prostatakrebs ist die Strahlentherapie (Radiotherapie) eine anerkannte Therapie-Möglichkeit. Die Bestrahlung kann alternativ zur Operation erfolgen oder diese ergänzen. Die Heilungschancen der Bestrahlung sind bei einem örtlich begrenzten Prostatakarzinom gegenüber denen der Operation etwa gleichwertig. Bei manchen Betroffenen ist die Strahlentherapie eine sinnvolle Alternative, wenn ihr allgemeiner Gesundheitszustand für eine Operation zu schlecht ist oder wenn sie die Operationsrisiken vermeiden möchten. Bei fortgeschrittenem Prostatakrebs, der sich bereits über die Prostata hinaus ausgebreitet hat, wird die Bestrahlung in Kombination mit einer Hormontherapie durchgeführt.

Bei einigen Patienten stellt sich nach der Operation heraus, dass das entfernte Prostatakarzinom nicht mit einem Rand aus gesundem Gewebe entfernt werden konnte. Es besteht also die Möglichkeit, dass Krebsgewebe im Körper verblieben ist. In diesen Fällen wird die Strahlentherapie als zusätzliche Maßnahme nach der Operation durchgeführt (sog. adjuvante Strahlentherapie). Damit soll das Risiko verringert werden, dass der Prostatakrebses erneut auftritt (Rezidiv).

Bei jeder Form der Bestrahlung eines Prostatakarzinoms ist eine sorgfältige Planung wichtig, um umliegende Gewebe wie Darm und Harnblase zu schonen und gute Therapieergebnisse erzielen zu können. In der Regel erfolgt die Strahlentherapie der Tumorregion "von außen" (externe Bestrahlung). Die Strahlenquelle kann aber auch direkt an den Tumor gebracht werden (Kurzdistanzbestrahlung = Brachytherapie). Sie erfolgt dann sozusagen "von innen".

Bestrahlung von außen – perkutane oder externe Bestrahlung bei Prostatakrebs

Bei dieser Form der Strahlentherapie erfolgt die Bestrahlung von außen "durch die Haut" (perkutan). Die Bestrahlung erfolgt dabei in mehreren Terminen, die Strahlendosis wird sozusagen aufgeteilt (fraktioniert). Betroffene mit Prostatakarzinom werden dazu für etwa sieben bis acht Wochen von Montag bis Freitag für wenige Minuten bestrahlt. Oft kann die Strahlentherapie ambulant erfolgen, sodass die Betroffenen danach wieder nach Hause gehen können. Die Bestrahlungen verursachen keinerlei Schmerzen. Dank moderner Techniken kann die Strahlendosis exakt in der Vorsteherdrüse platziert werden, ohne zu viel gesundes umliegendes Gewebe miteinzubeziehen.

Bestrahlung von „innen“ – Brachytherapie mit Seed-Implantation (Prostata-Spickung)

Seeds (engl. für Samen, Kerne) sind kleine titanverkapselte, radioaktive Strahler in Stiftform. Mit dünnen Nadeln werden die kleinen Stifte unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose vom Damm her in die Prostata eingeführt (implantiert). Dort geben sie über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten ihre Strahlendosis ab. Die Seeds verbleiben in der Prostata und werden nicht wieder herausoperiert. Ihre Strahlung ist nur in direkter Umgebung der Stifte wirksam, sodass sie lediglich für die Krebszellen schädlich ist. Mediziner nennen dieses Verfahren auch LDR-Brachytherapie – diese Bezeichnung leitet sich vom englischen Begriff "low-dose rate" ab, was so viel wie "niedrige Dosis" bedeutet.

Eine Seed-Implantation kommt dann zum Einsatz, wenn das Prostatakarzinom im Anfangsstadium ist und sich noch nicht über die Prostata hinaus ausgebreitet hat, der Gleason-Score sowie der PSA-Wertrelativ niedrig sind. Ob die LDR-Brachytherapie Vorteile gegenüber den anderen Bestrahlungsmethoden hat, ist bislang nicht abschließend geklärt. Beraten Sie sich mit Ihrem behandelnden Arzt über diese Therapieoption und fragen Sie auch bei Ihrer Krankenkasse nach, ob sie die Kosten dafür übernimmt.

