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Anatomie Blutgefäße

Veröffentlicht von: Silke Wesemann (13. Juni 2012)

Arterien und Arteriolen

Die Arterien (griech. aér = Luft, teréein = enthalten) sorgen dafür, dass das Blut vom Herzen weg befördert wird. Im weiteren Verlauf fließt das Blut in besonders kleine Arterien, die Arteriolen, welche die Verbindung zu den sogenannten Haargefäßen (Kapillaren) darstellen.

Es gibt zwei Formen von Arterien. Zu den Arterien des elastischen Typs zählen herznahe Gefäße wie zum Beispiel die Hauptschlagader (Aorta). Sie stellen den kontinuierlichen Blutfluss sicher. Die mittleren und kleineren Arterien des großen Kreislaufs werden dagegen als muskuläre Arterien bezeichnet. Diese Blutgefäße halten den Blutdruck aufrecht.

Um den durch die Pumpleistung des Herzens verursachten Druck standhalten zu können, können sich die herznahen Arterien elastisch erweitern. Fällt der Druck ab, sind sie – im Gegensatz zu den Venen – in der Lage, diesen Unterschied durch Kontraktionen auszugleichen.

Das Bild zeigt eine illustrierte Arterie.

Die Blutgefäße sorgen dafür, dass das Blut ständig im Körper zirkuliert.






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