Brachytherapie mit Afterloading-Verfahren

Diese Form der Bestrahlung kommt bei weiter fortgeschrittenem Prostatakrebs zum Tragen, bei dem noch keine Metastasen vorhanden sind. Bei der sogenannten HDR-Brachytherapie (HDR, Abkürzung für englisch "high-dose rate"  = hohe Dosis) oder Nachladetechnik (sog. Afterloading) wird eine Bestrahlung von außen mit einer Strahlentherapie von innen kombiniert. In zwei bis vier Sitzungen werden in wöchentlichem Abstand radioaktive Strahler vom Damm her in die Prostata eingebracht. Diese Strahler werden wieder entfernt, wenn sie ihre Strahlung vollständig abgegeben haben.

Welche Folgen hat die Strahlentherapie?

Die Aussagen darüber, wie häufig unter einer Strahlentherapie bei einem Prostatakarzinom Nebenwirkungen auftreten, sind uneinheitlich. Grundsätzlich können akute Beschwerden und Langzeitfolgen auftreten. Zu den akuten Nebenwirkungen während einer Strahlentherapie bei Prostatakrebs gehören Darmprobleme (z.B. Durchfall) und Blasenbeschwerden (z.B. erhöhter Harndrang, Harnwegsentzündungen).

Mögliche Spätfolgen der Bestrahlung sind:

  • Erektionsstörungen (Impotenz)
  • Harninkontinenz
  • Darmbeschwerden, z.B. chronische Darmentzündungen, chronischer Durchfall

Welche Nebenwirkungen auftreten, hängt unter anderem von der Art und Dauer der gewählten Bestrahlung ab.

Hormontherapie

Die Tumorzellen wachsen bei Prostatakrebs fast immer hormonabhängig – daher bietet sich eine Hormontherapie (genauer: eine Hormonentzugstherapie) zu Behandlung an. Dies gilt insbesondere bei fortgeschrittenem Prostatakrebs, der bereits Tochtergeschwulste (Metastasen) gebildet hat. Hauptziel der Hormonbehandlung ist, das Tumorwachstum aufzuhalten und die Beschwerden zu lindern (palliative Therapie). Die Hormontherapie kann Prostatakrebs aber nicht heilen.

Durch die Hormontherapie werden weniger männliche Sexualhormone (Testosteron) gebildet – Prostatakarzinome wachsen dadurch langsamer. Ob die Therapie erfolgreich ist, kann der Arzt durch regelmäßige Kontrollen des PSA-Werts überprüfen.

Es gibt bei Prostatakrebs folgende Möglichkeiten der Hormontherapie:

  • operative Kastration: Der Arzt schält die Hoden aus, d.h. er entfernt das hormonbildende Hodengewebe. Auf diese Weise wird kaum noch Testosteron gebildet (geringe Mengen entstehen auch in den Nebennieren).
  • medikamentöse oder chemische Kastration mit sogenannten LHRH-Analoga oder GnRH-Antagonisten
  • Blockade der Wirkung von körpereigenen Geschlechtshormonen an den Tumorzellen durch Antiandrogene
  • Gabe von weiblichen Geschlechtshormonen (Östrogenen), um dem männlichen Testosteron entgegenzuwirken: da Nebenwirkungen wie Thrombosen mit dieser Therapie einhergehen können, erfolgt sie nur selten.

Zu den unterschiedlich stark ausgeprägten Nebenwirkungen einer Hormontherapie bei Prostatakarzinom zählen:

Chemotherapie

Wenn der Prostatakrebs nicht (mehr) für Hormone sensibel ist und die Hormontherapie daher keine Wirkung hat, kann eine Chemotherapie als Behandlung infrage kommen. Dabei erhält der Betroffene Medikamente, welche das Wachstum und die Vermehrung von Krebszellen hemmen (sog. Zytostatika). Eine solche Chemotherapie erfordert eine sehr genau abgestimmte Therapieplanung und -überwachung und fällt damit in das Fachgebiet erfahrener Spezialisten. Trotz aller Sorgfalt lassen sich für die Dauer der Chemotherapie manche Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen nicht immer vermeiden – erfreulicherweise stehen heute aber sehr wirksame Medikamente gegen diese Symptome zur Verfügung (sog. Antiemetika). Eine weitere Nebenwirkung der Chemotherapie ist ein vorübergehender Haarausfall, da die Medikamente die Zellen der Haarwurzeln schädigen.

Neben einer Chemotherapie mit Zytostatika stehen mittlerweile bei fortgeschrittenem Prostatakrebs auch Medikamente für eine sogenannte zielgerichtete Therapie zur Verfügung. Diese Wirkstoffe greifen in bestimmte Abläufe der Tumorzellen ein und können gezielt das Tumorwachstum hemmen. Ob eine zielgerichtete Therapie bei Ihnen oder einem an Prostatakrebs erkrankten Angehörigen sinnvoll ist, können Sie mit dem behandelnden Urologen oder Onkologen (Facharzt für Krebserkrankungen) besprechen.

Weitere Therapieformen

Bei örtlich begrenztem Prostatakrebs – wenn das Prostatakarzinom also noch keine Tochtergeschwulste gebildet hat – stehen weitere Therapieformen zur Verfügung, deren Wirksamkeit noch nicht bewiesen ist:

  • lokale Vereisung (Kryotherapie)
  • hochintensiver, fokussierter Ultraschall (HIFU)
  • Radiofrequenzablation

Die Radiofrequenzablation wird unter anderem eingesetzt, um Herzrhythmusstörungen zu behandeln. Unser Video veranschaulicht Ihnen, wie eine solche Radiofrequenzablation abläuft.

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Prostatakrebs (Prostatakarzinom)":

Onmeda-Lesetipps:

Ratgeber "Prostatakrebs": Symptome, Diagnose, Ursachen und Heilungschancen

Onmeda-Forum Prostatkrebs: Austausch unter Betroffenen, betreut von unserem Experten Dr. Kahmann

Prostatakrebs-Früherkennung

Arzneimittelinformationen zu Prostatakrebs

Linktipps:

Krebsberatung und Hilfe in Ihrer Nähe Die Deutsche Krebsgesellschaft und ihre Ländergesellschaften haben ein Netz von psychosozialen Beratungsstellen in ganz Deutschland aufgebaut, in dem Patienten und Interessierte umfassende Beratung und Hilfe finden. Eine Liste der regionalen Beratungsstellen finden Sie hier.

Patientenratgeber Prostatakrebs (PDF-Datei) Patientenratgeber der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.

Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
+49-(0)228 / 33889 – 500
+49-(0)228 / 33889 – 510
E-Mail: info@prostatakrebs-bps.de
www.prostatakrebs-bps.de

Quellen:

Prostatakrebs: Ursache und Risikofaktoren. Online-Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG): www.krebsgesellschaft.de (Stand: 2.6.2017)

Prostatakrebs, Diagnostik: Was tun bei Krebsverdacht? Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg: www.krebsinformationsdienst.de (Letzter Seitenabruf: 2.6.2017)

Prostatakrebs: Befunde kennen und verstehen. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg: www.krebsinformationsdienst.de (Stand: 13.5.2015)

Guidelines on Prostate Cancer. Online-Informationen der European Association of Urology 2010 (Prostatakrebs-Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Urologie): uroweb.org (Stand: März 2015)

Merkblatt: Der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) (Stand: 28.1.2015)

Robert Koch-Institut (Hg.): Krebs in Deutschland 20011/2012. 10. Ausgabe. Berlin, 2015

Prostatakrebs: Wenige Risikofaktoren bekannt. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg: www.krebsinformationsdienst.de (Stand: 30.9.2016)

Prostatakrebs-Früherkennung: PSA-Test noch immer umstritten. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ): www.krebsinformationsdienst.de (Stand: 16.1.2017)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Urologie: Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 043/022 (Stand: 22.12.2016)

Deutsche Krebshilfe e.V.: Die blauen Ratgeber: Prostatakrebs (Stand: November 2016)

Prostatakrebs: PSA-Test kann auch schaden. Pressemitteilung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) (14.3.2013)

Prostatakarzinom, Therapieverfahren: Bestrahlung. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg: www.krebsinformationsdienst.de (Stand: 1.3.2014)

Prostatakrebs, Therapieverfahren: Hormonelle Therapie und Hormonentzug. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg: www.krebsinformationsdienst.de (Stand: 18.4.2017)

Prostatakrebs: Leben mit der Erkrankung und ihren Folgen. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg: www.krebsinformationsdienst.de (Stand: 20.10.2016)

Aktualisiert am: 2. Juni 2017